Wolf Haas

Junger Mann

Autor:
Wolf Haas
Titel:
Junger Mann
ISBN:
978-3-455-00389-5
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
15.09.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
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21,00 (CH)
Der Dreizehnjährige, der auf die Waage stieg und sich um den Verstand verliebte "Mit vier Jahren brach ich mir zum ersten Mal das Bein. Mein großer Bruder hatte zusammen mit seinen noch größeren Freunden und deren noch größeren Brüdern eine Sprungschanze gebaut. Eine Schanze baute man, indem man eine Schaufel organisierte und Schnee auf einen Haufen schaufelte. Dann trampelte man darauf herum. Dann fuhr der Beste los und sprang am weitesten. Nach ihm der Zweitbeste am zweitweitesten. Zuletzt mein Bruder. Dann ich." Auf diese Weise lernt der junge Mann früh den Vorteil von Unfällen schätzen: Trostschokolade. Und er lernt den Nachteil von Trostschokolade kennen: Übergewicht. Mit 13 beginnt er in den Sommerferien eine radikale Abmagerungskur. Weil ihn unvorbereitet dieses zauberhafte Lächeln getroffen hat. Das Gute am Verlieben: Die Elsa. Das Problem am Verlieben: Ihr Ehemann. Der Lastwagenfahrer Tscho. Mit jedem Kilo, das der junge Mann abnimmt, sieht er seine Chancen bei ihr steigen. Als sie mit ihm auch noch eine Spazierfahrt in ihrem neuen Renault 5 unternimmt, heizt das seinen Kalorienverbrauch weiter an. Und der Ferienjob auf der Tankstelle hat den großen Vorteil, dass er immer genau weiß, wann Elsas Mann gerade nach Griechenland oder in ein noch ferneres Land aufgebrochen ist. Eines Tages taucht der gefürchtete Lastwagenfahrer aber doch überraschend zwischen Diesel-Zapfsäule und Tankstellenshop auf und macht dem jungen Mann ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.
  • »Sehr komisch, bewegend, berührend und ganz glänzend erzählt.«
    Elke Heidenreich, WDR 4 Bücher, 07.12.2018
  • »Eine wunderbare Reise in die schreckliche Zeit der Pubertät.«
    Münchner Merkur, 23.11.2018
  • »Ein Roman, der es faustdick zwischen den Seiten hat. Ganz großes Tennis, dieser Roman«
    Alf Mentzer, HR2 Kultur, 14.11.2018
  • »Ein feiner ironischer Sound [...]«
    Karsten Jauch, Thüringer Allgemeine, 21.11.2018
  • »ungeheuer komisch, [...] sehr raffiniert, [...] berührend, lebensklug«
    Nicole Steiner, SRF Kultur Literaturclub, 13.11.2018
  • »Das Buch ist umwerfend gut geschrieben. Im Ton lakonisch, amüsant, dicht, lebendig, dabei niemals altklug - und sehr, sehr anrührend.«
    Katharina Jungclaus, Die Welt
  • »Die Coming-of-Age-Geschichte [...] überzeugt mit liebevoll gezeichneten Charakteren.«
    Börsenblatt, 15.11.2018
  • »wahrlich vergnüglich«
    Klaus Nüchtern, Falter Magazin, 12.12.2018
  • »›Junger Mann‹ erzählt amüsant und warmherzig die Geschichte eines männlichen Teenagers, zu dessen Problemen das Sich-um-den-Verstand-Verlieben zählt.«
    Hamburger Abendblatt, 07.11.2018
  • »Der neue Haas ist zwei Zielgruppen zu empfehlen: 1) denen, die die 70er Jahre erlebt haben, und 2) denen, die sie nicht erlebt haben.«
    Stephan Hebel, Frankfurter Rundschau, 14.12.2018
  • »der Roman [steckt] voller treffender Alltagsbeobachtungen«
    Georg Patzer, Badische Neueste Nachrichten, 10.12.2018
