Luke Williams

Das Echo der Zeit

Autor:
Luke Williams
Titel:
Das Echo der Zeit
ISBN:
978-3-455-40373-2
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
480
Erscheinungsdatum:
07.09.2012
Übersetzung:
Eike Schönfeld
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,99 (D)
25,70 (A)
32,50 (CH)
Schon im Mutterleib verfügt Evie Steppman über ein hochsensibles Gehör und lauscht dem Vater, der ihr durch die Bauchdecke Dickens, Stevenson und Wilde vorliest. Als man Evie kennenlernt, ist sie bereits Anfang fünfzig und lauscht in einer Dachkammer in Schottland ihrer Vergangenheit nach. Ihr einst empfindliches Gehör droht sich für immer zu verabschieden, und sie versucht, die langsam verklingenden Echos in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Etwa die Erinnerungen an ihren Großvater, einen skurrilen Uhrmacher, der davon besessen ist, seiner herzschwachen Frau ein mechanisches Herz einzusetzen. Oder die an ihre Kindheit in Nigeria, wo sie in den fünfziger Jahren als Tochter eines britischen Kolonialbeamten aufwächst. Dann wieder erklingen Geschichten, wie die von al Idrisi aus Ceuta, der als Kartenzeichner am königlichen Hof in Palermo landet und unbedingt die Kunst des Erzählens lernen will. Ungewöhnlich und einfallsreich beschwört Williams nicht nur eine Familiengeschichte, sondern den Mythos eines gesamten Empire. "Eines der interessantesten und beeindruckendsten literarischen Debüts seit langem." The Sunday Times "Voller Geschichten, literarischer Anspielungen und absonderlicher Details. Ein betörender Roman." The Guardian
Autor:
Luke Williams
Titel:
Das Echo der Zeit
ISBN:
978-3-455-81067-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
12.09.2012
Übersetzung:
Eike Schönfeld
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
19,99 (A)
25,00 (CH)
"Voller Geschichten, literarischer Anspielungen und absonderlicher Details. Ein betörender Roman." The Guardian Schon im Mutterleib verfügt Evie Steppman über ein hochsensibles Gehör und lauscht dem Vater, der ihr durch die Bauchdecke Dickens, Stevenson und Wilde vorliest. Als man Evie kennenlernt, ist sie bereits Anfang fünfzig und lauscht in einer Dachkammer in Schottland ihrer Vergangenheit nach. Ihr einst empfindliches Gehör droht sich für immer zu verabschieden, und sie versucht, die langsam verklingenden Echos in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Etwa die Erinnerungen an ihren Großvater, einen skurrilen Uhrmacher, der davon besessen ist, seiner herzschwachen Frau ein mechanisches Herz einzusetzen. Oder die an ihre Kindheit in Nigeria, wo sie in den fünfziger Jahren als Tochter eines britischen Kolonialbeamten aufwächst. Dann wieder erklingen Geschichten, wie die von al Idrisi aus Ceuta, der als Kartenzeichner am königlichen Hof in Palermo landet und unbedingt die Kunst des Erzählens lernen will. Ungewöhnlich und einfallsreich beschwört Williams nicht nur eine Familiengeschichte, sondern den Mythos eines gesamten Empire. "Eines der interessantesten und beeindruckendsten literarischen Debüts seit langem." The Sunday Times
  • »Williams erweist sich als talentierter Autor, der gut beobachtet und witzig schreibt.«
    Sz, 15.09.2012
  • »Es ist eine wunderbare Reise durch die Zeit des Kolonialismus und durch die abseitige Welt eines Menschen. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen.«
    Tanja Küchle, Hessischer Rundfunk, 06.12.2012
  • »Ein lässiger, temporeicher Debütroman, in dem aus den Erinnerungen von Evie ein wunderbares Gespinst gewebt wird, worin man sich bei der Lektüre unweigerlich verfängt«
    Grazia, 06.12.2012