Michael Greenberg

Betteln, Borgen, Stehlen

Aus dem Leben eines Schriftststellers in New York

Autor:
Michael Greenberg
Titel:
Betteln, Borgen, Stehlen
ISBN:
978-3-455-40264-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
224
Erscheinungsdatum:
16.03.2010
Übersetzung:
Hans-Christian Oeser
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Dass er Schriftsteller werden will, ist dem Sohn eines jüdischen Schrotthändlers in Brooklyn schon früh klar. Was es aber für Umwege braucht, um dieses Ziel zu erreichen, sicher nicht. Um nicht zu verhungern, fährt er Taxi, verkauft Kosmetik auf einem Bügelbrett vor einem Kaufhaus, kellnert in einem Fünf-Sterne-Restaurant und schreibt über Golf, eine Sportart, die er nie betrieben hat. Er gibt nicht auf, auch wenn immer wieder Ereignisse dazwischenkommen, die ihn am Schreiben hindern. Vielseitig und tief sind die Einblicke in den mitunter kuriosen Alltag seines Schriftstellerlebens - nicht selten tragisch und komisch zugleich. "Elegante Reflexionen einer höchst einfühlsamen Seele, eines vollendeten New Yorkers und eines hervorragenden Autors." Publisher’s Weekly
  • »Ein unterhaltsames Buch über New York, die Jobber und die 'Rote-Windeln-Babys'«
    Basler Zeitung, 30.04.2010
  • »Dies ist kein Reiseführer. Aber man gehe damit hinaus und sehe das darin beschriebene und teils auch schon wieder untergegangene New York mit neuen Augen.«
    Der Tagesspiegel, 11.04.2010
  • »Kleine Erzählperlen aus New York«
    Die Presse, 30.05.2010
  • »Greenberg greift ziemlich alle Phänomene des manchmal schmerzhaften Großstadtlebens auf. Es sich so leicht, dass man versucht ist, es in einem Zug zu verschlingen.«
    Jüdische Literatur, 18.03.2010
  • »Vielseitig und tief sind die Einblicke in den mitunter kuriosen Alltag seines Schriftstellerlebens - nicht selten tragisch und komisch zugleich.«
    Ludwigsburger Wochenblatt, 10.06.2010
  • »Ein facettenreiches Buch!«
    Meine-Biografie.com, 14.06.2010
  • »Greenberg […] beherrscht die Kunst, so zu schreiben, dass man stets den nächsten Satz lesen will.«
    NZZ am Sonntag, 25.04.2010
  • »tragisch und komisch zugleich«
    Pforzheimer Zeitung, 23.04.2010
  • »Ganz dicht an der Stadt und ihren Menschen«
    Sonntags-Echo, 26.06.2010
  • »Entworfen wird ein Großstadtpanorama mit eitlen Schreibern, rührenden Tierforschern, kuriosen Filmleuten und intellektuellen Sexfreaks. Kultivierte Indiskretion: Kein gelungenes Erinnerungsbuch kommt ohne sie aus.«
    Spiegel Online, 07.04.2010