  • »ein Lesevergnügen mit viel Ironie«
    Christel Freitag, Schwäbische Zeitung, 26.11.2018
  • »Wolf Haas liefert einen tragikomischen, zuweilen melancholischen Blick zurück.«
    Kleine Zeitung, 11.11.2018
  • »Federleicht, charmant und mit Melancholie-Humor«
    Matthias Bieber, tz Magazin, 08.12.2018
  • »Ein burlesker, sehr witziger Coming-of-Age-Roman mit gehörigem Ösi-Schmäh.«
    Dresdner Morgenpost, 18.11.2018
  • »Unsentimental-komisch-klug, unvorhersehbar und schneller gelesen, als man "Pubertät" denken kann.«
    Alexandra Dinter und Laura Navers, Matador, 27.11.2018
  • »eine vergnügliche und erfrischende Geschichte über das Erwachsenwerden«
    Badische Zeitung, 07.12.2018
  • »unterhaltsame Pubertätsgeschichte«
    Karin Stangl, Radio Osttirol - Büchermagazin, 04.12.2018
  • »fein orchestrierte Pointen«
    Sara Geisler, Fluter Magazin, 07.12.2018
  • »›Junger Mann‹ ist ein berührender, melancholischkomischer Roman, dem man seine große Zärtlichkeit für seine Figuren anmerkt.«
    Veronika Schuchter, Die Furche, 29.11.2018
  • »Das Buch glänzt mit 240 Seiten herrlich wunderbarer Haas-Sätze; versöhnlich, einfach schön und ebenso zu lesen.«
    Reinhard Stroetmann, MegaScene, 05.12.2018
  • »Wolf Haas lässt das normale Leben leuchten.«
    IHK Magazin, 14.12.2018
  • »Ein rasanter Roman, mit Witz, Einfühlungsvermögen und viel Sympathie für die Charaktere geschrieben, empfehlenswert.«
    Mirjam Dauber, Schwaz, 05.12.2018
  • »›Junger Mann‹ ist [...] gleich zwei Dinge in einem: ein absurd schlaues Jugendbuch über die erste Liebe und eine Geschichte über junge Erwachsene, deren Verlorenheit sich in den verständnislosen Augen des Erzählers spiegelt.«
    Michael Kohler, Kölner Stadt-Anzeiger
  • »Ein Lesevergnügen!«
    Elisabeth Evertz, Neue Ruhr Zeitung, 17.11.2018
  • »Ein unglaublich anrührendes Buch, aber auch lustig, man kann es kaum weglegen.«
    Cornelia Beyerle, Merkur.de, 23.11.2018
  • »eine lakonisch erzählte Zeitreise in die 70er Jahre, ein Roadtrip zum Erwachsenwerden«
    Ulla Biskup, Neue Württembergische Zeitung, 20.11.2018
  • »Eine berührende Coming-Of-Age-Geschichte.«
    Pka-Journal, 16.11.2018
  • »›Junger Mann‹ ist ein leiser Coming-of-Age-Roman ohne gängige Katastrophen, dafür mit dem Haas-typischen Humorsound unterlegt.«
    kulturnews, 12.11.2018
  • »Haas gelingt ein herrliches Pubertätsdrama zwischen Radikalität und großen Hoffnungen.«
    Neue Presse, 08.11.2018
  • »erfrischend anders und unglaublich unterhaltsam«
    Katharina Hoi, Kulturwoche.at, 19.11.2018
  • »Glücksfall einer Coming-of-Age-Geschichte«
    Wolfgang Paterno, profil.at, 08.11.2018
  • »Einmal mehr erweist sich Haas als feiner Beobachter seiner Mitmenschen«
    Rüdiger Busch, Rhein-Neckar-Zeitung, 03.11.2018
  • »Die humorige Spritztour in Haasmanier durch des jungen Mannes Innenleben gewinnt durch Pointendichte, kurzweilige Episoden und smarte Dialoge.«
    Buchmagazin No. 1, 01.11.2018
  • »Mühelos hat das verschrobene Personal unser Herz erobert, ebenso wie der Plot, der in seinen Wendungen nie den liebevollen Blick aufs Menschsein verliert.«
    Mareike Steger, Wienerin, 31.10.2018
