Miriam Toews

Die Aussprache

Autor:
Miriam Toews
Titel:
Die Aussprache
ISBN:
978-3-455-00509-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
256
Erscheinungsdatum:
05.03.2019
Übersetzung:
Monika Baark
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
Acht Frauen. 48 Stunden Zeit, die eigene Geschichte umzuschreiben. Jahrelang haben sie versucht, mit dem, was geschehen ist, zurechtzukommen. Jetzt haben die Frauen einer abgeschieden lebenden Gemeinschaft die Gelegenheit, alles anders zu machen. Und so ergreifen sie das Wort. Sollen sie bleiben oder gehen? Bleiben sie, dann müssen sie nicht nur angehört werden, sondern auch verzeihen. Gehen sie, müssen sie in einer ihnen gänzlich unbekannten Welt den Neuanfang wagen. „Ein Vulkan von einem Roman.“ Lauren Groff
Autor:
Miriam Toews
Titel:
Die Aussprache
ISBN:
978-3-455-00509-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
256
Erscheinungsdatum:
05.03.2019
Übersetzung:
Monika Baark
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
  • »Miriam Toews ist ein Roman gelungen, der stark genug wirkt, um Berge zu versetzen.«
    Annemarie Stoltenberg, NDR, 04.03.2019
  • »Das Beeindruckende an dem parabelartigen Buch ist dessen philosophische Gründlichkeit.«
    Markus Hockenbrink, Galore, 28.03.2019
  • »Faszinierend, wie die Diskussion der Mennonitinnen in ihrer archaischen, abgelegenen Welt an Fragen rührt, die in den Missbrauchsdebatten in der medialisierten Welt diskutiert werden.«
    Spiegel Online, 22.03.2019
  • »Miriam Toews erzählt eine kraftvolle weibliche Selbstermächtigungsgeschichte.«
    Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 20.03.2019
  • »Eine wahre Geschichte, meisterhaft inszeniert.«
    Brigitte Woman, 06.03.2019
  • »Eine haarsträubende Geschichte.«
    Franziska Hirsbrunner, SRF Kultur, 28.04.2019
  • »Atemberaubend und traurig erzählt Miriam Toews zum einen von Identitätsverlust und Grausamkeit, zum anderen schildert sie, wie die Betroffenen [...] ihre eigene Stärke entwickeln.«
    Radio Mühlheim, 14.04.2019
  • »Toews schafft es, den Leser in jeder Stunde einen neuen Einblick in eine sonst geschlossene Welt zu verschaffen.«
    Carina Bahl, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26.03.2019
  • »Dass Miriam Toews durch ihn [August Epp] ihre erzählerischen Skrupel reflektiert, verleiht der ,Aussprache' noch zusätzliche Tiefe.«
    Eva Behrendt, taz, 09.04.2019
  • »Sie erlaubt einen Blick in das Leben dieser Frauen in einer abgeschiedenen und konservativen Welt, das ist sehr faszinierend.«
    Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur, 05.03.2019
  • »›Die Aussprache‹ ist ein beklemmendes, literarisch hochintensives Dokument [...]. Miriam Toews hat mit diesem erschütternd gutem Buch den Opfern viel zurückgegeben. Vor allem ihre Stimme.«
    Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 06.04.2019
  • »Das Szenario, das Miriam Toews in ›Die Aussprache‹ aufreißt, ist atemberaubend.«
    Anne Haeming, Spiegel online, 05.03.2019
  • »Anrührend, auch schmerzlich, aber immer überraschend zupackend.«
    Silke Arning, SWR1 Sonntagmorgen, 21.07.2019
  • »'Die Aussprache' ist ein starker Roman über Frauen, die sich wehren und ihre eigene Geschichte schreiben möchten.«
    Veronika Schuchter, Die Furche, 23.05.2019
  • »"Die Aussprache" ist ein heftiger Roman. Aber heftig sind Miriam Toews Bücher eigentlich immer. Heftig, zwischendurch auch mal urkomisch, klug, zutiefst anrührend.«
    Franziska Hirsbrunner, SRF 2 Kultur, 28.07.2019
  • »Toews hat keine ferne Dystopie geschrieben. Sie forciert die Frage nach dem Danach.«
    Sarah-Maria Deckert, Der Tagesspiegel, 17.03.2019
  • »Was für ein Buch! Erschütternd und bewegend lesen sich diese Seiten über Frauen, die klein gehalten werden.«
    Maren Hoffmann-Rothe, Joyce
  • »Eine unglaubliche Geschichte.«
    Julia Möhn, Emotion
  • »Eine wahre Geschichte, großartig erzählt von Miriam Toews, die selbst in einem Mennoniten-Dorf in Kanada groß wurde.«
    Meike Dinklage, Brigitte, 19.06.2019
  • »Der Roman der Kanadierin Miriam Toews kommt zur rechten Zeit.«
    Peter Pisa, Kurier Wien, 05.04.2019
  • »In dem großartigen (nicht nur traurigen) Roman erzählt die Kanadierin, selbst ehemals Mennonitin, von Identität und Verlust.«
    Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.03.2019
  • »Toews verhandelt in dieser auf wahren Verbrechen basierenden Aussprache die wichtigsten Fragen zum Menschsein.«
    Büchermagazin
  • »Eindringlich schildert Miriam Toews Machtstrukturen, die aus dem Alten Testament zu stammen scheinen, und Frauen, die nach Jahrzehnten der Unterdrückung ihre eigene Stärke entdecken.«
    Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger, 01.03.2019
  • »Auf einer wahren Begebenheit beruhend entwirft die Kanadierin Miriam Toews mit erzählerischer Wucht ein beklemmendes, aufwühlendes Szenario, in dem es für die beteiligten Frauen schlicht um alles geht.«
    Lingener Tagespost, 29.06.2019
  • »Miriam Toews [entwirft] mit erzählerischer Wucht ein beklemmendes, aufwühlendes Szenario, in dem es für die beteiligten Frauen schlicht um alles geht.«
    Meppener Tagespost, 13.08.2019
  • »Ein erstaunliches Buch, das nur zu empfehlen ist.«
    Heidi Ossenberg, Badische Zeitung, 01.08.2019
  • »Tief sind die Einblicke, die Miriam Toews in das Leben der Mennoniten gibt.«
    Marie-Luise Braun, Neue Osnabrücker Zeitung, 26.03.2019
  • »Eine außergewöhnliche literarische Stimme«
    Osnabrücker Nachrichten am Sonntag, 17.03.2019
  • »Ein ganz außergewöhnliches Buch«
    Südhessen Woche, 03.04.2019
  • »In dem eindrucksvollen Roman erzählt die Kanadierin Miriam Toews [...] von Identität und Verlust.«
    Alexandra Brucker, Mit Vergnügen Hamburg, 24.06.2019
  • »Eine Emanzipation ganz ungewohnter Art.«
    Heidrun Küster, ekz.bibliotheksservice, 05.03.2019
  • »Miriam Toews erzählt eine wahre Geschichte mit den Mitteln des Romans.«
    Jamal Tuschick, Der Freitag Online, 16.03.2019
  • »Es ist berührend!«
    Der Evangelische Buchberater