Jörg Magenau

Bestseller

Bücher, die wir liebten - und was sie über uns verraten

Autor:
Jörg Magenau
Titel:
Bestseller
ISBN:
978-3-455-50379-1
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
288
Erscheinungsdatum:
20.02.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
Bestseller sind mehr als erfolgreiche Bücher. Sie sind Spiegel ihrer Zeit. Jörg Magenau fahndet in den Bestsellerregalen von 1945 bis heute danach, was die Bücher über uns als Gesellschaft und unsere Stimmungen erzählen. Jeder Leser weiß es: Ein Platz auf der Bestsellerliste ist kein Qualitätsmerkmal. Und doch gibt es Gründe und Bedingungen dafür, dass Tausende Leser zur selben Lektüre greifen. Warum traten bestimmte Bücher zu ihrer Zeit eine Debatte los oder lösten einen Hype aus? Warum wurden bestimmte Themen so mächtig? Eine Geschichte des Lesens – eine Geschichte unseres Landes.
Autor:
Jörg Magenau
Titel:
Bestseller
ISBN:
978-3-455-50379-1
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
288
Erscheinungsdatum:
20.02.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
  • »Was einen Bestseller ausmacht, hat Literaturkritiker Jörg Magenau untersucht.«
    Dieter Kassel, Deutschlandfunk Kultur, 15.03.2018
  • »Eine spannende alternative Geschichte des Landes.«
    stern, 19.07.2018
  • »andere (Kapitel) analysieren gekonnt und detailreich den Erfolg einzelner Bücher«
    Pascal Fischer, SWR2 Lesenswert, 05.03.2018
  • »hoch interessant und meistens sehr amüsant«
    Jürgen Deppe, NDR Kultur, 27.02.2018
  • »ein kleines Wunder«
    Heide Soltau, NDR Info, 20.02.2018
  • »Ebenso kundig, wie elegant steuert Magenau durch alle definitorischen und systematischen Klippen, Untiefen und Strömungen, indem er uns plaudernd an seinen Erkundungen und Entdeckungen teilhaben lässt.«
    Erhard Schütz, der Freitag, 23.03.2018
  • »(Jörg Magenau) versucht zu ergründen, warum wir lesen, was wir lesen.«
    Bettina Steiner, Die Presse am Sonntag, 08.04.2018
  • »Ein kluges, erhellendes und durchweg bereicherndes Buch.«
    Friedel Bott, Radio Bremen 2, 20.02.2018
  • »interessanter Streifzug durch die Bestsellergeschichte der Bundesrepublik, erhellend und detailreich«
    Wilfried Mommert, dpa, 29.05.2018
  • »eine anregende Wiederbegegnung mit allen unseren Lesefreuden«
    Das Magazin, 11.04.2018
  • »Empfohlen für alle an Gesellschaft und Zeitgeschichte interessierten Leser, liest sich locker und informativ.«
    thema Magazin
  • »Jörg Magenau gibt Antworten auf die Frage, ob es ein Bestseller-Rezept gibt.«
    Jochen Kürten, Deutsche Welle, 26.03.2018
  • »Autor Jörg Magenau weiß, wie ein Buch zum Bestseller wird«
    myself, 01.04.2018
  • »Magenau untersucht die größten deutschen Bucherfolge, ihre Entstehungsgeschichten und Erfolgsgründe, nicht chronologisch, sondern klugerweise thematisch gebündelt.«
    Oliver Pfohlmann, Der Tagesspiegel, 02.04.2018
  • »sehr geistreich, erhellend und unterhaltsam«
    Steffen Martus, Berliner Zeitung, 01.06.2018
  • »Sein Blick ist ein historischer, ein analytischer und einer "ohne Hochnäsigkeit".«
    Hans-Ulrich Fechler, Die Rheinpfalz, 07.03.2018
  • »ein äußert lesenswertes, belebendes und informatives Buch«
    Stefan Gmünder, Der Standard, 17.03.2018
  • »eine überraschend andere Literaturgeschichte«
    Harry Nutt​, Berliner Zeitung, 14.02.2018
  • »Sein »Besteller« ist eine Fundgrube. Man erfährt viel über Geschichte, Funktion, Wirkungsweise des Phänomens.«
    Wolfgang Paterno, Profil, 16.07.2018
  • »(...) eine sehr persönliche Kulturgeschichte«
    Nina May, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.01.2018
  • »Wie werden Bücher zu Kassenschlagern? Der Literaturkritiker Jörg Magenau hat es in seinem Buch »Bestseller» erforscht«
    Saarbrücker Zeitung, 12.04.2018
  • »Eine sehr gescheite Buch- und Lesergeschichte!«
    Literaturblatt Baden-Württemberg, 09.07.2018
  • »Wie nebenbei gestaltet Magenau so aus den über hundert von ihm zu den berücksichtigten Büchern eine deutsche Literaturgeschichte seit 1945.«
    Allgemeine Zeitung, 13.07.2018
  • »Schön an Magenaus Buch ist die Rückkehr alter Bekannter: C. W. Cerams "Götter, Gräber und Gelehrte", Peter Weiss' "Ermittlung" und Siegfried Lenz "Deutschstunde«
    Roland Mischke, Rhein-Neckar-Zeitung, 24.03.2018
  • »Ebenso fachkundig wie unterhaltsam.«
    Gaby Weiß, Eßlinger Zeitung, 07.04.2018
  • »(Magenau) erzählt mit Leichtigkeit und Eleganz«
    Hannoversche Allgemeine Zeitung, 02.06.2018
  • »eine überaus interessante, klug und kenntnisreich geschriebene Literaturgeschichte«
    Goslarsche Zeitung, 24.08.2018
  • »Dieses locker und allgemein verständlich geschriebene Buch ist für ältere Leser besonders verlockend, da es viele prägende Lektüre-Erlebnisse wieder ins Gedächtnis zurückruft.«
    Der evangelische Buchberater
  • »kundig und unterhaltsam«
    Erhard Schütz, Der evangelische Buchberater, 02.03.2018
  • »Magenau weckt Erinnerungen, vorwiegend bunt und schön.«
    Hellweger Anzeiger, 16.06.2018
  • »Magenau ist ein leidenschaftlicher Leser, für den es immer wieder aufs Neue einen Grund zum Staunen ist, wenn sich individuelles Leseglück und Publikumszuspruch vereinen.«
    Dr. Oliver Pfohlmann, Landshuter Zeitung, 23.06.2018
  • »der spannend geschriebene und anregend zu lesende Streifzug durch die Lieblingslektüren des (west-) deutschen Lesepublikums«
    Ronald Schneider, RP-Online, 11.06.2018
  • »ein leidenschaftliches Plädoyer für das Lesen«
    Katja Sembritzki, ntv Bücher, 08.07.2018
  • »Magenau erkundet das Feld der (west)deutschen Nachkriegs-Bestseller (...) mit durchaus kritisch geschärftem Blick, aber doch auch mit großer Empathie.«
    Manuel Bauer, literaturkritik.de, 09.07.2018
  • »Dieser Band von Jörg Magenau hat das Zeug zu einem besonderen Erfolg (...).«
    Wiesbadener Kurier, 18.07.2018
  • »Erhellend und detailreich.«
    Wilfried Mommert, Pforzheimer Zeitung, 21.07.2018
  • »essayistisch, locker geschrieben«
    Literaturkritik Online, 10.08.2018
  • »Magenau liefert mithilfe seiner wunderbaren Geschichten über das Lesen die Geschichte dieses Landes und seiner Menschen gleich mit.«
    Ulrike Abel-Wanek, Pharmazeutische Zeitung, 04.11.2018