Henry Roth

Ein Amerikaner

Roman

Autor:
Henry Roth
Titel:
Ein Amerikaner
ISBN:
978-3-455-40321-3
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
384
Erscheinungsdatum:
06.05.2011
Übersetzung:
Heide Sommer
Verfügbarkeit:
lieferbar
23,00 (D)
23,70 (A)
30,90 (CH)
"Ein Amerikaner liest sich wie das Kaleidoskop einer Reise durch die Seele Amerikas, ein unabwendbares Schicksal, derart reich an Entdeckungen und Kontrasten, dass Roths moderne Interpretation des wandernden Juden selbst Tocqueville geblendet zurückgelassen hätte." Los Angeles Times Henry Roth, der 1995 starb, hatte eine ungewöhnliche Schriftstellerkarriere. Sein erster Roman "Nenn es Schlaf" (1934) wurde in Amerika zu einem großen Erfolg und zum Klassiker. Es folgten sechs Jahrzehnte der Schreibblockade, bis er mit über achtzig Jahren nach dem Tod seiner Frau zum Schreiben zurückkehrte und in einem Schaffensrausch Tausende von Manuskriptseiten verfasste, die später in einen vierbändigen Romanzyklus einflossen. Romanheld und Alter Ego in all seinen Werken ist die jüdisch-amerikanische Figur des Ira Stigman, dessen Lebens- und Leidensweg fast ein ganzes Jahrhundert umfasst. Ein Amerikaner ist der krönende Abschluss seines Werks, in dem Roth nicht nur die dreißiger Jahre in Amerika wiederaufleben lässt, sondern auch seiner Ehefrau, der Pianistin und Komponistin Muriel Parker, ein Denkmal setzt.
Autor:
Henry Roth
Titel:
Ein Amerikaner
ISBN:
978-3-455-81318-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
20.10.2014
Übersetzung:
Heide Sommer
Verfügbarkeit:
lieferbar
7,99 (D)
7,99 (A)
10,00 (CH)
"Ein Amerikaner liest sich wie das Kaleidoskop einer Reise durch die Seele Amerikas, ein unabwendbares Schicksal, derart reich an Entdeckungen und Kontrasten, dass Roths moderne Interpretation des wandernden Juden selbst Tocqueville geblendet zurückgelassen hätte." Los Angeles Times Henry Roth, der 1995 starb, hatte eine ungewöhnliche Schriftstellerkarriere. Sein erster Roman "Nenn es Schlaf" (1934) wurde in Amerika zu einem großen Erfolg und zum Klassiker. Es folgten sechs Jahrzehnte der Schreibblockade, bis er mit über achtzig Jahren nach dem Tod seiner Frau zum Schreiben zurückkehrte und in einem Schaffensrausch Tausende von Manuskriptseiten verfasste, die später in einen vierbändigen Romanzyklus einflossen. Romanheld und Alter Ego in all seinen Werken ist die jüdisch-amerikanische Figur des Ira Stigman, dessen Lebens- und Leidensweg fast ein ganzes Jahrhundert umfasst. Ein Amerikaner ist der krönende Abschluss seines Werks, in dem Roth nicht nur die dreißiger Jahre in Amerika wiederaufleben lässt, sondern auch seiner Ehefrau, der Pianistin und Komponistin Muriel Parker, ein Denkmal setzt.
  • »Ein Stück amerikanische Geschichte und zugleich eine wunderbare Liebesgeschichte im Amerika der großen Rezession.«
    Bücher, 01.07.2011
  • »Ein Stück amerikanische Geschichte und zugleich eine wunderbare Liebesgeschichte im Amerika der großen Rezession.«
    Bücher, 01.07.2011
  • »… großartige Passagen, die Henry Roths von keinem literarischen Schema zu bändigendes Gespür für das Leben" zeigen.«
    Deutschlandradio Kultur, 07.06.2011
  • »Es ist eine rücksichtslos selbstzerfetzende literarisierte Reise durch das eigene Leben. Und es ist vor allem: eine Hommage an die große, die lebensrettende Liebe.«
    Die Zeit, 23.02.2012
  • »Das Amerika der 30er Jahre - lebendig erzählt.«
    Freizeit Illustrierte, 01.06.2011
  • »Das glänzende Beispiel für eine Literatur, die aus der Tiefe einer kaum lebensfähigen Künstlerexistenz in die vermeintlich heile Welt des Lesers empordringt und dort wirkt.«
    Jüdische Allgemeine, 26.05.2011
  • »Es ist ein Entwicklungsroman, es ist Liebesgeschichte, Zeitgeschichte und die Suche nach einer authentischen amerikanischen Identität und es ist stilistisch ein großes Vergnügen.«
    MDR Figaro, 07.06.2011
  • »Und wenn  man ihm [dem Roman] gerecht werden will, muss man das Buch mindestens zweimal lesen.«
    NDR 1, Bücherwelt, 13.09.2011
  • »Mit dem Herzblut des verzweifelt mit sich selbst ringenden Autors geschrieben, steckt das Buch voll Witz und tastender Welterkenntnis.«
    neues deutschland, 19.01.2012
  • »Henry Roth zählt zu den großen Rätselgestalten der Weltliteratur. Ein posthum publizierter Roman beleuchtet erstmals die quälenden Schreibblockaden des US-Authors [...] beeindruckendes mentalitätsgeschichtliches Porträt der USA«
    profil, 16.05.2011
  • »… ein Anreiz, Roth wiederzulesen.«
    Sonntagszeitung, 15.05.2011
  • »Dass das Buch zwischen den Genres oszilliert, macht neben Roths Genauigkeit und Ungeschütztheit als Beobachter die Größe dieses unbedingt lesenswerten Romans aus.«
    Sz
  • »Ein wertvolles Zeitdokument.«
    tip
  • »wunderbar leicht geschrieben«
    Vital, 01.08.2011