Michael Haneke

Die Drehbücher

Autor:
Michael Haneke
Titel:
Die Drehbücher
ISBN:
978-3-455-00438-0
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
1328
Erscheinungsdatum:
07.01.2019
Verfügbarkeit:
lieferbar
54,00 (D)
55,60 (A)
69,00 (CH)
Michael Haneke hat alle Filmpreise gewonnen – unter anderem einen Oscar – und zählt zu den weltweit bekanntesten und einflussreichsten Filmemachern. Dabei gilt er als eigenwillig und unbestechlich, was die Arbeit mit seinen Schauspielern angeht, ebenso bei der Wahl seiner Themen. Das unverwechselbare Werk des österreichischen Regisseurs wird nun zum ersten Mal in den Drehbuchfassungen kenntlich. Mit der Verfilmung von »Die Klavierspielerin« nach dem gleichnamigen Roman von Elfriede Jelinek gelang ihm sein großer Durchbruch, doch mit »Das weiße Band«, »Liebe« und »Happy End« schuf er insbesondere in den letzten zehn Jahren wegweisende Filme. Gerade in den Drehbüchern lassen sich seine präzise Arbeitsweise und sein handwerkliches Können jetzt noch einmal nachvollziehen. Sie zu lesen, ist ein besonderes Vergnügen, denn sie besitzen eine außergewöhnliche erzählerische Qualität, die eine Vertiefung in die Charakterzüge ihrer Figuren erlaubt und von furchtloser Menschenkenntnis zeugt.
  • »›Die Drehbücher‹ verdeutlicht die präzise, detailreiche Arbeitsweise des Filmemachers.«
    Christian Konrad, 3sat Kulturzeit, 07.01.2019
  • »Es ist [...] sehr reizvoll diese Drehbücher zu lesen, weil sie ganz brilliant geschrieben sind.«
    Marion Brasch, RBB Radioeins Die Literaturagenten, 03.02.2019
  • »[Die Drehbücher] zu lesen ist ein besonderes Vergnügen, besitzen sie doch eine außergewöhnliche erzählerische Qualität, die [...] von furchtloser Menschenkenntnis zeugt.«
    ORF, 04.01.2019
  • »[Die Drehbücher] demonstrieren Hanekes bis ins Detail unübersehbar visuelles Denken.«
    Dominik Kamalzadeh, Der Standard, 05.01.2019
  • »Eine Sammlung beobachteter Momentaufnahmen von menschlichen Wesen, die zu vielem fähig sind.«
    Gabriele Flossmann, Kurier, 06.01.2019
  • »In atemloser Spannung fiebert man dem düster dräuenden Schluss zu, den Haneke stets aufs Neue in genialischer Dramaturgie vorbereitet.«
    Martin Gasser, Kleine Zeitung, 12.01.2019
  • »Etwas lernen kann man mit Sicherheit auch bei diesem Buch.«
    ORF ZIB, 06.01.2019
  • »Dass Haneke ein Meister der Präzision ist, des auf die Essenz reduzierten Dialogs, der dabei nie stilisiert, sondern völlig realistisch wirkt, wird in diesem Band schnell deutlich.«
    Arno Richter, Münchner Merkur, 17.05.2019
  • »Auch wenn die Fülle des Bandes etwas anderes nahelegen mag, gibt [...] es kein Wort zuviel.«
    Marc Vetter, Rolling Stone, 24.01.2019
  • »Schnörkel-, bild- und vorwortlos kommt das Opus Magnum daher, reiht die [...] Prosawerke umstandslos aneinander und dient somit [...] als unersetzliche Quelle für die Analyse des Haneke-Kosmos.«
    sda, 08.01.2019
  • »Hanekes private Porträts, die ohne dezidierte politische Marksteine doch zu Porträts einer Gesellschaft im moralischen Grenzgang werden, entfalten auch in der niedergeschriebenen Version ihre Qualitäten.«
    APA, 08.01.2019
  • »Die Charakterisierungen der Menschen, die Kennzeichnung von Stimmungen und Umgebungen sind seine Stärke.«
    Frankfurter Neue Presse, 10.01.2019
  • »In atemloser Spannung fiebert man dem düster dräuenden Schluss zu, den Haneke stets aufs Neue in genialischer Dramaturgie vorbereitet.«
    Neue Vorarlberger Tageszeitung, 19.01.2019
  • »Haneke [...] gehört heute zu den größten Autorenfilmern. ›Die Drehbücher‹ in diesem ungewöhnlichen Buch zeigen, warum das so ist.

     «

    Sonntagsblatt, 26.01.2019
  • »›Die Drehbücher‹ zu lesen, ist ein besonderes Vergnügen, denn sie besitzen eine außergewöhnliche erzählerische Qualität, die eine Vertiefung in die Charakterzüge ihrer Figuren erlaubt [...].«
    Film, Sound & Media, 15.02.2019
  • »Michael Haneke weiß von der Kunst der Verdichtung, der Aussprarung, der geschickten Montage in einer Weise, [...] dass sogar die Pausen mit unterschiedlicher Länge notiert sind.«
    Beate Tröger, Literaturblatt Baden-Württemberg, 01.03.2019
  • »Ein Drehbuchband, der alles bisher Dagewesene weit in den Schatten stellt «
    Guntram Lenz, Wetzlaer Neue Zeitung, 29.03.2019