Mich Vraa

Die Hoffnung

Autor:
Mich Vraa
Titel:
Die Hoffnung
ISBN:
978-3-455-00155-6
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
432
Erscheinungsdatum:
05.10.2017
Übersetzung:
Ulrich Sonnenberg
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
1803 geht die junge Kapitänstochter Maria in Kopenhagen an Bord der Hoffnung, eines ehemaligen Sklavenschiffs. Aus einer kurzen Vergnügungsfahrt wird eine abenteuerliche Reise Richtung Westindien, als Maria entdeckt, dass trotz des Verbots durch den dänischen König der Menschenhandel immer noch floriert und ihr geliebter Vater darin verstrickt ist. Zwanzig Jahre später landet der Humanist Mikkel Eide auf Sankt Thomas, um ein Traktat gegen die Sklaverei zu verfassen. In der dänischen Kolonie werden seine idealistischen Vorstellungen mit der Realität konfrontiert. Warum ist es so schwierig, ein guter Mensch zu bleiben, sich nicht mitschuldig zu machen? Ein ergreifender Roman über Idealisten und Zyniker, eine unmögliche Liebe und die Abgründe der menschlichen Seele.
Autor:
Mich Vraa
Titel:
Die Hoffnung
ISBN:
978-3-455-00155-6
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
432
Erscheinungsdatum:
05.10.2017
Übersetzung:
Ulrich Sonnenberg
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
  • »Der Briefroman erzählt Kolonialgeschichte im prallen Abenteuerduktus.«
    Kieler Nachrichten, 15.12.2017
  • »Gekonnt gibt der Autor das damalige Weltbild wieder.

     «

    Aachener Zeitung, 21.11.2017
  • »Die Hoffnung ist ein spannendes, geschickt komponiertes und flüssig geschriebenes Buch. Es bringt einen einmal mehr zum Nachdenken darüber, wozu Menschen fähig sind - auch heute noch.«
    Annkathrin Bornholdt, NDR Kultur, 03.11.2017
  • »Ein schillernder, vielstimmiger Roman über Gewalt, Begierde und die Hoffnung auf eine bessere Welt.«
    Flensburger Tageblatt, 06.11.2017
  • »Vraa verhandelt (...) die großen Themen des Menschseins: Schuld, Begierde, Liebe, die Frage nach dem Guten und dem Wert des Menschen. Das liest sich (...) wie ein Kommentar zu unserer Zeit - und Vraa leistet damit einen fundamentalen Beitrag.«
    Jonas Grabosch, Galore
  • »Vraa erzählt mit leichter Hand, wie ein Operettenkünstler. (...) So verschränken sich die Ereignisse, so potenzieren sich ihre dramatischen Potentiale.«
    Jamal Tuschick, der Freitag, 06.10.2017
  • »Ungemein fesselnde, aufwühlende Lektüre.«
    Dagmar Härter, Ekz Bibliotheksservice, 09.10.2017
  • »Ein fesselnder Roman voller Schönheit und Gewalt, der unsere Phantasie, unser Mitleid und unsere Empörung weckt.«
    Politiken
  • »

    Raffiniert und mitreissend!

    «
    Weekendavisen