Lea Singer

Die Poesie der Hörigkeit

Autor:
Lea Singer
Titel:
Die Poesie der Hörigkeit
ISBN:
978-3-455-81421-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
17.03.2017
Verfügbarkeit:
erscheint im März 2017
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Zwei Frauen und die Liebe ihres Lebens: Gottfried Benn.
Für Thea, Gattin des Dramatikers Carl Sternheim, und ihre Tochter wird das Jahr 1917 zum Schicksalsjahr. Sie lernen Gottfried Benn kennen, den sprachmächtigen Lyriker, den berühmten Arzt, den radikalen Denker, der während der NS-Zeit auf ideologische Abwege geraten wird. Thea ist fasziniert, und ihre Tochter Mopsa ist es auch. Er wird der Mann ihres Lebens. Mit allem können die beiden Frauen sich abfinden, mit finanziellen Verlusten, Gefährdung, Heimatlosigkeit, Folter und grausigen Familiengeheimnissen, nur mit einem nicht: den einen Mann zu verlieren, den sie beide zum Halt ihrer Existenz erklärt haben.
»Das war die Liebesgeschichte meines Lebens«, wird Mopsa vom Sterbebett aus an die Mutter schreiben. »Das war der einzige Mensch, der für mich Bedeutung besaß. Wenn er es nicht weiß, sage es ihm. Auch wenn es ihm egal ist. Dafür hat es sich zu leben gelohnt.« Die bewegende Geschichte zweier Frauen, in der Liebe zu einem Mann vereint, Konkurrentinnen, Liebende und Betrogene, eine Geschichte, an deren Ende die eine erkennt, dass nicht im Geliebtwerden das Glück liegt, sondern im Liebenkönnen.
Autor:
Lea Singer
Titel:
Die Poesie der Hörigkeit
ISBN:
978-3-455-40625-2
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
224
Erscheinungsdatum:
17.03.2017
Verfügbarkeit:
erscheint im März 2017
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Zwei Frauen und die Liebe ihres Lebens: Gottfried Benn.
Für Thea, Gattin des Dramatikers Carl Sternheim, und ihre Tochter wird das Jahr 1917 zum Schicksalsjahr. Sie lernen Gottfried Benn kennen, den sprachmächtigen Lyriker, den berühmten Arzt, den radikalen Denker, der während der NS-Zeit auf ideologische Abwege geraten wird. Thea ist fasziniert, und ihre Tochter Mopsa ist es auch. Er wird der Mann ihres Lebens. Mit allem können die beiden Frauen sich abfinden, mit finanziellen Verlusten, Gefährdung, Heimatlosigkeit, Folter und grausigen Familiengeheimnissen, nur mit einem nicht: den einen Mann zu verlieren, den sie beide zum Halt ihrer Existenz erklärt haben.
»Das war die Liebesgeschichte meines Lebens«, wird Mopsa vom Sterbebett aus an die Mutter schreiben. »Das war der einzige Mensch, der für mich Bedeutung besaß. Wenn er es nicht weiß, sage es ihm. Auch wenn es ihm egal ist. Dafür hat es sich zu leben gelohnt.« Die bewegende Geschichte zweier Frauen, in der Liebe zu einem Mann vereint, Konkurrentinnen, Liebende und Betrogene, eine Geschichte, an deren Ende die eine erkennt, dass nicht im Geliebtwerden das Glück liegt, sondern im Liebenkönnen.