  • »Eine wundervolle, warme Geschichte, amüsant erzählt und dabei sehr berührend, welche die Liebe in ihren verschiedensten Formen [...] auf überraschende Weise beleuchtet.«
    Martina Pahr, WEGE Magazin, 01.11.2018
  • »solche Erzählungen sind selten, rar, kostbar«
    Stefan Opitz, Bücherbummel Oktober in der Wochenendbeilage des schleswigholsteinischen Zeitungsverlages, 29.10.2018
  • »Das Schöne am neuen Roman von Wolf Haas ist, dass er die Wonnen der Pubertät schildert, ohne sie zu verklären.«
    Manfred Papst, NZZ Bücher am Sonntag, 28.10.2018
  • »Wolf Haas hat seine eigene Weise, das Schwere leicht erscheinen zu lassen - das gilt für das Leben und Schreiben gleichermaßen.«
    Stefan Kister, Eßlinger Zeitung, 27.10.2018
  • »Wolf Haas hat ein ebenso ergreifendes wie erheiterndes Buch geschrieben, das für ein beglückendes Lektüreerlebnis gut ist.«
    Urs Hangartner, Kulturtipp (Schweiz), 25.10.2018
  • »Dieser emotionale Rücksturz in die unfassbar kleine Gefängniszelle eines männlichen Teenagers vor der Befreiung, das ist schon gut.«
    Peter Unfried, Die Tageszeitung, 20.10.2018
  • »Schade nur, dass dieses Buch erst jetzt, Mitte September, erscheint. Ich kann Ihnen sagen, es ist der perfekte Stoff für einen heißen August gewesen. Ein Buch für einen Sommer wie damals.«
    Klaus Kastberger, Die Presse, 15.09.2018
  • »Ein gutes Buch, um sich an eigene Pubertätstraumata zu erinnern – oder sich einfach gut zu unterhalten.«
    Paula Pfoser, orf.at, 15.09.2018
  • »Es ist der souveräne Umgang mit Sprache, der die Bücher von Wolf Haas so unverkennbar macht.«
    tv.orf.at, 01.10.2018
  • »Haas [erweist sich] wie in allen seinen Werken als gewiefter Spediteur zwischen der Welt der Sprache und der Welt der Dinge«
    Stuttgarter Nachrichten Online, 14.09.2018
  • »erinnert ein wenig an die skurrilen Abenteuer des Tschick von Wolfgang Herrndorf«
    Christian Schachinger, Der Standard Online, 11.09.2018
  • »urkomische Coming-of-Age Geschichte«
    Weser-Kurier Bremen, 15.08.2018
  • »ein Juckpulver des Erzählens«
    Nürnberger Zeitung, 14.09.2018
  • »Diese angenehm neurosefreie Jungengeschichte erzählt Haas unpathetisch, natürlich und witzig – aber auch geistreich-philosophisch, wie es jugendlich unverdorbene Welterfahrung und Beobachtungsgabe möglich macht.«
    Adrian Prechtel, Landshuter Zeitung, 22.09.2018
  • »vergnüglich zu lesen«
    Oberösterreichische Nachrichten, 22.09.2018
  • »Noch viele Seiten lang hätte man es mit diesem reizenden, kalorienzählenden ›jungen Mann‹ ausgehalten.«
    Gerlinde Tamerl, Tiroler Tageszeitung, 15.09.2018
  • »Die 240 Seiten sind zwar schnell gelesen, hinterlassen aber einen bleibenden Eindruck.«
    TV-Media, 03.10.2018
  • »Wohl das lässigste und liebste Haas-Buch seit je!«
    Ulrike Matzer, Apropos, 02.10.2018
  • »Wolf Haas ist ein detailmajestätischer Banalitätenveredler. Ein Spielwitz sprühender Allgemeinplatzstürmer. Ein Buchstabenfernfahrer mit einem Visum für Glücklichtraurigmachorte.«
    Jonny Rieder, In München, 28.09.2018
  • »Pubertätsroman und Roadmovie in einem Guss, gespickt mit reichlich Humor des Alpenlandes.«
    Odenwälder Echo, 16.10.2018
  • »Wolf Haas benutzt in ›Junger Mann‹ einen ganz anderen Ton. Einen Sound, der einen nicht mehr loslässt.«
