José Saramago

Claraboia oder Wo das Licht einfällt

Roman

Autor:
José Saramago
Titel:
Claraboia oder Wo das Licht einfällt
ISBN:
978-3-455-40439-5
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
352
Erscheinungsdatum:
19.04.2013
Übersetzung:
Karin von Schweder-Schreiner
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,99 (D)
23,60 (A)
29,90 (CH)
Eine Sensation aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers: Jahrzehntelang galt sein Roman "Claraboia" als verschollen. Nun wurde er erstmals veröffentlicht.

In seinem 1953 vollendeten Werk beleuchtet Saramago das Schicksal der Bewohner eines Lissabonner Wohnhauses. Er blickt hinter jede Tür, lüftet die kleinen und großen Geheimnisse, erfasst die Sorgen und Nöte und beschwört dabei eindrucksvoll die Atmosphäre in Portugal während der Salazar-Diktatur.

Ein früher Morgen im Lissabon der 1950er Jahre. In einem Mietshaus nahe am Fluss erwacht das Leben. Der Schuster Silvestre öffnet seine Werkstatt, Isaura, die die Wohnung mit drei anderen Frauen teilt, setzt sich an die Nähmaschine. Justina plagt sich mit ihrem ständig nörgelnden Mann herum. Dona Lídia, die als Geliebte eines reichen Fabrikanten als Einzige keine finanziellen Sorgen hat, raucht ihre erste Zigarette... Die Atmosphäre ist geprägt von Armut, Melancholie und Argwohn. Der Alltagstrott verändert sich erst, als Silvestre einen Untermieter aufnimmt, der frischen Wind in die Hausgemeinschaft bringt.
Autor:
José Saramago
Titel:
Claraboia oder Wo das Licht einfällt
ISBN:
978-3-455-81108-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
19.04.2013
Übersetzung:
Karin von Schweder-Schreiner
Verfügbarkeit:
lieferbar
17,99 (D)
17,99 (A)
22,00 (CH)
Eine Sensation aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers: Jahrzehntelang galt sein Roman "Claraboia" als verschollen. Nun wurde er erstmals veröffentlicht.

In seinem 1953 vollendeten Werk beleuchtet Saramago das Schicksal der Bewohner eines Lissabonner Wohnhauses. Er blickt hinter jede Tür, lüftet die kleinen und großen Geheimnisse, erfasst die Sorgen und Nöte und beschwört dabei eindrucksvoll die Atmosphäre in Portugal während der Salazar-Diktatur.

Ein früher Morgen im Lissabon der 1950er Jahre. In einem Mietshaus nahe am Fluss erwacht das Leben. Der Schuster Silvestre öffnet seine Werkstatt, Isaura, die die Wohnung mit drei anderen Frauen teilt, setzt sich an die Nähmaschine. Justina plagt sich mit ihrem ständig nörgelnden Mann herum. Dona Lídia, die als Geliebte eines reichen Fabrikanten als Einzige keine finanziellen Sorgen hat, raucht ihre erste Zigarette... Die Atmosphäre ist geprägt von Armut, Melancholie und Argwohn. Der Alltagstrott verändert sich erst, als Silvestre einen Untermieter aufnimmt, der frischen Wind in die Hausgemeinschaft bringt.
Eine Sensation aus dem Nachlass des Nobelpreisträgers: Jahrzehntelang galt sein Roman "Claraboia" als verschollen. Nun wurde er erstmals veröffentlicht.

In seinem 1953 vollendeten Werk beleuchtet Saramago das Schicksal der Bewohner eines Lissabonner Wohnhauses. Er blickt hinter jede Tür, lüftet die kleinen und großen Geheimnisse, erfasst die Sorgen und Nöte und beschwört dabei eindrucksvoll die Atmosphäre in Portugal während der Salazar-Diktatur.

Ein früher Morgen im Lissabon der 1950er Jahre. In einem Mietshaus nahe am Fluss erwacht das Leben. Der Schuster Silvestre öffnet seine Werkstatt, Isaura, die die Wohnung mit drei anderen Frauen teilt, setzt sich an die Nähmaschine. Justina plagt sich mit ihrem ständig nörgelnden Mann herum. Dona Lídia, die als Geliebte eines reichen Fabrikanten als Einzige keine finanziellen Sorgen hat, raucht ihre erste Zigarette... Die Atmosphäre ist geprägt von Armut, Melancholie und Argwohn. Der Alltagstrott verändert sich erst, als Silvestre einen Untermieter aufnimmt, der frischen Wind in die Hausgemeinschaft bringt.
  • »Verschollenes Meisterwerk. Clarabóia [...] verströmt einen ganz eigenen, dornröschenhaften Reiz.«
    Florian Borchmeyer, FAZ, 15.10.2013
  • »Ein erstaunlich frühes Meisterwerk. Ein spannungsgeladener Tanz der brüchigen Beziehungen und Sehnsüchte.«
    ECHO, 01.07.2013
  • »Ein Roman wie ein Geschenk. Mit Witz, Selbstironie und dieser tiefen portugiesischen Traurigkeit. 
    «
    Annemarie Stoltenberg, NDR, 16.04.2013
  • »Scharfsinnig ist der Blick des Schriftstellers, dabei von liebevoller Boshaftigkeit.«
    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 19.04.2013
  • »Das wunderbar zu lesende, farbenreiche und klare Bild eines Mikrokosmos, das die Stimmung eines ganzen Landes wiedergibt.«
    Barbara Wegmann, Neue Osnabrücker Zeitung, 19.04.2013
  • »Ständig staunt man, dass Jose Saramago schon  in den 1950er-Jahren solche Charaktere schaffen konnte - die er in späteren Büchern wieder auftauchen ließ.«
    Peter Pisa, Kurier, 20.04.2013
  • »Hoch interessant als ein Werk, in dem man rückblickend die künftige Meisterschaft erkennt.«
    Stefan Junker, WDR 5, 22.04.2013
  • »Wie nah Hass und Lust beieinander liegen, beschreibt der knapp 30-jährige Saramago mit faszinierender Präzision.«
    Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung, 23.04.2013
  • »Auch heute noch wirkt dieser Text aus dem Jahre 1953 ungewöhnlich frisch.«
    Inforadio, 28.04.2013
  • »Den liebevoll boshaften Bericht von den Sehnsüchten der verarmten Bewohner eines Mietshauses in Lissabon. «
    Inforadio, 28.04.2013
  • »Claraboia lässt tatsächlich viel Licht fallen auf das Lebenswerk Saramagos. «
    Christine Lang-Blieffert, HNA, 04.05.2013
  • »Ein Buch, das zutiefst von Menschlichkeit geprägt ist, das Fragen stellt und manchmal auch Antworten gibt. Und dessen Übersetzerin fantastische Arbeit geleistet hat! «
    Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 17.05.2013