Jamil Ahmad

Der Weg des Falken

Autor:
Jamil Ahmad
Titel:
Der Weg des Falken
ISBN:
978-3-455-00301-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Gebunden
Produktart:
Buch
Seiten:
192
Erscheinungsdatum:
23.05.2018
Übersetzung:
Giovanni und Ditte Bandini
Verfügbarkeit:
erscheint im Mai 2018
16,00 (D)
16,50 (A)
21,50 (CH)
Auf den Spuren des Jungen Tor Baz - des schwarzen Falken - führt Jamil Ahmad den Leser durch eine archaische Welt. Er erzählt aus der Grenzregion zwischen Pakistan, Afghanistan und Iran, von berückenden Landschaften, von Stammesriten und dem Kampf ums Überleben, aber auch von Weisheit, Mitgefühl und Liebe. Das Schicksal von Tor Baz steht unter einem schlechten Stern. Seine Eltern haben die Stammesregeln verletzt, waren jahrelang auf der Flucht und werden schließlich doch von ihren Angehörigen aufgespürt und erbarmungslos gerichtet. Den Sohn lässt man allein in der Wüste zurück. Zwar überlebt Tor Baz, doch sein Leben entpuppt sich als einzige Odyssee. Mal steht er unter der Obhut eines Soldaten, dann ist er Begleiter und Lehrling eines wandernden Mullahs, schließlich Ersatzsohn eines Paares, dessen eigener Sohn auf zweifelhafte Weise zu Tode kam. Tor Baz erlebt Stammeszwiste und Mädchenhandel, er begegnet Rebellen und Militärs, aber auch ganz normalen Männern und Frauen, die alles geben würden, um ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Die jedoch beginnt sich vor ihren eigenen Augen aufzulösen.
Autor:
Jamil Ahmad
Titel:
Der Weg des Falken
ISBN:
978-3-455-81103-2
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
05.02.2013
Übersetzung:
Giovanni und Ditte Bandini
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Auf den Spuren des Jungen Tor Baz - des schwarzen Falken - führt Jamil Ahmad den Leser durch eine archaische Welt. Er erzählt aus der Grenzregion zwischen Pakistan, Afghanistan und Iran, von berückenden Landschaften, von Stammesriten und dem Kampf ums Überleben, aber auch von Weisheit, Mitgefühl und Liebe. Das Schicksal von Tor Baz steht unter einem schlechten Stern. Seine Eltern haben die Stammesregeln verletzt, waren jahrelang auf der Flucht und werden schließlich doch von ihren Angehörigen aufgespürt und erbarmungslos gerichtet. Den Sohn lässt man allein in der Wüste zurück. Zwar überlebt Tor Baz, doch sein Leben entpuppt sich als einzige Odyssee. Mal steht er unter der Obhut eines Soldaten, dann ist er Begleiter und Lehrling eines wandernden Mullahs, schließlich Ersatzsohn eines Paares, dessen eigener Sohn auf zweifelhafte Weise zu Tode kam. Tor Baz erlebt Stammeszwiste und Mädchenhandel, er begegnet Rebellen und Militärs, aber auch ganz normalen Männern und Frauen, die alles geben würden, um ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren. Die jedoch beginnt sich vor ihren eigenen Augen aufzulösen.