    Roland Mischke, WAZ am Sonntag, 14.10.2018
  • »›Junger Mann‹ überzeugt auf ganzer Linie«
    Heinz Storrer, Schweizer Familie Magazin, 18.10.2018
  • »Wolf Haas, dieser einzigartige Stilist, der das Leichte so magisch mit dem Schwerblütigen in Balance zu verbringen vermag [...].«
    Stephan Reuter, Basler Zeitung, 20.10.2018
  • »Es finden sich [...] die für Haas' Charme typischen Elemente: dieses Typenkabarett, diese Sprache, die schrulligen Gedankengänge.«
    Augsburger Allgemeine, 16.09.2018
  • »In ›Junger Mann‹ sind Lust und Raffinesse auf ganz besondere Weise miteinander verschmolzen.«
    Holger Heimann, Ö1 Ex Libris, 30.09.2018
  • »[ein] ziemlich lustige[r] Roman«
    Österreich, 29.09.2018
  • »Dialogreich und pointensatt«
    Birgit Ruf, Nürnberger Nachrichten, 25.09.2018
  • »Haas verwebt Sprach- und Situationskomik derart in den Roman, dass sie seine Geschichte um Lieben und Nichtlieben, um Leben und Tod so echt wirken lässt.«
    Olaf Kutzmutz, Der Tagesspiegel, 10.10.2018
  • »geschrieben mit viel Wortwitz«
    Andrea Braunsteiner, Woman, 08.10.2018
  • »›Junger Mann‹ ist ein berührend melancholisches Buch, in dem Wolf Haas aus dem eigenen Leben schöpft.«
    Christoph Leibold, BR2 Diwan, 30.09.2018
  • »Rotzig, albern, gut!«
    Barbara, 03.10.2018
  • »erzählt im typischen Ton präzis überlegter Unpräzision«
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.09.2018
  • »Haas' Roman über die erste große Liebe ist schwebend-leicht, flirrend-unterhaltsam und heiter-hell, eine Sommergeschichte, die unvergesslich ist: Lese-Glück pur.«
    Harald Butz, Hamburger Morgenpost, 11.10.2018
  • »Wolf Haas beherrscht seit seinem ersten Buch die Kunst, auch die komplizierten Dinge einfach wirken zu lassen.«
    Holger Heimann, SR Bücherlese, 26.09.2018
  • »Ein urkomisches Leseerlebnis.«
    Edith Einhart, Freundin, 02.10.2018
  • »grandios komisch«
    Heinz Sichrovsky, News Zeitschrift, 21.09.2018
  • »ein starkes Buch«
    Michael Luisier, SRF2 Kultur, 17.09.2018
  • »Haas' Dialoge, die Orte und Stimmungen wirken so authentisch und atmosphärisch, dass sich die Leser mitten im Geschehen fühlen.«
    börsenblatt, 27.09.2018
  • »Wolf Haas erzählt auf seine ganz eigene Art, witzig, unsentimental und doch so berührend. Ein echtes Goldstückerl – garantiert kalorienfrei.«
    Kronen Zeitung, 05.10.2018
  • »›Junger Mann‹ [...] ist ein wunderbar leichtes, bisweilen herrlich lakonisches Buch und dabei ganz nah dran an den prickelnden Herzklopf-Momenten des ersten großen Verliebtseins.«
    Hamburger Abendblatt, 10.10.2018
  • »Aus dem Flapsigen, Komischen und Grotesken schält sich eine ernste, teils sogar tragische Geschichte heraus, ohne dass Haas jemals den hellen Grundton und die schräge Perspektive verriete.«
    Arno Orzessek, rbb Kulturradio, 17.10.2018
  • »ein [...] geglückter Balanceakt zwischen Scherz und tieferer Bedeutung«
    Rainer Moritz, MDR Kultur, 17.09.2018
  • »Kaum ein Schriftsteller versteht es, aus Andeutungen, Motiven und Metaphern so hinterhältige hermeneutische Fallen zu bauen wie Wolf Haas.«
    Richard Kämmerlings, Die Welt, 09.10.2018
  • »›Junger Mann‹ lebt von sprachlichen Pointen und der Situationskomik.«
