Frank Spilker

Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen

Roman

Autor:
Frank Spilker
Titel:
Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen
ISBN:
978-3-455-40366-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
14.03.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
17,99 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
Alles geht den Bach runter.
Die Freundin ist weg, sein Graphikbüro in Hamburg pleite - Thomas Troppelmann wächst alles über den Kopf. Er setzt sich in den Zug, lässt sich durch Deutschland und durch seine Erinnerungen treiben, bis er sich in einem Kurort wiederfindet, in dem er schon als Kind nicht sein wollte ... Frank Spilker, Kopf der legendären Hamburger Band "Die Sterne", erzählt eine Geschichte vom Niedergang, und das so lässig und lakonisch, dass man seinem Helden liebend gern folgt.

Beängstigende Anwandlungen plagen Thomas Troppelmann. Unvermittelt schlägt er sich durchs Walddickicht, während er eigentlich im Büro in Hamburg-St. Pauli sitzt. Seit ihn seine Freundin verlassen hat, läuft sein Leben aus dem Ruder. Die Aufträge zum Artwork von Plattencovern sind dramatisch geschwunden. Und jetzt wird er mit seinem Graphikbüro "Tropical Design" auch noch aus den Räumen geworfen, weil er es versäumt hat, den Mietvertrag zu verlängern. Da bleibt nur eins: rein in den Zug und raus aus Hamburg. Doch je länger die Fahrt dauert, desto unübersehbarer die Anzeichen, dass etwas Gespenstisches im Gange ist, dessen Ausmaße Thomas noch nicht einmal ahnt.
Autor:
Frank Spilker
Titel:
Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen
ISBN:
978-3-455-81102-5
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.03.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
14,99 (D)
14,99 (A)
18,00 (CH)
Alles geht den Bach runter.
Die Freundin ist weg, sein Graphikbüro in Hamburg pleite - Thomas Troppelmann wächst alles über den Kopf. Er setzt sich in den Zug, lässt sich durch Deutschland und durch seine Erinnerungen treiben, bis er sich in einem Kurort wiederfindet, in dem er schon als Kind nicht sein wollte ... Frank Spilker, Kopf der legendären Hamburger Band "Die Sterne", erzählt eine Geschichte vom Niedergang, und das so lässig und lakonisch, dass man seinem Helden liebend gern folgt.

Beängstigende Anwandlungen plagen Thomas Troppelmann. Unvermittelt schlägt er sich durchs Walddickicht, während er eigentlich im Büro in Hamburg-St. Pauli sitzt. Seit ihn seine Freundin verlassen hat, läuft sein Leben aus dem Ruder. Die Aufträge zum Artwork von Plattencovern sind dramatisch geschwunden. Und jetzt wird er mit seinem Graphikbüro "Tropical Design" auch noch aus den Räumen geworfen, weil er es versäumt hat, den Mietvertrag zu verlängern. Da bleibt nur eins: rein in den Zug und raus aus Hamburg. Doch je länger die Fahrt dauert, desto unübersehbarer die Anzeichen, dass etwas Gespenstisches im Gange ist, dessen Ausmaße Thomas noch nicht einmal ahnt.
Autor:
Frank Spilker
Titel:
Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen
ISBN:
978-3-455-65044-0
Verlagsbereich:
Atlantik - Belletristik
Einband:
Broschur
Produktart:
Taschenbuch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
15.04.2015
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
10,30 (A)
13,90 (CH)
Alles geht den Bach runter.
Die Freundin ist weg, sein Graphikbüro in Hamburg pleite - Thomas Troppelmann wächst alles über den Kopf. Er setzt sich in den Zug, lässt sich durch Deutschland und durch seine Erinnerungen treiben, bis er sich in einem Kurort wiederfindet, in dem er schon als Kind nicht sein wollte ... Frank Spilker, Kopf der legendären Hamburger Band "Die Sterne", erzählt eine Geschichte vom Niedergang, und das so lässig und lakonisch, dass man seinem Helden liebend gern folgt.

Beängstigende Anwandlungen plagen Thomas Troppelmann. Unvermittelt schlägt er sich durchs Walddickicht, während er eigentlich im Büro in Hamburg-St. Pauli sitzt. Seit ihn seine Freundin verlassen hat, läuft sein Leben aus dem Ruder. Die Aufträge zum Artwork von Plattencovern sind dramatisch geschwunden. Und jetzt wird er mit seinem Graphikbüro "Tropical Design" auch noch aus den Räumen geworfen, weil er es versäumt hat, den Mietvertrag zu verlängern. Da bleibt nur eins: rein in den Zug und raus aus Hamburg. Doch je länger die Fahrt dauert, desto unübersehbarer die Anzeichen, dass etwas Gespenstisches im Gange ist, dessen Ausmaße Thomas noch nicht einmal ahnt.
Autor:
Frank Spilker
Titel:
Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen
ISBN:
978-3-455-65044-0
Verlagsbereich:
Atlantik - Belletristik
Einband:
Broschur
Produktart:
Taschenbuch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
15.04.2015
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
10,30 (A)
13,90 (CH)
  • »Den Versuch der Selbstfindung und eines Neuanfangs setzt Spilker in seinem Buch auf treffliche Weise in Szene. «
    Björn Gauges, Fuldaer Zeitung, 08.06.2013
  • »Nüchtern und lakonisch beschreibt Frank Spilker in seinem Debütroman die Geschichte eines Gescheiterten auf der Suche nach sich selbst. «
    Christoph Ohrem, WDR5, 12.06.2013
  • »Das neue Buch des Sterne-Sängers Es interessiert mich nicht, aber das kann ich nicht beweisen ist selbstironisch und voll skurriler Situationskomik.«
    N-Joy-Radio, 17.06.2013
  • »Sein Debütroman begleitet einen Nicht-Helden der Do-it-yourself-Euphorie von vor dem Abgrund in den Absturz.«
    Lene Zade, Melodie & Rhythmus, 01.05.2013
  • »Eine tragi-komische Geschichte über das Scheitern.«
    Szene Hamburg, 26.03.2013
  • »Ein tolles Lied von den Sternen, heißt 'Von allen Gedanken schätze ich doch am meisten die interessanten'. In Spilkers Roman finden sich jede Menge davon.«
    Martin Weber, Deutschlandradio, 22.03.2013
  • »Tatsächlich funktioniert das erste Buch von Frank Spilker genauso wie ein guter Diskurspopsong: ein Erzähler, der um sich selbst kreist, griffige Sätze, ernüchternde Schlusspointe.«
    Neon, 01.04.2013
  • »Heiß ersehnter Debütroman. Applaus gibt’s erst einmal für den wunderbaren Buchtitel.«
    Hamburger Morgenpost, 04.02.2013
  • »Smartes Debüt.«
    Jan Drees, WDR 1live, 05.04.2013
  • »Der Songwriter und Sänger der Sterne, Frank Spilker, gibt sich auch in seinem Roman als lakonischer Beobachter.«
    Maik Brüggemayer, Rolling Stone, 31.03.2013
  • »Reizvoll ist es, wie auf Troppelmanns doppelter Reise erfahrungs- und Erinnerungsebenen zunehmend verschmelzen.«
    Jan Wiele, FAZ, 12.04.2013
  • »Das ergibt einen speziellen Sound, der wie ein richtig guter Song beim ersten hören wirkt: Man merkt auf, staunt, taucht ein, weg und erfrischt wieder auf. Und Spilker weiß genau, wie so was geht.«
    Andy Dallmann, Sächsische Zeitung, 27.04.2013