Paul Theroux

Der Fremde im Palazzo d'Oro

Autor:
Paul Theroux
Titel:
Der Fremde im Palazzo d'Oro
ISBN:
978-3-455-81347-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.02.2015
Übersetzung:
Gregor Hens
Verfügbarkeit:
lieferbar
14,99 (D)
14,99 (A)
18,00 (CH)
Manche Begegnungen verändern ein Leben für immer … Taormina, Sizilien, Sommer 1962: Als ein junger Amerikaner auf Italienreise ein faszinierendes Paar kennenlernt, beschließt er, länger in dem malerischen Küstenort zu bleiben. Schnell verstrickt er sich in Sehnsüchte und Leidenschaften, die ihn gleichermaßen faszinieren und abstoßen … Ein Roman über die Macht der Erinnerungen an Sehnsüchte und Leidenschaften, die ein Leben formen und prägen.
Autor:
Paul Theroux
Titel:
Der Fremde im Palazzo d'Oro
ISBN:
978-3-455-40523-1
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband
Produktart:
Buch
Seiten:
176
Erscheinungsdatum:
14.02.2015
Übersetzung:
Gregor Hens
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,00 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
Manche Begegnungen verändern ein Leben für immer … Taormina, Sizilien, Sommer 1962: Als ein junger Amerikaner auf Italienreise ein faszinierendes Paar kennenlernt, beschließt er, länger in dem malerischen Küstenort zu bleiben. Schnell verstrickt er sich in Sehnsüchte und Leidenschaften, die ihn gleichermaßen faszinieren und abstoßen … Ein Roman über die Macht der Erinnerungen an Sehnsüchte und Leidenschaften, die ein Leben formen und prägen.
  • »Theroux ist erneut ein packender Reiseroman gelungen, dessen Lektüre auch jenseits von Sizilien lohnt.«
    Kurier am Sonntag, 01.02.2015
  • »Paul Theroux, der weltkundig abgebrühte Erzähler, zeigt sich hier völlig überraschend als der liebestolle Meister eines teuflischen Minimalismus. Echt bezaubernd.«
    Berliner Zeitung, 14.02.2015
  • »Eine wunderbare Novelle von Paul Theroux, ein lichter Alterswerk über das Reisen, die Liebe.«
    Sz, 13.02.2015
  • »Bittersüß ist die nostalgische Liebesgeschichte um einen jungen Amerikaner und eine geheimnisvoll schöne Gräfin.«
    Vogue, 19.02.2015
  • »Das Buch handelt vom Süden und von Verführungslust, aber Vorsicht: Der Schluss hat es in sich.«
    Goslarsche Zeitung, 18.03.2015
  • »Theroux befeuert mit allen Sinnen.«
    Nürnberger Zeitung, 28.03.2015
  • »Sehnsucht, Ernüchterung und der Blick des Alters auf die Jugend trifft ins Mark.«
    Nürnberger Zeitung, 28.03.2015
  • »Ein Erotik-Schmöker der Luxus-Klasse!«
    NDR 1, 26.03.2015
  • »Theroux' Entwicklungsgeschichte um Sehsüchte und Leidenschaften bietet jede Menge Schlafzimmerszenen, psychologisches Gespür, literarische Qualität und eine überraschende Schlusspointe.«
    Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 14.02.2015
  • »Paul Theroux ist ein Roman gelungen, der den Leser sowohl mit seinem Plot voll Sinnlichkeit und Intrige für sich einnimmt.«
    Aachener Zeitung, 14.02.2015
  • » Theroux ist erneut ein packender Reiseroman gelungen.«
    Weser-Kurier, 01.02.2015
  • »Ein spannender Roman.«
    Interview, 26.02.2015
  • »Theroux' Roman macht Lust auf Sommer und Italien.«
    Lara Gonschorowski, myself, 01.04.2015
  • »Erotik mit Niveau.«
    Instyle, 01.04.2015
  • »Auf knappen 170 Seiten entwickelt Theroux eine raffinierte Beziehungsgeschichte, die es in sich hat.«
    Kleine Zeitung, 11.04.2015
  • »Ein abgründiger Liebesroman über ein Drama, in dem es um Hingabe und Unterwerfung, um Sein und Schein geht. Am Ende wartet das Buch mit einem echten Knalleffekt.«
    Mittelbayerische Zeitung, 18.05.2015
  • »Man folgt ihm gern zu diesen Trugbildern - und weiß, am Ende angekommen, doch nicht mit Sicherheit zu sagen, wer hier der Verschleierte, "Fremde" ist.«
    FAZ, 27.05.2015
  • »Der Fremde im Palazzo d'Oro ist ein ebenso lustvoller wie abgründiger Liebesroman.«
    Mannheimer Morgen, 23.07.2015
  • »Theroux, der große amerikanische Reiseschriftsteller, hat mit dem Buch Der Fremde im Palazzo d'Oro einen hinreißenden, oft witzigen und spannend konstruierten Sommerroman geschrieben, von Gregor Hens glänzend übersetzt.«
    Alexander Cammann, Die Zeit, 25.06.2015
  • »Eine tiefsinnige Sommernovelle.«
    Ingeborg Anderson, Augsburger Allgemeine, 22.08.2015