Miriam Toews

Die Aussprache

Autor:
Miriam Toews
Titel:
Die Aussprache
ISBN:
978-3-455-00510-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
05.03.2019
Übersetzung:
Monika Baark
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
Acht Frauen. 48 Stunden Zeit, die eigene Geschichte umzuschreiben. Jahrelang haben sie versucht, mit dem, was geschehen ist, zurechtzukommen. Jetzt haben die Frauen einer abgeschieden lebenden Gemeinschaft die Gelegenheit, alles anders zu machen. Und so ergreifen sie das Wort. Sollen sie bleiben oder gehen? Bleiben sie, dann müssen sie nicht nur angehört werden, sondern auch verzeihen. Gehen sie, müssen sie in einer ihnen gänzlich unbekannten Welt den Neuanfang wagen. „Ein Vulkan von einem Roman.“ Lauren Groff
  • »Dass Miriam Toews durch ihn [August Epp] ihre erzählerischen Skrupel reflektiert, verleiht der ,Aussprache' noch zusätzliche Tiefe.«
    Eva Behrendt, taz, 09.04.2019
  • »"Die Aussprache" ist ein beklemmendes, literarisch hochintensives Dokument [...]. Miriam Toews hat mit diesem erschütternd gutem Buch den Opfern viel zurückgegeben. Vor allem ihre Stimme.«
    Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 06.04.2019
  • »Sie erlaubt einen Blick in das Leben dieser Frauen in einer abgeschiedenen und konservativen Welt, das ist sehr faszinierend.«
    Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur, 05.03.2019
  • »Das Szenario, das Miriam Toews in ›Die Aussprache‹ aufreißt, ist atemberaubend.«
    Anne Haeming, Spiegel online, 05.03.2019
  • »Tief sind die Einblicke, die Miriam Toews in das Leben der Mennoniten gibt.«
    Marie-Luise Braun, Neue Osnabrücker Zeitung, 26.03.2019
  • »Eine Emanzipation ganz ungewohnter Art.«
    Heidrun Küster, ekz.bibliotheksservice, 05.03.2019
  • »Miriam Toews erzählt eine wahre Geschichte mit den Mitteln des Romans.«
    Jamal Tuschick, Der Freitag Online, 16.03.2019
  • »Eine außergewöhnliche literarische Stimme«
    Osnabrücker Nachrichten am Sonntag, 17.03.2019
  • »Der Roman der Kanadierin Miriam Toews kommt zur rechten Zeit.«
    Peter Pisa, Kurier Wien, 05.04.2019
  • »Eindringlich schildert Miriam Toews Machtstrukturen, die aus dem Alten Testament zu stammen scheinen, und Frauen, die nach Jahrzehnten der Unterdrückung ihre eigene Stärke entdecken.«
    Petra Pluwatsch, Kölner Stadt-Anzeiger, 01.03.2019
  • »In dem großartigen (nicht nur traurigen) Roman erzählt die Kanadierin, selbst ehemals Mennonitin, von Identität und Verlust.«
    Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 09.03.2019
  • »Toews hat keine ferne Dystopie geschrieben. Sie forciert die Frage nach dem Danach.«
    Sarah-Maria Deckert, Der Tagesspiegel, 17.03.2019
  • »Ein ganz außergewöhnliches Buch«
    Südhessen Woche, 03.04.2019
  • »Toews schafft es, den Leser in jeder Stunde einen neuen Einblick in eine sonst geschlossene Welt zu verschaffen.«
    Carina Bahl, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 26.03.2019
  • »Eine wahre Geschichte, meisterhaft inszeniert.«
    Brigitte Woman, 06.03.2019
  • »Miriam Toews erzählt eine kraftvolle weibliche Selbstermächtigungsgeschichte.«
    Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 20.03.2019
  • »Faszinierend, wie die Diskussion der Mennonitinnen in ihrer archaischen, abgelegenen Welt an Fragen rührt, die in den Missbrauchsdebatten in der medialisierten Welt diskutiert werden.«
    Spiegel Online, 22.03.2019
  • »Das Beeindruckende an dem parabelartigen Buch ist dessen philosophische Gründlichkeit.«
    Markus Hockenbrink, Galore, 28.03.2019
  • »Miriam Toews ist ein Roman gelungen, der stark genug wirkt, um Berge zu versetzen.«
    Annemarie Stoltenberg, NDR, 04.03.2019