Ned Beauman

Glow

Smarte, junge Helden versuchen zwischen dem burmesischen Dschungel und dem Londoner Underground die Welt zu retten. Es geht um Geld, Macht und Drogen. Alles beginnt in einem Londoner Waschsalon, wo ein illegaler Rave in vollem Gang ist. Hier hört Raf von Glow, angeblich die beste Droge der Welt. Doch bevor er sie probieren kann, verliebt er sich Hals über Kopf in Cherish, Tochter einer Burmesin und eines amerikanischen Ingenieurs, der für den Minenkonzern Lacebark arbeitet. Ein höchst suspektes Unternehmen, wie Raf bald erfährt, das sehr an der Zusammensetzung von Glow interessiert ist und deshalb mit weißen Vans Jagd auf Burmesen macht. Doch auf welcher Seite steht Cherish? Und was haben die Füchse zu bedeuten, die plötzlich in ganz London auftauchen?

Der "genialische Wunderkindautor" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Ned Beauman nimmt seine Leser mit auf einen literarischen Parforceritt.
ISBN:
978-3-455-40454-8
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
320
Erscheinungsdatum:
08.09.2014
Übersetzung:
Gerhard Henschel, Kathrin Passig
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,60 (A)
29,90 (CH)
ISBN:
978-3-455-81269-5
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
08.09.2014
Übersetzung:
Gerhard Henschel, Kathrin Passig
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
  • »Die Sci-Fi-Geschichte beginnt in einem Waschsalon und endet mit der Droge „Glow“.«
    Bayern 2, 02.02.2015
  • »Wer von einem Roman Tempo und intelligenten schwarzen Humor, die bewusstseinserweiternden Nachtgedanken eines polyphasisch schlafenden Drogen- und Partyhoppers, scharfe asiatische Kochrezepte und Metaphern mit Wow-Faktor […] erwartet, kommt in „Glow“ auf seine Kosten.«
    Martin Halter, FAZ, 15.01.2015
  • »Der skurrile Witz des Autors lässt sich leicht in voller Länge genießen.«
    Westfalenpost, 14.11.2014
  • »Eine erfrischende Sprache und die erzählerische Finesse, mit der er pompös oder auch zart-verspielt den Worten ihre Schönheit und den Bildern ihre Wirkmacht entlockt.«
    Nadine Hemgesberg, Die Welt, 15.11.2014
  • »Beauman […] ist ein so fantasiebegabter wie humorvoller Geschichtenerzähler.«
    Hessisch-Niedersächsische Zeitung, 09.10.2014
  • »Ned Beauman, Jungstar der englischen Literatur hat mit „Glow“ eine komplexe, skurrile, witzige Geschichte vorgelegt, die durch seine mitreißende Sprache überzeugt.«
    Hamburger Morgenpost, 16.10.2014
  • »Ned Beauman verfügt über ein mitreißendes Erzähltalent […] ein Thriller der Extraklasse.«
    Magnus Zawodsky, Nürnberger Zeitung, 06.11.2014
  • »Unglaublich sprachgewaltiger Verschwörungsthriller.«
    Annabelle, 05.11.2014
  • »Ned Beauman, Jungstar der englischen Literatur hat mit „Glow“ eine komplexe, skurrile, witzige Geschichte vorgelegt, die durch seine mitreißende Sprache überzeugt.«
    Hamburger Morgenpost, 16.10.2014
  • »Der 1985 geborene und äußerst umtriebige Autor Beauman ist dafür zu bewundern, wie er diese höchst verwickelte Geschichte um Rave, Drogen, Globalisierung und Spionage angeht und entfaltet […]. Das trifft punktgenau, ist nicht ausgelutscht und wirkt durch subtilen Humor, den man als typische englischen bezeichnen könnte, wäre auch die Handlung dementsprechend abstrus.«
    Roman Halfmann, HR online, 01.10.2014
  • »Eigentlich findet man nur im Thomas Pynchons leichtgewichtigeren Büchern Vergleichbares. Bis sich Beauman mal zu einem gewichtigen Hauptwerk entschließt, bleibt uns: ein Riesenspaß.«
    Christian Bos, Kölner Stadt-Anzeiger, 01.10.2014
  • »"Beaumans Romane machen süchtig."«
    The Londonist
  • »"Ein umwerfender Roman!"«
    The Independant
  • »„Unglaublich komisch – Glow ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst!“ «
    The Express
  • »„Glow ist ein wahres Lesevergnügen: fesselnd, aufregend, verspielt, opulent und vor allem – erzählt von einer köstlich, erstaunlich, überwältigend unverbrauchten Stimme.“ «
    The Guardian
  • »„Beauman gelingt es auf beeindruckende Weise, unsere Realität einzufangen – ein bisschen verzerrt und dabei umso treffender. Ein großartiger Roman.“ «
    The Telegraph