José Saramago

Kain

Roman

Autor:
José Saramago
Titel:
Kain
ISBN:
978-3-455-81026-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
25.08.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
9,99 (A)
12,00 (CH)
Das Vermächtnis des Nobelpreisträgers. José Saramago war bekennender Atheist und eckte regelmäßig bei der katholischen Kirche an. In seinem letzten Roman schreibt er die Bibel kurzerhand um und lässt den Brudermörder Kain eine ganz eigene Reise durchs Alte Testament antreten. Mit Phantasie, Ironie und einem Schuss Boshaftigkeit führt der große Romancier die göttliche Allmacht ad absurdum. "Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte ihrer Uneinigkeit mit Gott, weder versteht er uns, noch verstehen wir ihn", heißt es in Saramgos Kain, und es könnte das Motto des Buches sein. Saramago schickt seinen Kain an die unterschiedlichsten Schauplätze des Alten Testaments und lässt ihn aktiv an den biblischen Episoden teilhaben. So ist Kain dabei, als Abraham aufgefordert wird, seinen Sohn Isaak zu opfern, wobei er ihm überzeugend die Unsinnigkeit dieses Unternehmens vor Augen führt und Schlimmeres abwendet. Er interpretiert auf seine Weise die Zerstörung von Sodom und Gomorrha, ist fassungslos angesichts der Babel'schen Sprachverwirrung und findet sich am Ende auf der Arche Noah wieder. "Portugals bedeutendster Romancier" (Die Zeit) hat mit Kain ein kraftvolles, provozierendes letztes Werk geschrieben.
Autor:
José Saramago
Titel:
Kain
ISBN:
978-3-455-30718-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Multibox
Produktart:
Hörbuch
Erscheinungsdatum:
12.08.2011
Sprecher:
Helmut Krauss
Inhalt:
4 CD(s), 340 Minuten
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
22,50 (A)
28,50 (CH)
Das Vermächtnis des Nobelpreisträgers José Saramago war bekennender Atheist und eckte regelmäßig bei der katholischen Kirche an. In seinem letzten Roman schreibt er die Bibel kurzerhand um und lässt den Brudermörder Kain eine ganz eigene Reise durchs Alte Testament antreten. Mit Phantasie, Ironie und einem Schuss Boshaftigkeit führt der große Romancier die göttliche Allmacht ad absurdum. "Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte ihrer Uneinigkeit mit Gott, weder versteht er uns, noch verstehen wir ihn", heißt es in Saramgos Kain, und es könnte das Motto des Buches sein. Saramago schickt seinen Kain an die unterschiedlichsten Schauplätze des Alten Testaments und lässt ihn aktiv an den biblischen Episoden teilhaben. So ist Kain dabei, als Abraham aufgefordert wird, seinen Sohn Isaak zu opfern, wobei er ihm überzeugend die Unsinnigkeit dieses Unternehmens vor Augen führt und Schlimmeres abwendet. Er interpretiert auf seine Weise die Zerstörung von Sodom und Gomorrha, ist fassungslos angesichts der Babel'schen Sprachverwirrung und findet sich am Ende auf der Arche Noah wieder. "Portugals bedeutendster Romancier" (Die Zeit) hat mit Kain ein kraftvolles, provozierendes letztes Werk geschrieben.
Autor:
José Saramago
Titel:
Kain
ISBN:
978-3-455-40295-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
176
Erscheinungsdatum:
12.08.2011
Übersetzung:
Karin von Schweder-Schreiner
