Oskar Panizza

Die Menschenfabrik

Autor:
Oskar Panizza
Titel:
Die Menschenfabrik
ISBN:
978-3-455-00581-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Ganzleinenband
Produktart:
Buch
Seiten:
64
Erscheinungsdatum:
05.02.2019
Verfügbarkeit:
lieferbar
14,00 (D)
14,40 (A)
19,50 (CH)
Schon 1890, lange vor Orwell und Huxley, hat Oskar Panizza sich in Die Menschenfabrik prophetisch, fesselnd und verstörend mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden von Mensch und Maschine auseinandergesetzt. Seine Erzählung handelt von der Optimierung der Menschheit, von der drohenden Herrschaft der künstlichen Intelligenz – und fragt danach, was den Menschen überhaupt ausmacht.
  • »Die unverblümteste, knappste und in ihrer überzogenen Gruseligkeit fast schon wieder komische Dystopie zum Thema Mensch.«
    Welt am Sonntag kompakt, 17.02.2019
  • »Visionär!«
    Playboy, 11.04.2019
  • »Wundersames Kunstwerk eines träumerischen Geistes.

     «

    Ferdinand Quante, WDR 5 Bücher, 20.04.2019
  • »Die so hellsichtige und zukunftsweisende Erzählung von Oskar Panizza ist hier in einer schon gestalteten Ausgabe nachlesbar.«
    Heiko Buhr, Lebensart, 01.03.2019
  • »Der fast ausschließlich aus Dialogen bestehende Text, in dem der Erzähler zwischen Faszination und Entsetzen hin- und hergerissen wird, wirkt angesichts der gegenwärtigen Diskurse [...] unglaublich aktuell.«
    Klaus Nüchtern, Falter, 12.06.2019
  • »Im sprachlichen Duktus märchenhafter Einfachheit, entwickelt Panizza zwischen den Figuren einen philosophisch avancierten Dialog über Ethik und Grenzen des Fortschritts.«
    Björn Hayer, Die Rheinpfalz, 17.05.2019
  • »Ein scharfsinniger Appell an das Gewissen der Wissenschaft.«
    Jürgen Eisenbrand, Altmühl-Bote, 16.03.2019
  • »›Die Menschenfabrik‹ ist eine heute, im Zeitalter der Gentechnik und künstlicher Intelligenz, beklemmend aktuelle Zukunftsvision artifiziell produzierter Menschen.«
    Ronald Schneider, ekz.bibliotheksservice, 05.03.2019
  • »Buch der Woche, das sagt alles, die Redaktion ist begeistert von so viel Visionärem - und von der unvergleichbaren Sprache.«
    Kulturbote.de, 20.05.2019