    Wolfgang Schneider, SWR2 Lesenwert, 28.09.2018
  • »In Wolf Haas' Figurenkosmos taucht man immer gerne ein.«
    ZDF Morgenmagazin, 10.10.2018
  • »Haas erzählt stilsicher, psychologisch klug und mit raffiniertem Humor.«
    BR Capriccio, 25.09.2018
  • »Der ›Junge Mann‹ erzählt von einer seltsamen Reise und stößt in Regionen vor, von denen die deutsche Literatur nur träumen kann.«
    Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 21.09.2018
  • »Kein neuer Brenner-Krimi, aber noch besser.«
    Kurier, 15.09.2018
  • »Wolf Haas kann genüsslich langsam von Liebe, Übergewicht und Mut erzählen – und dabei die Spannung halten. Das ist eine Kunst.«
    Petra, 02.09.2018
  • »Bezaubernd«
    style, 20.09.2018
  • »Ein Roman wie ein breites Grinsen - inklusive witzigem Road-Trip nach Griechenland.«
    Günter Keil, Playboy, 13.09.2018
  • »ein überaus sympathisches Buch für einige sehr gute Lesestunden«
    Zita Bereuter, ORF FM4, 15.09.2018
  • »Wenig passiert, viel geschieht. Typisch für Wolf Haas. Denn unverwechselbar ist seine ironische Sprachmelodie und der berührende Blick zurück in Zeiten, in denen die Unschuld und der Weltschmerz noch zur inneren Grundausstattung gehörten. Eine enorm soghafte Geschichte, verführerisch und magisch von der ersten Seite an.«
    Werner Krause, Kleine Zeitung, 15.09.2018
  • »Wenn ihr dieses Buch auslasst, seid ihr selbst schuld. Denn so etwas Schönes wie dieses Buch, das ist quasi schon ausgestorben, so etwas gibt es gar nicht mehr, wie ein Dodo oder ein Säbelzahntigerbaby.«
    Sächsische Zeitung, 15.09.2018
  • »Der Roman unterhält so gut, dass er, kaum angefangen, schon wieder zu Ende scheint, etwa wie die Jugend.«
    Lena Münch, Spiegel Online, 15.09.2018
  • »Wolf Haas schreibt Sätze, die leuchten, sie sind klar und unverstellt.«
    Christine Westermann und Andreas Wallentin, WDR 5 Bücher, 27.09.2018
  • »Aber die Story ist so herrlich erzählt, und am Ende lächelt leise die feine Melancholie, weil sie doch Spaß versteht - triumphierend.«
    Rose-Marie Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.10.2018
  • »Weil er es ist, der Haas, mit seiner ihm eigenen trockenen-lakonischen, sehr österreichischen, meist schwarz-humorigen und dann doch wieder zutiefst anrührenden Art, ist das nichts weniger als grandios.«
    Jürgen Deppe, NDR Kultur - Neue Bücher, 18.09.2018
  • »Haas bleibt Haas, da können Bewunderer beruhigt sein.«
    Bernhard Blöchl, Süddeutsche Zeitung, 17.09.2018
  • »Wenige können so kopfumdrehend über die Phase der Ich-Werdung, die Pubertät und die erste Liebe schreiben, wie Wolf Haas.«
    Katty Salié, ZDF aspekte, 14.09.2018
  • »Im Nachhinein wird es heißen: Weniger Action als gedacht. Aber sehr gut. Weniger überdreht als gedacht. Aber sehr gut. Trauriger als gedacht. Aber sehr gut.«
    Hendrik Werner, Weserkurier, 13.09.2018
  • »›Junger Mann‹ ist [...] ein sehr schönes, versöhnliches Buch, voll mit diesen Wolf-Haas-Sätzen, die in ihrer Wahrheit und Klarheit so hell leuchten, dass man gar keine Leselampe braucht, wenn man es in der Nacht sowieso nicht weglegen kann. Bis es viel zu schnell schon wieder vorbei ist.«
    Stefan Kuzmany, Der Spiegel, 29.09.2018