Rithy Panh

Auslöschung

Ein Überlebender der Roten Khmer berichtet

Autor:
Rithy Panh
Titel:
Auslöschung
ISBN:
978-3-455-85062-8
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.03.2013
Übersetzung:
Hainer Kober
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Rithy Panh ist 13 Jahre alt, als er innerhalb weniger Wochen seine gesamte Familie verliert - ausgelöscht durch die Gräueltaten der Roten Khmer. Eindringlich erzählt der mittlerweile international zu Ruhm gelangte Regisseur von seinen Erlebnissen unter dem Pol-Pot Regime - und seiner Begegnung mit dem Folterchef von Phnom Penh dreißig Jahre später. Dreißig Jahre nach dem Ende des Pol-Pot-Regimes, dem 1,7 Millionen Menschen zum Opfer fielen, beschließt Rithy Panh, einen der Hauptverantwortlichen des Völkermords zu interviewen: Duch, den Chef des berüchtigten Folter- und Hinrichtungslagers S21. Vor der Kamera zeigt sich dieser jedoch nicht so bestialisch, wie man es hinsichtlich der unmenschlichen Leiden und der hohen Zahl seiner Opfer erwarten würde: Er ist ein gebildeter Organisator - ein Henker, der redet, vergisst, lügt, erklärt, an seiner Legende strickt. Auslöschung ist der Bericht über diese außergewöhnliche Konfrontation. Eine tiefgründige Annäherung an die Natur des Bösen in der Tradition von Primo Levis "Ist das ein Mensch?" und Elie Wiesels "Die Nacht".
Autor:
Rithy Panh
Titel:
Auslöschung
ISBN:
978-3-455-50264-0
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
14.03.2013
Übersetzung:
Hainer Kober
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Rithy Panh ist 13 Jahre alt, als er innerhalb weniger Wochen seine gesamte Familie verliert - ausgelöscht durch die Gräueltaten der Roten Khmer. Eindringlich erzählt der mittlerweile international zu Ruhm gelangte Regisseur von seinen Erlebnissen unter dem Pol-Pot Regime - und seiner Begegnung mit dem Folterchef von Phnom Penh dreißig Jahre später. Dreißig Jahre nach dem Ende des Pol-Pot-Regimes, dem 1,7 Millionen Menschen zum Opfer fielen, beschließt Rithy Panh, einen der Hauptverantwortlichen des Völkermords zu interviewen: Duch, den Chef des berüchtigten Folter- und Hinrichtungslagers S21. Vor der Kamera zeigt sich dieser jedoch nicht so bestialisch, wie man es hinsichtlich der unmenschlichen Leiden und der hohen Zahl seiner Opfer erwarten würde: Er ist ein gebildeter Organisator - ein Henker, der redet, vergisst, lügt, erklärt, an seiner Legende strickt. Auslöschung ist der Bericht über diese außergewöhnliche Konfrontation. Eine tiefgründige Annäherung an die Natur des Bösen in der Tradition von Primo Levis "Ist das ein Mensch?" und Elie Wiesels "Die Nacht".
  • »Wer wirklich wissen will, wie die Kambodschaner unter der Herrschaft Pol Pots leben oder vielmehr vegetierten, der sollte die Autobiografie des Regisseurs Rithy Pahns lesen.«
    Sibylle Peine, Braunschweiger Zeitung, 04.05.2013
  • »Erschütterndes Buch.«
    Sibylle Peine, Braunschweiger Zeitung, 04.05.2013
  • »Ein im besten Sinne des Wortes gelehrtes Buch, das jeden Vergleich mit ähnlichen Werken zum Holocaust bestehen kann«
    Andreas Ufen, Bibliothekarische Dienste, 01.05.2013
  • »Beeindruckendes Buch.«
    taz, 04.04.2013
  • »Auslöschung ist ein berührendes Dokument geworden.«
    ORF, 05.04.2013
  • »Beeindruckend! Was sein Buch vor allem auszeichnet, ist Menschlichkeit [...] Auslöschung handelt vom Menschsein.«
    Johanna Adorján, FAS, 10.03.2013
  • »Das Buch ist nie aufdringlich, larmoyant oder schaurig. Die Ko-Autoren Panh und Bataille finden schlichte Worte, um das Unfassbare zu beschreiben.«
    Claire-Lise Buis, Cicero, 01.06.2013
  • »Eine erschütternde Lektüre.«
    Simon Hadler, ORF, 25.06.2013
  • »Ein Textgewebe ist entstanden, so präzise wie poetisch, es gibt Raum für Ekel, Verwunderung, Ratlosigkeit […]. Auslöschung ist eine Lektüre, die sich in die Seele einbrennt.«
    Susanne Mayer, Die Zeit, 24.10.2013
  • »Der Filmemacher Rithy Panh denkt auf berührende Weise über seine Kindheit bei den Roten Khmer nach und darüber, wie das Land heute den Völkermord erinnert.«
    Christina Nord, taz, 07.12.2013