Alexandra Kuitkowski

Die Welt ist eine Scheibe

Roman

Autor:
Alexandra Kuitkowski
Titel:
Die Welt ist eine Scheibe
ISBN:
978-3-455-40359-6
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
144
Erscheinungsdatum:
19.02.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
17,99 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
"Die Welt ist eine Scheibe. Beweis: Manche fallen runter, ein ständiges Stürzen und Aufschlagen. Die meisten merken es bloß nicht." Wiebke sitzt auf einem Baum und rechnet ab: mit ihren dumpfen Verwandten, Geestbauern auf dem flachen Land. Mit den Strassers, der hippen Kleinfamilie aus der großen Stadt. Mit all den Hinterwäldlern, die unter Wiebkes Buche das Feuer zu löschen versuchen, das die Sechzehnjährige gerade gelegt hat. Wie viel Land? Wie viel Vieh? Wie viele Kinder? Das sind die Fragen, um die sich auf dem Hof von Wiebkes Familie alles dreht, in dieser Reihenfolge. Nur Wiebke tanzt aus der Reihe, klaut, randaliert, träumt von einer Karriere als Musikerin und der Flucht in die große Stadt. Doch die Stadt kommt zu ihr: Baugebiete rücken dem Dorf zu Leibe. Unter den Neubürgern: das Ehepaar Strasser mit dem siebenjährigen Sohn Luis. Als der wohlbehütete Spross der Strassers bei einem Bootsausflug unter der Aufsicht von Wiebkes Vater zu Tode kommt, wird das Leben beider Familien aus der Bahn geworfen. Alexandra Kuitkowski erzählt eine brillant komponierte Geschichte über die schicksalhafte Verstrickung zweier Familien, über den Zusammenprall von Stadt und Land.
Autor:
Alexandra Kuitkowski
Titel:
Die Welt ist eine Scheibe
ISBN:
978-3-455-81098-1
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
19.02.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
8,99 (D)
8,99 (A)
11,00 (CH)
"Die Welt ist eine Scheibe. Beweis: Manche fallen runter, ein ständiges Stürzen und Aufschlagen. Die meisten merken es bloß nicht." Wiebke sitzt auf einem Baum und rechnet ab: mit ihren dumpfen Verwandten, Geestbauern auf dem flachen Land. Mit den Strassers, der hippen Kleinfamilie aus der großen Stadt. Mit all den Hinterwäldlern, die unter Wiebkes Buche das Feuer zu löschen versuchen, das die Sechzehnjährige gerade gelegt hat. Wie viel Land? Wie viel Vieh? Wie viele Kinder? Das sind die Fragen, um die sich auf dem Hof von Wiebkes Familie alles dreht, in dieser Reihenfolge. Nur Wiebke tanzt aus der Reihe, klaut, randaliert, träumt von einer Karriere als Musikerin und der Flucht in die große Stadt. Doch die Stadt kommt zu ihr: Baugebiete rücken dem Dorf zu Leibe. Unter den Neubürgern: das Ehepaar Strasser mit dem siebenjährigen Sohn Luis. Als der wohlbehütete Spross der Strassers bei einem Bootsausflug unter der Aufsicht von Wiebkes Vater zu Tode kommt, wird das Leben beider Familien aus der Bahn geworfen. Alexandra Kuitkowski erzählt eine brillant komponierte Geschichte über die schicksalhafte Verstrickung zweier Familien, über den Zusammenprall von Stadt und Land.
  • »Schön komponiert hat Autorin Kuitkowski den Zusammenprall zweier Welten - Stadt und Land - und die schicksalhaften Verstrickungen der Familien.«
    Britta Helmbold, Ruhr Nachrichten, 14.02.2013
  • »Wie hat sie es geschafft, in ihrem Roman so viele Erzählräume zu öffnen und ihn gleichzeitig sprachlich so dicht zu gestalten?«
    Frank Keil, taz, 30.03.2013
  • »Roman, der fein konstruiert ist und auf wenig Raum sehr dicht eine Geschichte erzählt, die in die Weite will, den ganz großen Bogen schlägt.«
    NDR Kultur, 08.04.2013
  • »Dieses schmale Wunderwerk von einem Buch. Die Autorin entfaltet mit enormer Sprachwucht eine beeindruckende Geschichte um unerfüllte Wünsche, ungestillte Hoffnungen, kleine Fluchten und schicksalshafte Ereignisse.«
    Peter Godazgar, Mitteldeutsche Zeitung, 20.04.2013
  • »Das liest sich bekannt, ohne langweilig zu werden«
    Sacha Brohm, ultimo, 01.05.2013
  • »Wie die Autorin das Innenleben der Sechzehnjährigen beschreibt, versetzt einen prompt in die eigene Jugend.«
    Sacha Brohm, ultimo, 01.05.2013
  • »Ein gut beobachtetes und komponiertes Debüt«
    Vital, 01.06.2013
  • »Kuitkowski erzählt in einem atemlosen Tempo, in einer dichten Sprache mit Rück- und Ausblicken. Mal poetisch schön, mal ruppig, kurz und äußerst direkt.«
    Weser Kurier, 26.05.2013