Das Presseecho zu »Schwarz und Weiß«

 

   Irene Dische

   Schwarz und Weiß

   Übersetzt von Elisabeth Plessen

   26,00 (D)

   26,80 (A)
   34,90 (CH)

   ISBN: 978-3-455-40477-7


Es beginnt als Liebesgeschichte. Im New York der frühen 70er Jahre werden Lili und Duke ein Paar: Sie, die Tochter einer weißen Intellektuellen-Familie, er, der schwarze junge Mann aus dem Süden. Sie leben eine Liebe, die verheerende Zerstörung in Kauf nimmt und doch alles zu verzeihen scheint.

ttt – titel thesen temperamente hat Irene Dische und ihren neuen Roman »Schwarz und Weiß« vorgestellt. Dafür wurde die Autorin sowohl in New York als auch auf der Frankfurter Buchmesse mit der Kamera begleitet:



Hier finden Sie einige Pressestimmen:

»Schwarz und Weiß ist eine teuflisch gutgelaunte, perfekte Satire und ein erstklassiges Erzählkunstwerk.«
(News, 03.11.17)

»Die (...) Handlung wirkt also wie ein Unfall in Superzeitlupe. Oder müsste eigentlich so wirken, liefe die Dische hier nicht in knappen, höhnischen Sentenzen zur satirischen Höchstform auf.«
(Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger, 03.11.17)

»Man spürt, dass Irene Dische mit diesem Buch, in einem großen Bogen (...), mit einem Feuerwerk von scharfen Beobachtungen und bösen Kommentaren darauf zielt, unsere Zeit am Kragen zu packen. Es ist aber, in diesem Falle, weniger eine Verdichtung von Zeit als eine Abrechnung und, nebenbei bemerkt, eine tolle Unterhaltung.«
(Susanne Mayer, Die Zeit, 02.11.17)

»Jede Menge Lesespaß.«
(Mareike Ilsemann, WDR 5, 28.10.17)

»Schwarz und Weiß – der Romantitel trägt schon die Doppelbödigkeit in sich. Die Schärfe, den Witz und den wunderbaren Zynismus, den sich Irene Dische gestattet.«
(Jens Büchsenmann, NDR, 25.10.17)

»Ein toll geschriebenes bitterböses Unsittenbild.«
(Ute Büsing, RBB Radio, 22.10.17)

»Schwarz und Weiß ist ein bitterböses Familienepos, das der Frage nachgeht, wie lange man mit dem Bösen leben kann, ohne es zu erkennen.«
(Fiona Weber-Steinhaus, Stern, 19.10.17)

»Das ist schräg, das ist skurril, das ist auf die Pointe geschrieben. (...) Eine atemberaubende Geisterbahnfahrt durch das Lieben und Hassen Amerikas.«
(Elke Schlinsog, Deutschlandfunk Kultur, 14.10.17)

»Irene Dische ist eine große Erzählerin und genaue politische Beobachterin unserer Zeit. (...) Zehn Jahre hat sie sich Zeit genommen, um eine mitreißende, bitterbös lakonische und gleichzeitig sehr berührende Erzählung über die Verfasstheit ihrer Heimat, die USA, zu schreiben.«
(ARD, ttt – titel thesen temperamente, 12.10.17)

»Sie erzählt eine Familiengeschichte mit beißender Ironie. (...) Gleichzeitig erlaubt sie sich, tief in die Vergangenheit der beiden Hauptcharaktere einzugreifen und damit ein vielschichtiges Sittenbild zu zeichnen.«
(Weser Kurier, 12.10.17)

»Dische erzählt fesselnd und modern, indem sie Träume und Realitäten konfrontiert, Illusionen mit Kräften, die noch stärker sind.«
(Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 12.10.17)

»Scharfsinniger und auch ordentlich scharfzüngiger New York-Roman.«
(Elke Schlinsog, Radio Bremen 2, 11.10.17)

»Die Protagonist*innen sind unwiderstehlich. Vor allem die Sprache ist ein Genuss - die feine Ironie, der trockene Humor lässt die Leser*in still in sich hinein grinsen.«
(Laila Oudray, die tageszeitung, 10.10.17)

»Wer es noch nicht gelesen hat, darf sich auf einen brutalen Spaß freuen.«
(Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung, 10.10.2017)

»Wie nebenbei skizziert Irene Dische nämlich die Vereinigten Staaten. (...) Vor allem gelingt das über ihren präzisen Umgang mit Sprache – ihr Vermögen, den verschiedenen Figuren jeweils einen eigenen Ton zu geben.«
(Marie Schoeß, BR5 aktuell, 08.10.17)

»Die Erkenntnis, dass es im Leben keine klaren Unterschiede wie Schwarz und Weißgibt, sondern immer nur feine Schattierungen (...), ist nur eine Lehre dieses klugen Romans.«
(Ulricke Frick, Münchner Merkur, 07.10.17)

»Ein Glücksfall!«
(Reinhard Helling, Münchner Abendzeitung, 06.10.2017)

»Ihr gelingt eine scharfsinnige und brillant geschriebene Studie einer Gesellschaft, die an ihrer eigenen Oberflächlichkeit zu Grunde zu gehen droht.«
(Maria-Christine Leitgeb, Die Presse, 06.10.17)

»Ein märchenhafter Stoff! Genau das richtige für die Meisterin der Erzählkunst. (...) Ein atemberaubendes Buch!«
(Claudia Christophersen, NDR Kultur, 05.10.17)

»Irene Dische zieht in diesem turbulenten Roman einmal mehr alle Register ihrer Erzählkunst.«
(Antje Weber, Süddeutsche Zeitung Extra, 05.10.17)