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Das Vermächtnis des Nobelpreisträgers José Saramago war bekennender Atheist und eckte regelmäßig bei der katholischen Kirche an. In seinem letzten Roman schreibt er die Bibel kurzerhand um und lässt den Brudermörder Kain eine ganz eigene Reise durchs Alte Testament antreten. Mit Phantasie, Ironie und einem Schuss Boshaftigkeit führt der große Romancier die göttliche Allmacht ad absurdum. "Die Geschichte der Menschheit ist die Geschichte ihrer Uneinigkeit mit Gott, weder versteht er uns, noch verstehen wir ihn", heißt es in Saramgos Kain, und es könnte das Motto des Buches sein. Saramago schickt seinen Kain an die unterschiedlichsten Schauplätze des Alten Testaments und lässt ihn aktiv an den biblischen Episoden teilhaben. So ist Kain dabei, als Abraham aufgefordert wird, seinen Sohn Isaak zu opfern, wobei er ihm überzeugend die Unsinnigkeit dieses Unternehmens vor Augen führt und Schlimmeres abwendet. Er interpretiert auf seine Weise die Zerstörung von Sodom und Gomorrha, ist fassungslos angesichts der Babel'schen Sprachverwirrung und findet sich am Ende auf der Arche Noah wieder. "Portugals bedeutendster Romancier" (Die Zeit) hat mit Kain ein kraftvolles, provozierendes letztes Werk geschrieben.
  • »… ein kluger, kleiner philosophischer Roman …«
    WDR 3, 24.08.2011
  • »Kains Brudermord ist ein schwerer, bedeutungsvoller Stoff, den Saramago mit einer virtuosen, anstrengungslosen Lässigkeit bewältigt, wie sie nur ganz großen Autoren vorbehalten ist.«
    Sz, 29.08.2011
  • »Mit Phantasie, Ironie und einem Schuss Boshaftigkeit führt der große Romancier die göttliche Allmacht ad absurdum.«
    Spreeradio, 23.08.2011
  • »Saramagos letzter Roman 'Kain' ist der laute Abgang eines großen Schriftstellers …«
    Rheinische Post, 21.07.2011
  • »Wer einmal Saramago gelesen hat, kann schlechtere Schreiber nur noch schwer aushalten. Aber dieses Opfer ist der Portugiese wert.«
    readme.de, 22.09.2011
  • »… ein mitreißender Aufstand in Buchform …«
    Nordwest-Zeitung, 26.08.2011
  • »In seiner lebendig geschriebenen, von feiner Ironie durchzogenen Erzählung pickt Saramago die gewalttätigen Seiten der christlich-jüdischen Überlieferung heraus.«
    Main-Post, 17.08.2011
  • »Unterhaltsam, göttlich frech und lustig böse. Wendungs-, witz- und emotionsreich läuft die Geschichte munter einem knalligen Ende zu.«
    Literatur Aktuell, 25.11.2011
  • »José Saramago ist ein Meister der Parabeln und Allegorien. Randvoll mit Ideen, irrwitzig im Detail.«
    Hannoversche Allgemeine, 17.08.2011
  • »Mit beißendem Witz und böser Ironie schreibt der bekennende Atheist Saramago das Alte Testament um. [...] Dieser Mann kann selbst unterhaltsam über die Bibel schreiben.«
    Freie Presse, 16.08.2011
  • »Stetig die Stilregister wechselnd, die Grenzbereiche von Ernst und Humor […] auslotend, erreicht Saramago eine fragile Heiterkeit, die sich stets des drohenden Abgrunds bewusst ist.«
    FAZ, 16.08.2011
  • »Eine sarkastische Abrechnung mit dem Christentum und mit dessen scheinheiliger Philosophie, deren Übel für den Autor in der Wurzel steckt - also in der Heiligen Schrift.«
    Falter, 24.08.2011
  • »Kain' ist eine mit leichter Hand geschriebene Geschichte, die brillante ironische Passagen aufweist und sich mit großer Souveränität durch die Bibel bewegt.«
    Die Welt, 27.08.2011
  • »Der Meister präsentiert die Schauplätze des Alten Testaments in farbenfrohen Tableaus. Er entlarvt so manche Bibelgeschichte als Nonsens, manch andere schreibt er einfach um.«
    Deutschlandradio Kultur, 16.08.2011
  • »… kraftvolles, provozierendes Vermächtnis.«
    Der neue Tag, 06.09.2011
  • »Saramago erzählt mit all seinem Können von Kain, mit aller Ironie, allem Humor, aber auch aller Wut, zu der er fähig war.«
    Buchkultur, 01.10.2011
  • »Portugals bedeutendster Romancier hat seinen Lesern mit seinem letzten Werk ein kraftvolles, provozierendes Vermächtnis hinterlassen.«
    Buch aktuell, 06.09.2011