Thomas Aders

Allah ist groß, die Hoffnung klein

Begegnungen im Nahen Osten

Autor:
Thomas Aders
Titel:
Allah ist groß, die Hoffnung klein
ISBN:
978-3-455-50360-9
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
256
Erscheinungsdatum:
11.03.2015
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Auf den Spuren des IS in Syrien, unterwegs in Ägypten, Saudi-Arabien oder dem Irak - als ARD-Korrespondent berichtet Thomas Aders aus dem Nahen Osten. Seine Beiträge über Menschen, ihre Schicksale und ihre Lebenswelt dauern maximal zwei Minuten und dreißig Sekunden. Erstmals erzählt er ausführlich von bewegenden und grausamen Momenten, die jenseits des Nachrichtenalltags stattfinden. Thomas Aders zeichnet sehr persönliche Porträts von Menschen und Orten, von Terroristen und Opfern. Er lässt Augenblicke der Recherche aufleben, die sich mit der Kamera kaum einfangen lassen. Die Erzählungen führen an entlegene Orte - auf einen Dorfplatz im Südsudan, in die weltgrößte Molkerei in Saudi-Arabien oder in ein Krankenhaus im Jemen. Sie lassen Unterstützer von Baschar al-Assad in Syrien oder fastende Muslimbrüder in Kairo zu Wort kommen. In Bagdad begegnet Aders Saher und ihren beiden Söhnen. Die Mutter versteckt sie 1980 im Kinderzimmer vor dem mordenden Regime Saddam Husseins, erst 2003 können sie das Haus wieder verlassen. Aders ist dabei, als sie auf die Straßen gehen, taumelnd angesichts der Eindrücke, die nichts mehr mit ihrer kindlichen Lebenswirklichkeit zu tun haben. Mit einem Vorwort von Jörg Armbruster.
Autor:
Thomas Aders
Titel:
Allah ist groß, die Hoffnung klein
ISBN:
978-3-455-85144-1
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
11.03.2015
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Auf den Spuren des IS in Syrien, unterwegs in Ägypten, Saudi-Arabien oder dem Irak - als ARD-Korrespondent berichtet Thomas Aders aus dem Nahen Osten. Seine Beiträge über Menschen, ihre Schicksale und ihre Lebenswelt dauern maximal zwei Minuten und dreißig Sekunden. Erstmals erzählt er ausführlich von bewegenden und grausamen Momenten, die jenseits des Nachrichtenalltags stattfinden. Thomas Aders zeichnet sehr persönliche Porträts von Menschen und Orten, von Terroristen und Opfern. Er lässt Augenblicke der Recherche aufleben, die sich mit der Kamera kaum einfangen lassen. Die Erzählungen führen an entlegene Orte - auf einen Dorfplatz im Südsudan, in die weltgrößte Molkerei in Saudi-Arabien oder in ein Krankenhaus im Jemen. Sie lassen Unterstützer von Baschar al-Assad in Syrien oder fastende Muslimbrüder in Kairo zu Wort kommen. In Bagdad begegnet Aders Saher und ihren beiden Söhnen. Die Mutter versteckt sie 1980 im Kinderzimmer vor dem mordenden Regime Saddam Husseins, erst 2003 können sie das Haus wieder verlassen. Aders ist dabei, als sie auf die Straßen gehen, taumelnd angesichts der Eindrücke, die nichts mehr mit ihrer kindlichen Lebenswirklichkeit zu tun haben. Mit einem Vorwort von Jörg Armbruster.
  • »Er nimmt den Leser mit auf Recherchereise, lässt bewegende Augenblicke aufleben und zeichnet einfühlsame Porträts von Land, Leuten, von Terroristen und ihren Opfern.«
    Der Sonntag, 23.01.2016
  • »Sein Buch handelt von denjenigen Geschichten, die für einen Tagesschau-Beitrag „zu groß“ waren.«
    Westfälische Nachrichten, 09.04.2015
  • »Oft reicht das Fernsehformat nicht, um von all dem zu erzählen, wovon ein Auslandskorrespondent gern Erzählen möchte. Also hat Aders ein Buch geschrieben. In „Allah ist groß, die Hoffnung klein“ greift er weit aus – auch in die Vergangenheit. Und er versucht eine Analyse der Ursachen für den derzeitigen Terror.«
    Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.04.2015
  • »Er zeichnet auf diese Weise sehr persönliche Porträts von Menschen und Orten und lässt dramatische Augenblicke seiner Reisen aufleben.«
    Neue Ruhr Zeitung, 26.03.2015
  • »Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit seinem Arbeitsumfeld Arabien.«
    Recklinghäuser Zeitung, 27.03.2015
  • »Die Einschätzung des Augenzeugen und Nahost-Kenners der Krisen, ihrer Verursacher und ihrer Profiteure war beklemmend.«
    Kieler Nachrichten, 25.03.2015