Jan Bürger

Der gestrandete Wal

Das maßlose Leben des Hans Henny Jahnn

Autor:
Jan Bürger
Titel:
Der gestrandete Wal
ISBN:
978-3-455-00024-5
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
16.05.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
26,99 (D)
26,99 (A)
32,00 (CH)
Hans Henny Jahnn war Orgelexperte, Landwirt, Pazifist, Musikverleger und – vor allem – Schriftsteller. Er hat provoziert, obwohl er es nie darauf anlegte. Sein künstlerischer Eigensinn wurde als skandalös empfunden, seine Besessenheit rückte ihn in die Rolle des Außenseiters. Von Schriftstellern, Musikern und Künstlern als genialer Erneuerer des modernen Romans verehrt, konnte er nie ein breites Publikum erreichen. In Vergessenheit geriet er dennoch nicht. Jan Bürger verknüpft Jahnns Lebenswerk mit den Tendenzen seiner Zeit: Wie reagierte ein so origineller und auf Wirkung bedachter Künstler auf die Erschütterungen durch Kriege, politische Katastrophen und wissenschaftliche Revolutionen? Im Ersten Weltkrieg floh er zusammen mit Gottlieb Harms, seinem engsten Freund und Lebensgefährten, aus Hamburg nach Norwegen. Nach der Rückkehr gründete er 1919 in der Lüneburger Heide die Glaubensgemeinschaft Ugrino und gewann 1920 mit dem Drama "Pastor Ephraim Magnus" den Kleist-Preis. 1926 heiratete er Ellinor Philips. Mit Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Gustaf Gründgens und vielen anderen stand er in enger Verbindung. Jan Bürger legt mit erzählerischer Verve und philologischer Präzision die Kraftzentren dieses exzentrischen Lebens frei.
Autor:
Jan Bürger
Titel:
Der gestrandete Wal
ISBN:
978-3-455-50380-7
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
448
Erscheinungsdatum:
16.05.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
34,00 (D)
35,00 (A)
44,50 (CH)
Hans Henny Jahnn war Orgelexperte, Landwirt, Pazifist, Musikverleger und – vor allem – Schriftsteller. Er hat provoziert, obwohl er es nie darauf anlegte. Sein künstlerischer Eigensinn wurde als skandalös empfunden, seine Besessenheit rückte ihn in die Rolle des Außenseiters. Von Schriftstellern, Musikern und Künstlern als genialer Erneuerer des modernen Romans verehrt, konnte er nie ein breites Publikum erreichen. In Vergessenheit geriet er dennoch nicht. Jan Bürger verknüpft Jahnns Lebenswerk mit den Tendenzen seiner Zeit: Wie reagierte ein so origineller und auf Wirkung bedachter Künstler auf die Erschütterungen durch Kriege, politische Katastrophen und wissenschaftliche Revolutionen? Im Ersten Weltkrieg floh er zusammen mit Gottlieb Harms, seinem engsten Freund und Lebensgefährten, aus Hamburg nach Norwegen. Nach der Rückkehr gründete er 1919 in der Lüneburger Heide die Glaubensgemeinschaft Ugrino und gewann 1920 mit dem Drama "Pastor Ephraim Magnus" den Kleist-Preis. 1926 heiratete er Ellinor Philips. Mit Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Gustaf Gründgens und vielen anderen stand er in enger Verbindung. Jan Bürger legt mit erzählerischer Verve und philologischer Präzision die Kraftzentren dieses exzentrischen Lebens frei.