Grégoire Delacourt

Alle meine Wünsche

Roman

Autor:
Grégoire Delacourt
Titel:
Alle meine Wünsche
ISBN:
978-3-455-60018-6
Verlagsbereich:
Atlantik - Belletristik
Einband:
Gebunden
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
08.10.2014
Übersetzung:
Claudia Steinitz
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,00 (D)
15,50 (A)
20,50 (CH)
Grégoire Delacourts zauberhafter Roman jetzt in einer wunderschönen Geschenkausgabe mit beiliegendem Wunschzettel und einem Nachwort des Autors. Strickwaren, Hosenknöpfe, Baumwoll- und Elastikspitze oder Bänder mit Pailletten - darum dreht sich die Welt in Jocelynes Kurzwarenladen. Darum kreist auch ihr Blog, mit dem sie immer mehr Frauen das Vergnügen des Handarbeitens nahebringt. Jocelyne hat zwei erwachsene Kinder und ein drittes bei der Geburt verloren, was ihrer Ehe einen zeitweiligen Riss gegeben hat. Ihr Mann ist alles andere als der erträumte Märchenprinz, doch Jocelyne liebt auch ihn. Sie ist einfach glücklich mit ihrem bescheidenen Leben - bis sie sich von ihren Freundinnen überreden lässt, einmal, nur ein einziges Mal Lotto zu spielen.
  • »Delacourt legt einen wunderbaren Roman mit einem langweiligen Titel und einer unerwarteten Wendung über Glück, Geld, Lügen, Betrug und Gerechtigkeit vor.«
    Ilona Berger, Ostthüringer Zeitung, 18.10.2014
  • »Ein schmales (und gut zu lesendes) Bändchen aus der Feder von Grégoire Delacourt, dessen Handlung eine überraschende Wendung nimmt.«
    Kieler Nachrichten, 23.07.2014
  • »Den Lesern gefallen seine Romane, die menschliche Geschichten vom großen Glück erzählen, auch wenn sie nicht immer glücklich enden.«
    DPA, 25.06.2013
  • »Unsentimental, etwas melancholisch, poetisch und fesselnd. Es treibt einen zuweilen Tränchen in die Augen.«
    Arno Udo Pfeiffer, MDR Radio Sachsen-Anhalt, 09.11.2012
  • »Kann man auf nicht einmal 130 Seiten eine Welt ausbreiten und die großen Fragen stellen, ohne allzu oberflächlich zu werden? Grégoire Delacourt gelingt es.«
    Raliza Nikolov, NDR Kultur, 14.11.2012
  • »Alle meine Wünsche schildert auf eindrückliche Weise die Zerbrechlichkeit des Glücks im Leben. Ein ehrlicher und unumwundener Erzählstil, der berührt.«
    Philippe Panizzon, NZZ, 06.10.2012
  • »Ein kleiner, zauberhafter Roman mit Sätzen von großer Strahlkraft.«
    K. Weber-Duve, Brigitte Woman, 01.10.2012
  • »Eins für alle, die sich an Dickes, Schwieriges nicht trauen und doch auch abtauchen wollen in eine gut erzählte Geschichte.«
    Elke Heidenreich, Die WELT, 01.09.2012
  • »Viele Bücher sind zu diesem Thema schon geschrieben worden. Aber noch keines wie dieses. Manchmal genügt der erste Satz eines Romans, um eine Geschichte hineinzuziehen.«
    Christine Westermann, Bücher, WDR 5, 27.10.2012
  • »Wann hat man Lust, ein Buch zu empfehlen? Wenn Geschichten große Wirkung entfalten und lange nachhallen. Dies ist ein Buch, das ich gern empfehle.«
    Christine Westermann, WDR 2, 21.10.2012
  • »Dieses Buch ist ein Herbstroman, ein Buch für ein gemütliches Couchwochenende. Grégoire Delacourt beherrscht die Kunst, auf wenigen Seiten eine bewegende Parabel zu beschreiben.«
    Hamburger Abendblatt, 25.10.2012
  • »Ein Bestseller aus Frankreich, der den alten Satz vom Geld, das nicht glücklich macht, auf intelligente und amüsante Weise variiert.«
    Manuela Reichart, DLR Kultur, 18.10.2012
  • »Ein berührendes, warmherziges Kleinod über das Leben und unsere Wünsche.«
    Christiane Schulz-Rother, Berliner Morgenpost, 16.10.2012
  • »Was für ein klarsichtiger, anmutiger aber auch zehrender Roman über Glück, Trauer, Träume und die unheilbaren Verletzungen des Verrats.«
    Badische Zeitung, 06.10.2012