  • »Ein differenziertes Bild der Menschen, voll Verständnis für ihre Stammestraditionen, Nöte und Widerstandsakte, doch immer im Bewusstsein, dass ihre Lebensform keine Zukunft hat.«
    Sigrid Löffler, Sz, 10.12.2013
  • »Das wunderschöne Cover lädt zu einer besonderen Reise ein. Ahmad erzählt gefühlvoll aus dem Leben des wandernden Falkens und entfaltet die ganze Poesie dieser Kultur.«
    Susann Harring, Ostthüringer Zeitung, 03.08.2013
  • »Eine Geschichte aus Poesie und Sand. Ein poetisches Buch, ein berührendes, trotz aller Grausamkeiten.«
    Bayern 2, 16.06.2013
  • »Ein unglaublich spannendes und poetisches Buch, das nach der Lektüre noch lange nachwirkt.«
    Renate Naber, WDR5, 18.06.2013
  • »Die großartigen Erzählungen des späten Debütanten Jamil Ahmad.  Es ist angemessen, diese Landschaft und dieses Buch mit Ehrfurcht zu durchstreifen.«
    Katharina Granzin, taz, 04.05.2013
  • »Sprachlich nüchtern, klar und sehr intensiv, hallt dieses Buch lange nach.«
    Morgenpost, 04.04.2013
  • »Der Weg des Falken erzählt bewegende Geschichten aus einer beinahe untergegangenen Welt in den Stammesgebieten Pakistans ... ein feinsinnig erzähltes Buch.«
    dpa, 18.02.2013
  • »Die Geschichten zeichnen sich durch einen einfachen, unprätentiösen Stil aus. Ihr Reiz besteht in der Erzählperspektive, die genau den richtigen Abstand hält:«
    Stefan Weidner, Deutschlandradio, 21.02.2013
  • »Eins der Bücher, die den Leser mit den ersten drei Sätzen in der Tasche haben. Jamil Ahmad hat sich mit Der Weg des Falken in die literarische Topografie Südasiens eingeschrieben.«
    Angela Schader, NZZ, 11.03.2013
  • »Jamil Ahmads meisterhafter Erzählungsreigen. Seine Geschichten leben aber von einer herzerwärmenden Poesie.«
    Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 04.03.2013
  • »Sehr poetisch gibt er uns Einblicke in eine von Stammesdenken geprägte Gesellschaft - befremdlich und faszinierend zugleich.«
    Wienerin, 01.03.2013
  • »Ein fantastisches Buch, inhaltlich wie formal...Er schreibt in einer wunderbaren Sprache, die eine Balance zwischen Realitätsnähe und literarischer Kraft findet.«
    Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 21.02.2013
  • »Ein Meisterstück, eine Sammlung faszinierender Geschichten verfasst in einer klaren, poetischen Sprache. Ahmad hat einer untergehenden Kultur ein kunstvolles Denkmal gesetzt.«
    Nicole Tauer, Die Rheinpfalz, 23.02.2013
  • »Aus der Kargheit dieser Lebenswelten steigt eine strenge Poesie auf, der sich der Leser kaum entziehen kann.«
    Martin Oehlen, Kölner Stadtanzeiger, 01.03.2013
  • »In einer wunderbaren, nie gehörten Sprache [...] leichthändig verknüpft er die Erzählung zum grandiosen Paroma einer archaischen Welt.«
    Sonntagszeitung, 24.02.2013
  • »Jamil Ahmads eindrucksvoller Roman […] ein phantastisches Erstlingswerk.«
    Tobias Matern, Sz, 20.03.2013
  • »Ahmad verknüpft die einzelnen Geschichten zu einer großen Erzählung über eine entschwundene Welt.«
    Sabine Vogel, FR, 23.02.2013
  • »Jamil Ahmad macht mit seinem Debütband eine hochbrisante, aber kaum bekannte Krisenregion der Welt literaturfähig.«
    Sigrid Löffler, rbb Kulturradio, 18.02.2013
  • »Eins der Bücher, die den Leser mit den ersten drei Sätzen in der Tasche haben. Jamil Ahmad hat sich mit Der Weg des Falken in die literarische Topografie Südasiens eingeschrieben.«
    Angela Schader, NZZ, 11.03.2013
  • »Jamil Ahmads meisterhafter Erzählungsreigen. Seine Geschichten leben aber von einer herzerwärmenden Poesie.«
    Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 04.03.2013
  • »Manchmal erscheinen Bücher, die blinde Flecken ausfüllen, ungehörte Töne erklingen lassen, mit Farbe ausmalen, wo Anschauung fehlte. Ein solches Buch ist Der Weg des Falken.«
    Roger Willemsen, Die Zeit, 02.05.2013
  • »Beeindruckendes Debüt.«
    Dresdner Neueste Nachrichten, 13.05.2013
  • »Beeindruckendes Debüt.«
    Roger Willemsen, Berliner Zeitung, 02.05.2013