Presseresonanz zu Jaron Laniers „Wem gehört die Zukunft?“


Am 8. Februar 2014 erschien bei Hoffmann und Campe die deutsche Übersetzung von „Who Owns The Future?“, in dem der amerikanische Computerwissenschaftler Jaron Lanier unsere digitale Kultur in Frage stellt. Seitdem erfährt das Buch eine gewaltige Presseresonanz. Eine Zusammenstellung.



DIE ZEIT brachte in der Ausgabe Nº 08/2014 als Feuilletonaufmacher ein eineinhalbseitiges Interview mit Jaron Lanier, der „schillerndsten Figur des Silicon Valley über die Macht im Netz“.
Das Interview ist online nachzulesen:
http://www.zeit.de/2014/08/jaron-lanier/komplettansicht


Am 14. Februar 2014 sendete das Schweizer Radio ein Interview, das Philipp Bürkler mit Jaron Lanier führte. "Bessern Facebook oder Geheimdienste schon bald unser Einkommen auf? Wenn es nach dem US-Internet-Pionier Jaron Lanier geht, durchaus. In seinem neuen Buch «Wem gehört die Zukunft?» fordert der eigenwillige Denker Geld von grossen Internetfirmen für die Daten, die sie von ihren Nutzern erhalten."
Zum Interview:
http://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wir-alle-spenden-unsere-daten-und-das-soll-sich-auszahlen


In der LITERARISCHEN WELT vom 15. Februar 2014 befindet Marc Reichwein: "Ein kluges, selbstbewusstes, manchmal auch ein bisschen widersprüchliches Buch." 
Zur Rezension:
http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article124920480/Was-waere-wenn-Facebook-mal-pleite-geht.html


titel thesen temperamente besuchte Jaron Lanier und sendete am 16. Februar 2014 in der ARD einen Beitrag über den „Popstar unter den Softwaredesignern“. "Also was tun? Laniers Antwort darauf lautet: Schluss mit der Umsonst-Mentalität, die nur den Konzernen nutzt. Jeder Nutzer soll für seine Daten auch Geld bekommen. Klingt utopisch? Das war die Idee eines Internets in den 80ern auch - sagt Lanier. Er muss es wissen."
Zum Beitrag (online bis 16.05.2014):
http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ndr/lanier100.html

 
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellte „Wem gehört die Zukunft?“ am 17. Februar 2014 vor und Thomas Thiel empfiehlt: "Um die Mythen, Ideologien und Interessen zu durchschauen, die diesem Prozess im Weg stehen, lese man unbedingt dieses Buch."
Zur Rezension:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/machtstrukturen-der-digitalen-welt-wir-zappeln-in-den-fallstricken-der-gratiskultur-12804993.html
 

Andrian Kreye, Feuilletonchef der Süddeutschen Zeitung, befindet am 18. Februar 2014 über das Buch des Internetpioniers: "Und trotzdem - will man in Deutschland nur drei Bücher der Internetkritik lesen, wäre Laniers "Wem gehört die Zukunft?" nicht lediglich eines aus diesem Trio. Es ist das wichtigste."
Zum Beitrag:
http://www.sueddeutsche.de/digital/neues-buch-von-internet-skeptiker-jaron-lanier-ketzer-der-digitalen-heilslehre-1.1891556-2

In DER SPIEGEL vom 25. Februar 2014 schreibt Georg Diez: »Technologie-Gurus haben das Internet zu einer metaphysischen Größe erhoben – nun plädieren Denker wie Jaron Lanier für einen neuen Pragmatismus und Humanismus. Man spürt den Heilsdruck, der auf dieser Welt liegt.«
Zum Beitrag: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125203216.html


»Laniers Streitschrift ist ein Muss für jeden, der sich über seine persönliche digitale Existenz im Internetzeitalter Klarheit verschaffen will.«
Parlament
, 17.03.2014

»Das Buch ist so wichtig wie das nur wenige Sachbücher von sich behaupten können.«
Brigitte Neumann, Bayern 2 "diwan", 01.03.2014

»Derjenige, der uns über die Zukunft aufklären will, ist ein echtes Megamind aus Silicon Valley.«
BÜCHER
, 01.03.2014

»Jaron Lanier ist einer der 100 einflussreichsten Personen […] Neues Buch: Lesenswert!«
prisma
, 07.03.2014

»Heute ist er noch immer die schillerndste Figur der amerikanischen Fortschrittsfabrik Silicon Valley.«
Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 10.03.2014

»Laniers Buch ist am spritzigsten geschrieben.«
Alexandra Föderl-Schmid, Der Standard, 08.03.2014

»Lanier überzeugt mit seiner so bitteren wie brillanten Analyse des Istzustands […] Unzweifelhaft lesenswert.«
Linus Schöpfer, Tages-Anzeiger, 19.02.2014

»An dieser Stelle sei noch einmal aus dem klugen Buch des US-Wissenschaftlers Lanier zitiert: „Wenn alles frei verfügbar und umsonst ist, klingt das demokratisch, aber das ist es eben nicht."«

Marco Rose, Aachener Nachrichten, 21.02.2014

»Sein soeben erschienenes Buch ist für den aufgeklärten Internetbürger der Gegenwart unverzichtbar.«
Sieglinde Geisel, NZZ, 23.02.2014

Jaron Lanier
Wem gehört die Zukunft?
ISBN 978-3-455-50318-0
Erscheinungstermin: 8. Februar 2014