Alessandro Baricco

Die junge Braut

Autor:
Alessandro Baricco
Titel:
Die junge Braut
ISBN:
978-3-455-00468-7
Verlagsbereich:
Atlantik - Belletristik
Einband:
Broschur
Produktart:
Taschenbuch
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
07.01.2019
Übersetzung:
Annette Kopetzki
Verfügbarkeit:
erscheint im Januar 2019
10,00 (D)
10,30 (A)
13,90 (CH)
Eine anarchische Hymne auf das Schreiben, das Leben und die Liebe Eine Familie in einem alten Gutshaus: Da ist der Vater, der gar nicht der Vater ist. Da ist die bizarr schöne Mutter. Der Onkel, der ununterbrochen schläft. Die hinkende Tochter. Und eines Tages steht die junge Braut in der Tür, die sich dem Sohn versprochen hat – der unauffindbar ist. Sie bleibt bei der Familie und lernt, was es heißt, das eigene Schicksal zu bestimmen. Als sie genau darin die Katastrophe erkennt, rettet sie sich in die Liebe zu dem abwesenden Sohn und in das stoische Warten auf ihn. Doch eines Tages muss sie einsehen, dass sie nicht mehr warten kann. Alessandro Baricco führt uns in eine Welt, die zusammengesetzt ist aus Schicksalen, Geheimnissen, Erwartungen. Es ist ein Experiment: Was, wenn alles immer nur ein und dieselbe Geschichte ist, aus wechselnden Perspektiven erzählt, von verschiedenen Sehnsüchten geprägt, von unterschiedlichen Menschen gelebt?
  • »[Baricco verkörpert] den Inbegriff von Fantasie und Erfindungsgeist.«
    Ulf Heise, Freie Presse, 17.11.2017
  • »Baricco (...) schwelgt auf der Höhe seiner Erzählkunst, und man kann nicht genug davon kriegen, zumal Annette Kopetzki es exzellent übersetzt hat.«
    Ulrich Steinmetzger, Sächsische Zeitung, 21.11.2017
  • »Dies ist auch ein Roman über das Schreiben an sich. Reflexionen sind eingestreut wie vage Erklärungen dafür, warum dieser faszinierende Autor so anders ist.«
    Hessische Allgemeine, 15.09.2017
  • »Voller Fabulierlust nimmt Baricco seine Leser wieder einmal mit auf eine Reise in einen unglaublichen Kosmos.«
    Heiko Buhr, Lebensart im Norden
  • »Wie immer sehr intellektuelle Kost, gekonnt gemacht, aber eben gemacht. Für Fans.«
    Renate Stephan, ekz, 21.08.2017
  • »Bariccos Sprache ist ein Sog, der den Leser in eine zeitlose Welt trägt.«
    stern