Max Scharnigg

Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe

Roman

Autor:
Max Scharnigg
Titel:
Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe
ISBN:
978-3-455-40313-8
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
23.02.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,00 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
Was ist zu tun, wenn vor der eigenen Wohnungstür ein fremdes Paar Herrenschuhe steht? Wenn man von drinnen seine Freundin und eine unbekannte Männerstimme hört? Der Journalist Nikol Nanz macht das, was er am besten kann: Er übt sich im Rückzug und richtet sich erst mal häuslich unter der Treppe ein.

In seinem Versteck unter der Treppe hofft Nikol ungestört an einem Text über die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand schreiben zu können. Aber die Arbeit gerät bald ins Stocken. Das liegt nicht nur an den ungelösten Rätseln um seine Freundin, mit der ihn bis dahin eine herrlich abgeschiedene Liebe verband. Es liegt auch am alten Schmuskatz, dem ehemaligen Gletscherfotografen und Bergkristallverkäufer, der ihn in seinem Versteck aufstöbert und zum Essen einlädt. Gemeinsam versuchen sie, die Trampelpfade einer Liebe nachzugehen und Nikol zurück in den zweiten Stock zu bringen ... Max Scharnigg lockt den Leser in eine verzauberte Wunderkammer und führt ihn auf verschlungenen Wegen die Eiger-Nordwand und schließlich auch das Treppenhaus hinauf.

"Ein bemerkenswertes Debüt, großartig komponiert." Hubert Winkels, Deutschlandfunk
Autor:
Max Scharnigg
Titel:
Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe
ISBN:
978-3-455-81006-6
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
09.03.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
7,99 (D)
7,99 (A)
10,00 (CH)
Was ist zu tun, wenn vor der eigenen Wohnungstür ein fremdes Paar Herrenschuhe steht? Wenn man von drinnen seine Freundin und eine unbekannte Männerstimme hört? Der Journalist Nikol Nanz macht das, was er am besten kann: Er übt sich im Rückzug und richtet sich erst mal häuslich unter der Treppe ein.

In seinem Versteck unter der Treppe hofft Nikol ungestört an einem Text über die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand schreiben zu können. Aber die Arbeit gerät bald ins Stocken. Das liegt nicht nur an den ungelösten Rätseln um seine Freundin, mit der ihn bis dahin eine herrlich abgeschiedene Liebe verband. Es liegt auch am alten Schmuskatz, dem ehemaligen Gletscherfotografen und Bergkristallverkäufer, der ihn in seinem Versteck aufstöbert und zum Essen einlädt. Gemeinsam versuchen sie, die Trampelpfade einer Liebe nachzugehen und Nikol zurück in den zweiten Stock zu bringen ... Max Scharnigg lockt den Leser in eine verzauberte Wunderkammer und führt ihn auf verschlungenen Wegen die Eiger-Nordwand und schließlich auch das Treppenhaus hinauf.

