Hellmuth Karasek

Im Paradies gibt's keine roten Ampeln

Autor:
Hellmuth Karasek
Titel:
Im Paradies gibt's keine roten Ampeln
ISBN:
978-3-455-50205-3
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
176
Erscheinungsdatum:
23.02.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,00 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
Mit sicherem Blick für das Kuriose oder gar Absurde schreibt Karasek seine Glossen über das große und das kleine Weltgeschehen. Und "weil Spottlust nicht denkbar ist ohne Unerschrockenheit, sind ihm auch die gängigen Tabus der Zivilisationskultur keinen Pfifferling wert" (Ruprecht Skasa-Weiß, Stuttgarter Zeitung). Im Himmel, so hoffte eine verkehrssündige und bußfertige Pastorin, gibt es keine roten Ampeln. Aber auf Erden, so erfahren wir, werden die Japaner nicht dank Sushi hundert Jahre alt, sondern nur als Karteileichen. Auch darüber, dass die Wetterfühligkeit und die Klimakatastrophe die Deutsche Bahn erfasst haben und sich daraus eine Kundenfolterung ergeben hat, macht sich der Autor kuriose Gedanken. Und die politische Frage, warum sich Westerwelle keine goldene Fünf auf die Schuhsohlen schreibt, wird ebenso kommentiert wie die, warum Seehofer wohl auf seiner Märklin-Eisenbahn eine Merkel-Puppe spazieren fahren lässt. Die Frage, wie man der Pille zum fünfzigsten Geburtstag gratulieren soll, bleibt allerdings unbeantwortet. Bohrende Probleme: Hellmuth Karasek begleitet sie jede Woche mit seinen trostreichen Glossen.
  • »Mal feinsinnig, und intellektuell, mal spöttisch und ironisch, dann wieder einfach heiter …«
    Badische Neueste Nachrichten, 01.11.2011
  • »... feinsinnige Unterhaltung«
    Donaukurier
  • »Die 3. Sammlung von Glossen Hellmuth Karaseks zum Tage ist meines Erachtens die bisher amüsanteste und gelungenste.«
    ekz-Publikationen, 01.05.2011
  • »In jeder Glosse erweist er sich als genauer Beobachter des Kuriosen und Absurden in unserem täglichen Leben.«
    Hamburger Morgenpost
  • »Das Ganze ist von höchster Vergnüglichkeit und weitgehend frei von Bildungshuberei. [...] Selten war Voyerismus so geistreich, Geschwätzigkeit so verzeihlich.«
    Neue am Sonntag
  • »Karaseks Glossen sind wunderbar unprätentiös und humorvoll.«
    TV Star, 28.05.2011