Lea Singer

Die Poesie der Hörigkeit

Autor:
Lea Singer
Titel:
Die Poesie der Hörigkeit
ISBN:
978-3-455-81421-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
17.03.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Mopsa Sternheim & Gottfried Benn: Die Obsession eines Lebens Eine Kindheit mit van Goghs an den Wänden und einem Vater, der seiner Tochter sexuell nachstellt. Eine Jugend zwischen Krieg und Frieden, Dresden und St. Moritz, Bodensee und Berlin, Morphiumsucht und Liebesfluchten. Ein Exil in Paris, das ernüchtert und vereinsamt. Ein Widerstand unter Einsatz von Leib und Leben. Und über allem, unter allem die Lyrik von Gottfried Benn und die Besessenheit von diesem Mann. "Wo er doch so dick und scheußlich ist." Ein Liebesdrama, in dem sich ein halbes Jahrhundert abbildet. Der lange Weg zu einer späten, erlösenden Entdeckung.
Autor:
Lea Singer
Titel:
Die Poesie der Hörigkeit
ISBN:
978-3-455-40625-2
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
224
Erscheinungsdatum:
17.03.2017
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Mopsa Sternheim & Gottfried Benn: Die Obsession eines Lebens Eine Kindheit mit van Goghs an den Wänden und einem Vater, der seiner Tochter sexuell nachstellt. Eine Jugend zwischen Krieg und Frieden, Dresden und St. Moritz, Bodensee und Berlin, Morphiumsucht und Liebesfluchten. Ein Exil in Paris, das ernüchtert und vereinsamt. Ein Widerstand unter Einsatz von Leib und Leben. Und über allem, unter allem die Lyrik von Gottfried Benn und die Besessenheit von diesem Mann. "Wo er doch so dick und scheußlich ist." Ein Liebesdrama, in dem sich ein halbes Jahrhundert abbildet. Der lange Weg zu einer späten, erlösenden Entdeckung.
  • »In ihrem Buch ›Die Poesie der Hörigkeit‹ lässt die Autorin Lea Singer diese ebenso dramatische wie desillusionierende Geschichte nacherleben.«
    Monika Melchert, Sächsische Zeitung, 12.08.2017
  • »Eine kluge und lesenswerte Lektüre.«
    Elisabeth Langhohr, Ruhr Nachrichten, 10.08.2017
  • »Für die Obsessionen und Traumatisierungen der beiden Sternheim-Frauen findet Singer jedoch eine subtile und eigenwillige Sprache, die Benns Kälte-Furor etwas entgegensetzt.«
    Ulrike Baureithel, Tagesspiegel, 09.08.2017
  • »Lesen, ekeln, weiterlesen.«
    Ellen Kositza, Sezession, 09.08.2017
  • »Mit viel Einfühlungsvermögen und spannendem Romanpersonal wie Klaus und Erika Mann schildert Autorin Lea Singer die unerhörte Liebesgeschichte um Mopsa und Benn.«
    General-Anzeiger, 22.07.2017
  • »Ein virtuoser Tatsachenroman mit gleich drei fesselnden Hauptpersonen.«
    Wilhelmshavener Zeitung, 21.07.2017
  • »Mitreißend, poetisch, lesenswert.«
    Doris Mayer, Donaukurier, 14.07.2017
  • »Benn-Kenner werden vielleicht wenig Neues aus diesem biografischen Roman erfahren. Lesenswert ist er aber dennoch als einfühlsame Studie über die Intoxikation durch Verse.«
    Holger Schlodder, Odenwälder Echo, 14.07.2017
  • »Die Frage nach dem Warum versucht die Autorin Lea Singer in ihrem  (...) Roman zu erkunden. Tagebücher, Briefwechsel und Gedichte lieferten ihr die Informationen, die sie mit Empathie in eine ausdrucksvolle Sprache umsetzt.«
    Journal, 14.07.2017
  • »Singer webt in ihren Roman Passagen aus Briefen, Gedichten und den Tagebüchern der Sternheim-Frauen ein. Das lädt diese nervenaufreibende Geschichte vor dem Hintergrund einer sich verdüsternden Zeit mit zusätzlicher nervöser Spannung auf.«
    Michael Kluger, Frankurter Neue Presse, 06.07.2017
  • »Lea Singer erzählt von der sexuellen Obsession Mopsa Sternheims (...) gegenüber dem Dichter Gottfried Benn. Und sie tut dies in einer schnörkellosen Sprache voller brutaler Wahrheiten und Schönheit.«
    Neue Presse, 10.06.2017
  • »Ingeniös hat Lea Singer jeden Satz ersonnen. (...) Nicht durch Sinnlichkeit packt ihr Buch, sondern fesselt durch Fingerspitzengefühl; auch in Andeutung und Aussparung drückt es sich aus.«
    Michael Thumser, Frankenpost, 30.05.2017
  • »Erstaunlich an Singers Roman ist, mit welcher Würde hier eine Protagonistin dargestellt wird, deren Sehnsucht an diesem "Quader" von Mann immer wieder (...) abprallte.«
    Thomas Koppenhagen, Luxemburger Tageblatt, 30.05.2017
  • »Mit schmerzvoller Schönheit beschreibt sie eine unvollendete Liaison amoureuse.«
    Björn Hayer, Spiegel Online, 21.05.2017
  • »Als ein dichtes Zeitdokument - von der noch vom Dunst Nietzsches erfassten Jahrhundertwende über den Nationalsozialismus bis hin zum Wiederaufbau - glänzt dieser Roman durch seine leidenschaftliche Wucht und Tragik.«
    Dr. Björn Hayer, Straubinger Tagblatt, 03.04.2017
  • »Lea Singer beschreibt das alles packend, ohne Schleier, aber kunstvoll.«
    Adrian Prechtel, Münchner Abendzeitung, 04.04.2017