Anett Kollmann

Mit fremden Federn

Eine kleine Geschichte der Hochstapelei

Autor:
Anett Kollmann
Titel:
Mit fremden Federn
ISBN:
978-3-455-00067-2
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
256
Erscheinungsdatum:
24.04.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
Hochstapler können alles. Sie verkaufen den Eiffelturm, die Freiheitsstatue und Mondflüge, sie wissen, wie man schnell reich wird, glänzen mit Titeln, Uniformen und Kronen, heilen Kranke, sprechen mit Toten und mit Gott, überleben ausweglose Gefahren, verkörpern die große Liebe und schaffen noch größere Kunstwerke. Eigentlich können sie nichts davon – dennoch glaubt man ihnen, zumindest eine Zeit lang. Neben alten Bekannten – der Päpstin Johanna, dem Hauptmann von Köpenick und dem falschen Prinzen Harry Domela – beschreibt das Buch auch die Verstellungen, um äußeren Zwängen zu entgehen: eine Schweizerin wird um 1900 zum orientalischen Nomaden, ein Brite zum Indianer. Hochstaplei ist zeitlos, aber in Krisen hat sie Konjunktur. Politische Umbrüche rufen selbsternannte Anführer auf den Plan, spirituelle Notstände vermehren die Zahl der Erleuchteten. Geltungsdrang ist das häufi gste Motiv. Die sogenannten Gentlemen unter den Verbrechern scheitern fast immer, aber sie scheitern grandios. Das macht sie sympathisch – und ein bisschen unheimlich.
Autor:
Anett Kollmann
Titel:
Mit fremden Federn
ISBN:
978-3-455-00068-9
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
24.04.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
Hochstapler können alles. Sie verkaufen den Eiffelturm, die Freiheitsstatue und Mondflüge, sie wissen, wie man schnell reich wird, glänzen mit Titeln, Uniformen und Kronen, heilen Kranke, sprechen mit Toten und mit Gott, überleben ausweglose Gefahren, verkörpern die große Liebe und schaffen noch größere Kunstwerke. Eigentlich können sie nichts davon – dennoch glaubt man ihnen, zumindest eine Zeit lang. Neben alten Bekannten – der Päpstin Johanna, dem Hauptmann von Köpenick und dem falschen Prinzen Harry Domela – beschreibt das Buch auch die Verstellungen, um äußeren Zwängen zu entgehen: eine Schweizerin wird um 1900 zum orientalischen Nomaden, ein Brite zum Indianer. Hochstaplei ist zeitlos, aber in Krisen hat sie Konjunktur. Politische Umbrüche rufen selbsternannte Anführer auf den Plan, spirituelle Notstände vermehren die Zahl der Erleuchteten. Geltungsdrang ist das häufi gste Motiv. Die sogenannten Gentlemen unter den Verbrechern scheitern fast immer, aber sie scheitern grandios. Das macht sie sympathisch – und ein bisschen unheimlich.
Autor:
Anett Kollmann
Titel:
Mit fremden Federn
ISBN:
978-3-455-00067-2
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
256
Erscheinungsdatum:
24.04.2018
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
  • »Schillernd, oft komisch und manchmal auch traurig.«
    Schönbecker Volksstimme, 27.07.2018
  • »Lesenswert!«
    Julia Golz, ekz. Bibliotheksservice, 01.07.2018
  • »Die Geschichte der Hochstapelei ist sehr schilldernd, oft komisch und manchmal auch wirklich traurig.«
    Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 14.07.2018
  • »unterhaltsam und fesselnd«
    Lebensart, 01.07.2018
  • »Die Geschichte der Hochstapelei ist schillernd, oft komisch und manchmal auch traurig.«
    Focus online, 06.06.2018
  • »sauber recherchiert und knackig beschrieben«
    Kundenmagazin Lesen
  • »Kollmann hat sich der menschlichen Spezies (der Hochstapler) angenommen und über sie ein Buch geschrieben.«
    BremenZwei, 18.04.2018
  • »(Kollmanns) Buch ist wie eine Schablone, die den Lesern hilft, auch eigene Erfahrungen besser zu verorten und zu reflektieren (...)«
    Dr. Alexandra Hildebrandt, Huffington Post, 01.06.2018
  • »eine sehr unterhaltsame Analyse«
    Puls4 Café Puls, 20.08.2018
  • »Doch wo das Feld groß ist, ist die Grenzziehung zwischen Maß und Anmaßung schwierig. Das macht zugleich den Reiz des Buches aus.«
    Thomas Moser, SWR2 Lesenswert, 27.06.2018
  • »ein fesselndes Buch«
    Annemarie Stoltenberg, NDR Klassik à la carte, 27.06.2018
  • »Eine Reise durch die Kulturgeschichte der Hochstapelei.«
    WDR3, 04.05.2018
  • »Ihr Buch verknüpft überzeugend die Faszination erschwindelter Identitäten mit der Geschichte von deren Deutung aus moralischer, rechtlicher oder psychologischer Sicht.«
    Thorsten Gräbe, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.09.2018
  • »wirklich schöne Ganoven-Geschichten, die zwischen Schein und Sein oszillieren«
    Edelgard Abenstein, Deutschlandfunk Kultur, 07.06.2018
  • »Spaß hat man beim Lesen des Buches.«
    Thomas Böhm, RBB Radioeins Die Literaturagenten, 13.05.2018