Gregor Hens' Übersetzung von Will Selfs Roman ​»Shark​« unter den Finalisten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017

Die Finalisten für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 stehen fest:

Wir freuen uns, dass der Schriftsteller und Übersetzer Gregor Hens mit vier weiteren Nominierten von der Jury ​​des Preises der Leipziger Buchmesse 2017 in der Kategorie »Übersetzung« ausgewählt wurde. Er übersetzte aus dem Englischen den Roman Shark von Will Self, der bei Hoffmann und Campe erschienen ist.​

Aus der Begründung der Jury:
»Das Verbal-Delirium eines innovativen Psychiaters, von Gregor Hens mit atemberaubendem Einfallsreichtum und großer Musikalität nachgebildet und neu erfunden. Die Psyche blubbert vor sich hin, schräg und hochkomisch. Ein echter Sprachtrip mit Suchtpotenzial.«

Die vollständige Begründung der Jury finden Sie hier.


Der Preis der Leipziger Buchmesse wird am 23. März 2017 um 16 Uhr in der Glashalle vergeben.

Weitere Termine mit Gregor Hens​:​

Vorab in Berlin: Freitag, 3. März, 19.30 Uhr, Haus Pfefferberg
Vorstellung der nominierten Autoren der Kategorie »Übersetzung«
Zur Leipziger Buchmesse:​ ​Donnerstag, 23. März, 13-14.00 Uhr, Messegelände Forum International (Halle 4, C500)
Präsentation der Nominierten »Übersetzung« durch die Juroren Burkhard Müller und Meike Albath in Lesung und Gespräch

Über den Preis der Leipziger Buchmesse:
Der mit 60.000 Euro dotierte Preis der Leipziger Buchmesse wird in diesem Jahr zum 13. Mal vergeben und ehrt herausragende Neuerscheinungen in den Kategorien Belletristik,​ ​Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

Die Jury​ ​des Preises der Leipziger Buchmesse 2017