Ulrich Wickert

Medien: Macht & Verantwortung

Autor:
Ulrich Wickert
Titel:
Medien: Macht & Verantwortung
ISBN:
978-3-455-50404-0
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Gebunden
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
14.05.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,00 (D)
16,50 (A)
21,50 (CH)
Aus der Macht der Medien ergibt sich eine besondere Verantwortung für den Journalisten. Doch der zunehmende Wettbewerbsdruck, die Flut an Informationen und die Schnelligkeit, mit der sie sich verbreiten, haben zu einer erschreckenden Banalisierung geführt. Voyeurismus, Skandalisierung, Emotionalisierung sind nur einige Stichworte. Ulrich Wickert stellt die Frage, ob die Presse heute ihre Freiheit missbraucht und erinnert an die goldenen Regeln des journalistischen Handwerks und der Berichterstattung. Sein Essay reflektiert Macht und Verantwortung der Presse und fordert eine Rückbesinnung auf die eigentliche Aufgabe des kritischen Journalismus: Aufklärung.
Autor:
Ulrich Wickert
Titel:
Medien: Macht & Verantwortung
ISBN:
978-3-455-85169-4
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.05.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
11,99 (D)
11,99 (A)
14,00 (CH)
Aus der Macht der Medien ergibt sich eine besondere Verantwortung für den Journalisten. Doch der zunehmende Wettbewerbsdruck, die Flut an Informationen und die Schnelligkeit, mit der sie sich verbreiten, haben zu einer erschreckenden Banalisierung geführt. Voyeurismus, Skandalisierung, Emotionalisierung sind nur einige Stichworte. Ulrich Wickert stellt die Frage, ob die Presse heute ihre Freiheit missbraucht und erinnert an die goldenen Regeln des journalistischen Handwerks und der Berichterstattung. Sein Essay reflektiert Macht und Verantwortung der Presse und fordert eine Rückbesinnung auf die eigentliche Aufgabe des kritischen Journalismus: Aufklärung.
  • »Ulrich Wickert warnt zu Recht davor, den Journalismus in einen oberflächlichen medialen Amüsierbetrieb zu verwandeln. Präzision und Richtigkeit müssen auch online vor Schnelligkeit gehen.«
    Tanjev Schultz, Süddeutsche Zeitung, 04.07.2016
  • »Er ist vor allem ein glänzender Schriftsteller, der mit präzisen, klaren Worten den idealen Journalismus beschrieben hat.«
    Ann Brünink, maz-online.de, 26.06.2016
  • »Der einstige Nachrichten-Anchorman gehört nicht zu jenen, die in seriösen Medien gescheitert sind und sie seither verteufeln. Er behält sich die Souveränität vor, neben Kritik auch Lob zu stellen.«
    Oliver Reinhard, Sächsische Zeitung, 13.05.2016