Maxim Biller

100 Zeilen Hass

Erstmals komplett

Autor:
Maxim Biller
Titel:
100 Zeilen Hass
ISBN:
978-3-455-00111-2
Verlagsbereich:
Tempo - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
11.04.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
19,99 (A)
25,00 (CH)
»Hass, damit das endlich klar ist, bedeutet Wahrheit – und etwas mehr Ehrlichkeit.« Niemand in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur hasst virtuoser, fundierter und zugleich liebevoller als der Schriftsteller Maxim Biller. Mit der Kolumne »100 Zeilen Hass« begann er seine Karriere als Journalist beim Magazin TEMPO, bevor er sich dann auch als Erzähler und Dramatiker einen Namen machte. Über 100 Mal begab er sich zwischen 1987 und 1996 Monat für Monat auf die Suche nach Wahrheit und Ehrlichkeit. Bis 1999 wurde die Kolumne im ZEIT-Magazin fortgesetzt, bis heute ist ihr Ruf legendär. Erstmals erscheinen hier sämtliche Texte unverändert als Buch. Jede Kolumne ist ein pointierter Indizienprozess im Dienst nur einer Sache: dem Kampf für das Gute und gegen alles Schlechte.
Autor:
Maxim Biller
Titel:
100 Zeilen Hass
ISBN:
978-3-455-00110-5
Verlagsbereich:
Tempo - Belletristik
Einband:
Gebunden
Produktart:
Buch
Seiten:
400
Erscheinungsdatum:
11.04.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
25,00 (D)
25,70 (A)
33,90 (CH)
»Hass, damit das endlich klar ist, bedeutet Wahrheit – und etwas mehr Ehrlichkeit.« Niemand in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur hasst virtuoser, fundierter und zugleich liebevoller als der Schriftsteller Maxim Biller. Mit der Kolumne »100 Zeilen Hass« begann er seine Karriere als Journalist beim Magazin TEMPO, bevor er sich dann auch als Erzähler und Dramatiker einen Namen machte. Über 100 Mal begab er sich zwischen 1987 und 1996 Monat für Monat auf die Suche nach Wahrheit und Ehrlichkeit. Bis 1999 wurde die Kolumne im ZEIT-Magazin fortgesetzt, bis heute ist ihr Ruf legendär. Erstmals erscheinen hier sämtliche Texte unverändert als Buch. Jede Kolumne ist ein pointierter Indizienprozess im Dienst nur einer Sache: dem Kampf für das Gute und gegen alles Schlechte.
  • »Billers gesammelte ›Tempo‹-Kolumnen liefern ausreichend Stoff für endlose Gespräche und sind perfekte Lektionen für alle, die einfach mal laut sein und Recht haben wollen.«
    Tip Berlin, 14.08.2017
  • »(...) wie immer man auch zu ihm stehen mag: den Respekt für seine intellektuelle Brillanz, seine Klugkeit und seine stilistische Virtuosität wird man ihm nicht versagen können. (...) ein so erhellendes wie unterhaltsames Stück publizistischer Zeitgeschichte.«
    Thomas Schäfer, Rhein-Pfalz, 09.08.2017
  • »Auch wenn man nicht mit ihm übereinstimmt, bringt Biller einen zum Nachdenken, er hat eine Haltung.«
    Bild.de, 11.07.2017
  • »Hundert Zeilen Hass ist ein erhellendes und unterhaltsames Stück publizistischer Zeitgeschichte.«
    Thomas Schaefer, Neue Osnabrücker Zeitung, 03.07.2017
  • »Es führt kein Weg daran vorbei, es gleich zu sagen: Dies ist ein fieses Buch. (...) Anders gesagt: Jeder sollte es lesen. Wenigstens jeder Deutsche. Dann aber bitte mehrmals.«
    Jens-Christian Rabe, Süddeutsche Zeitung, 01.07.2017
  • »Vieles an diesen alten Kolumnen (...) ist lesenswert, vor allem enthalten sie oft bis heute gültige, treffende Beschreibungen bestimmter Personen und Dinge.«
    Thomas Blum, neues deutschland, 26.06.2017
  • »Man könnte Hunderte von Stellen zitieren als Belege für Billers Humor, seine Schärfe, seine Präzision.«
    Klaus Bittermann, die tageszeitung, 10.06.2017
  • »Sein Hass ist klug, pointiert und vernichtend. (...) Wer so leidenschaftlich hasst, kann nicht ohne Freude sein. Und wer Freude empfindet, der liebt nun mal das Leben.«
    Berliner Morgenpost, 02.06.2017
  • »Interessant sind seine Texte also schon deshalb, weil beim Lesen ein deutsches Geistes- und Gesellschaftspanorama entsteht, über das die Zeit überraschend schnell hinweggegangen ist.«
    Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 27.05.2017
  • »Alles, was zum Nervenzusammenbruch führen kann, steht in Billers Beschreibungen für "Leben", denn um Kritik geht es Biller nie (...).«
    Hans Ulrich Gumbrecht, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.04.2017
  • »Die Kolumnen sind zynisch und voller sogenannten Hasses, was aber weniger irre Zerstörungslust ist als kristallklare Logik gedanklichen Hineinwindens in etwas (...) Nicht-mehr-Ablassens.«
    Sarah Pines, Die literarische Welt, 10.04.2017