"Ein bemerkenswertes Debüt, großartig komponiert." Hubert Winkels, Deutschlandfunk
Autor:
Max Scharnigg
Titel:
Die Besteigung der Eiger-Nordwand unter einer Treppe
ISBN:
978-3-455-81006-6
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
09.03.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
7,99 (D)
7,99 (A)
10,00 (CH)
  • »… wunderbar bizarres Kabinettstück von Max Scharnigg.«
    Zuhause Wohnen, 01.04.2011
  • »… ein sprachlich glänzendes, reifes und trotz des manieriert wirkenden Stoffes gänzlich unprätentiöses Romandebüt«
    Wilhelmshavener Zeitung, 05.08.2011
  • »... wir zählen uns zu Scharniggs Seilschaft.«
    Wiener, 01.04.2011
  • »Max Scharniggs Roman lockt den Leser in eine literarische Wunderkammer …«
    Westdeutsche Zeitung, 18.03.2011
  • »Max Scharnigg schafft es, den Leser hineinzuziehen in diese Erzählung ohne Bodenhaftung, ihn am Seil festgezurrt auch auf einer bisher nicht begangenen Route weiterzuführen.«
    WeiberDiwan, 01.01.2011
  • »Es lohnt sich!«
    Vital, 01.03.2011
  • »Ungewöhnlich und zauberhaft: Max Scharniggs Debüt überzeugt«
    Tiroler Tageszeitung
  • »In seinem Debütroman inszeniert Max Scharnigg ein Wunderkammerspiel.«
    SZ
  • »Scharniggs Stärken sind der schräg gestellte Blick, der zu leisen Pointen führt, und der Blick des Liebenden, der in Kleinem Großes entdeckt, auch in kleinen Worten.«
    SPIEGEL ONLINE, 07.03.2011
  • »… eindrucksvoll, skurril und poetisch.«
    Servus - Studentenwerksmagazin, 01.09.2011
  • »grandios«
    Sächsische Zeitung, 09.07.2011
  • »Die schlicht anmutende Sprache von Scharnigg, der wie sein Held ebenfalls als Journalist arbeitet, ist äußerst humorvoll - ein absurd-komischer Lesespaß nicht nur für Natur-Kletterer.«
    Ruhr Nachrichten, 04.07.2011
  • »Der Debütroman von Max Scharnigg ist ein literarischer Gipfelsturm.«
    ORF.at, 24.03.2011
  • »Eine Kletterroute wie das Leben: Der Debütroman von Max Scharnigg ist ein literarischer Gipfelsturm.«
    FM4, ORF
  • »… leichtfüßig, so ohne gestelzte Dramatik, so sprachverliebt und locker erzählt ...«
    Ex libris, ORF - Ö1, 20.03.2011
  • »… erzählerisches Bravourstück …«
    NZZ.ch, 19.03.2011
  • »Zauberhafte Abenteuer im Kopf«
    nnp, 18.04.2011
  • »ein Buch, das ebenso unterhaltsam ist, wie es nachdenklich zurücklässt.«
    NDR 1, 30.03.2011
  • »Phantastisch. Kafkaesk. Skurril.«
    mucbook.de, 24.03.2011
  • »Max Scharnigg schafft es, den Leser hineinzuziehen in diese Erzählung ohne Bodenhaftung, ihn am Seil festgezurrt auch auf einer bisher nicht begangenen Route weiterzuführen.«
    Meier - Das Stadtmagazin, 01.07.2011
  • »… sehr lesenswert.«
    Media-Mania.de, 31.08.2011
  • »Zauberhaftes Debüt«
    Lausitzer Rundschau, 04.04.2011
  • »… einfühlsame und fesselnde Sprache …«
    Langeleine.de, 21.03.2011
  • »… ein wundervolles Büchlein.«
    Kreiszeitung, Syker Zeitung, 30.03.2011
  • »… gelungenes Debüt.«
    Kölner Stadt-Anzeiger, 19.02.2011
  • »Es ist ein Aufstieg mit Tiefgang, den Max Scharnigg in seinem Romandebüt beschreibt.«
    Kieler Nachrichten, 19.10.2011
  • »eine surreale, einzigartige Geschichte …«
    Kärntner Tageszeitung, 08.04.2011
  • »... fasziniert - mit seiner Sprache ebenso wie mit dem Erzählten.«
    ka-news.de, 01.04.2011
  • »Wunderschön skurril.«
    HÖRZU, 18.02.2011
  • »Das ganze, knapp 140 Seite lange Büchlein ist wunderbar gelungen und erscheint wahlweise wie eine perfekt gegossene Skulptur oder eine formvollendet komponierte Sonate.«
    Hamburger Abendblatt, 24.03.2011
  • »… meisterlich.«
    Die Rheinpfalz, 26.02.2011
  • »Ein bemerkenswertes Debüt, 'großartig komponiert.'«
    Deutschlandfunk
  • »ein furioses Erzählstück!«
    Das gemischte Doppel, NDR
  • »Witzig, fantasievoll, genial!«
    Cosmopolitan, 01.03.2011
  • »… gute Literatur, aber auch richtig gute Unterhaltung!«
    Buchmarkt, 01.04.2011
  • »Erstaunlich und lesenwert …«
    Badische Zeitung, 30.04.2011