Paul Theroux

Mutterland

Autor:
Paul Theroux
Titel:
Mutterland
ISBN:
978-3-455-00290-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
656
Erscheinungsdatum:
14.03.2018
Übersetzung:
Theda Krohm-Linke
Verfügbarkeit:
lieferbar
28,00 (D)
28,80 (A)
36,90 (CH)
Alle in Cape Cod halten Mutter für eine wunderbare Frau: fleißig, fromm, genügsam. Alle außer ihrem Ehemann und ihre sieben Kinder. Für sie ist sie eine engstirnige und selbstsüchtige Tyrannin. Der Erzähler Jay, Reiseschriftsteller mittleren Alters, ist eines der sieben Kinder. Zusammen mit den Geschwistern findet er sich bei der Mutter ein, als der Vater stirbt – die erstickende Enge dort, im wortwörtlichen Mutterland, evoziert eine Bandbreite an Gefühlen, die dem Leser auf unheimliche Weise genau das präsentieren, was sonst immer nur der Horror der anderen ist.
Autor:
Paul Theroux
Titel:
Mutterland
ISBN:
978-3-455-00290-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
656
Erscheinungsdatum:
14.03.2018
Übersetzung:
Theda Krohm-Linke
Verfügbarkeit:
lieferbar
28,00 (D)
28,80 (A)
36,90 (CH)
  • »ein gnadenloses und faszinierendes Buch«
    Julia Vellguth, Magazin stadtlichter, 10.09.2018
  • »Eine so genau beobachtete und berührende Schilderung der Gemeinheiten und Verlogenheiten innerhalb einer Großfamilie gab es lange nicht.«
    Neues Deutschland Online, 25.07.2018
  • »Ein irrsinnig witziger, berührender (...) sowie wortgewaltiger, überbordender und emphatischer, vom gegenseitigen Sehnen nach Liebe und Anerkennung geprägter Roman.

     «

    Gérard Otremba, Sounds & Books Online, 18.07.2018
  • »Ein Lesespaß mit viel Humor!«
    eve-magazin.de
  • »Dieses Werk ist ein spannendes Stück Familiendesaster, feinporig präsentiert, atemberaubend eindringlich und nachvollziehbar erzählt.«
    Kölner Stadt-Anzeiger Online, 15.06.2018
  • »[E]in spannendes Stück Familiendesaster, feinporig präsentiert, atemberaubend eindringlich und nachvollziehbar erzählt.«
    ksta.de, 03.05.2018
  • »Auf jeder Seite eine höchst scharfsinnige, stets unterhaltsame Studie über Macht und Familie«
    Gabriele Weingartner, Die Rheinpfalz, 12.05.2018
  • »Theroux setzt (...) mit ruhiger, kühler Hand das Skalpell an und legt Schritt um Schritt die Schichten (...) einer Familie frei.«
    Bernd Melichar, Kleine Zeitung, 05.05.2018
  • »Furchterregend, grotesk und unterhaltsam.«
    Harald Ries, Westfalenpost, 11.07.2018
  • »feinporig präsentiert, atemberaubend eindringlich und nachvollziehbar erzählt«
    Martin Oehlen, Kölner Stadt-Anzeiger
  • »Bitterböse und urkomisch. Theroux versteht es meisterhaft, die Kleingeistigkeit zu schildern, die in jedem steckt.«
    Silke Hellwig, Weser Kurier, 11.05.2018
  • »Strandlektüre mit Humor, Biss und Spannung.«
    Mercado News
  • »ein ergreifendes Buch«
    Ralf Nestmeyer, Nürnberger Zeitung, 03.05.2018
  • »Abgründiges Familienpoträt des berühmten US- Autors.«
    Hörzu, 11.04.2018
  • »ein großer, lesenswerter Erzähler«
    Freie Presse, 13.09.2018
  • »Es geht nichts über gut abgeschliffene Familienanekdoten in Variationen.«
    NDR Kultur Matinee, 15.05.2018
  • »Theroux' Familiensaga ist ein böser, kluger Lesespass.«
    style, 01.05.2018
  • »schön böse«
    Teresa Schaur-Wünsch, Die Presse, 08.04.2018
  • »Der Roman ist wie ein guter Horrorfilm, der die Schrecken ständig steigert, uns das Fürchten lehrt, allerdings keine Erlösung bietet. Bitterböser Humor, der fasziniert, verschreckt, begeistert. Ein rabenschwarzes Lesevergnügen.«
    Johannes Kaiser, HR2 Kultur, 08.06.2018
  • »Paul Theroux beschreibt wie eine Mutter im Mittelpunkt ihrer Familie als Königin, Tyrannin, Intrigantin alle Geschwister gegeneinander ausspielt, um ihre eigene Macht zu festigen.«
    Annemarie Stoltenberg und Rainer Moritz, NDR Kultur, 23.04.2018
  • »Meisterhaft«
    Thomas Merten, GEO Saison, 28.08.2018
  • »Paul Theroux' »Mutterland« räumt brutal mit der Idee auf, dass Mutter und Liebe ein gottgegebenes Gespann sind. Der Roman kann eine wertvolle Warnung sein.«
    Stern
  • »Es stockt einem beim Lesen oft der Atem, wie fein das Netz der Bosheit hier gesponnen [...] wird«
    Elke Heidenreich, stadtzauber kulturmagazin, 27.08.2018
  • »Das Miterleben, wie die Mutter die Kinder gegeneinander ausspielt, tut weh und ist gleichzeitig sooo gut!«
    Melanie Jassner, Cosmopolitan
  • »Menschliche Abgründe tun sich auf, man verfällt dem Buch beim Lesen unweigerlich«
    Gala, 28.03.2018
  • »Paul Theroux (...) gehört zu den versierten (...) Gesellschaftsanalytikern unter den US-Amerikanischen Romanciers.«
    Hans von Trotha, Deutschlandfunk Kultur, 04.05.2018
  • »blendend, wie Theroux die psychologischen Defekte und Überlebensstrategien nach und nach entlarvt«
    Ulrich Rüdenauer, Süddeutsche Zeitung, 22.03.2018
  • »peinvoll ergreifend, irrwitzig komisch, spannend und herrlich unterhaltend«
    Frankfurter Rundschau, 06.04.2018
  • »unvergleichliche Wucht und ein befreiender Humor«
    Nils Minkmar, Der Spiegel, 01.04.2018