Nicholas Shakespeare

Priscilla

Von Liebe und Überleben in stürmischen Zeiten

Autor:
Nicholas Shakespeare
Titel:
Priscilla
ISBN:
978-3-455-75010-2
Verlagsbereich:
Atlantik - Sachbuch
Einband:
Broschur
Produktart:
Taschenbuch
Seiten:
512
Erscheinungsdatum:
16.07.2016
Übersetzung:
Barbara Christ
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,00 (D)
15,50 (A)
20,50 (CH)
Als Nicholas Shakespeare eine Kiste mit Briefen und Tagebüchern seiner verstorbenen Tante findet, wird er erstmals mit ihrer geheimen Vergangenheit konfrontiert. Die Priscilla, an die er sich erinnert, ist ganz anders als die junge, von Verehrern umschwärmte, zerbrechliche Frau, die in die Wirren des Zweiten Weltkriegs gerät. Nicholas Shakespeare, bekannt durch seinen Erfolgsroman "Sturm", lüftet in diesem Buch ein spannendes Familiengeheimnis.
Autor:
Nicholas Shakespeare
Titel:
Priscilla
ISBN:
978-3-455-50312-8
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
512
Erscheinungsdatum:
11.03.2014
Übersetzung:
Barbara Christ
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,99 (D)
23,60 (A)
29,90 (CH)
Als Nicholas Shakespeare eine Kiste mit Briefen und Tagebüchern seiner verstorbenen Tante findet, wird er erstmals mit ihrer geheimen Vergangenheit konfrontiert. Die Priscilla, an die er sich erinnert, ist ganz anders als die junge, von Verehrern umschwärmte, zerbrechliche Frau, die in die Wirren des Zweiten Weltkriegs gerät. Nicholas Shakespeare, bekannt durch seinen Erfolgsroman "Sturm", lüftet in diesem Buch ein spannendes Familiengeheimnis.
Autor:
Nicholas Shakespeare
Titel:
Priscilla
ISBN:
978-3-455-85118-2
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
11.03.2014
Übersetzung:
Barbara Christ
Verfügbarkeit:
lieferbar
15,99 (D)
15,99 (A)
19,00 (CH)
Als Nicholas Shakespeare eine Kiste mit Briefen und Tagebüchern seiner verstorbenen Tante findet, wird er erstmals mit ihrer geheimen Vergangenheit konfrontiert. Die Priscilla, an die er sich erinnert, ist ganz anders als die junge, von Verehrern umschwärmte, zerbrechliche Frau, die in die Wirren des Zweiten Weltkriegs gerät. Nicholas Shakespeare, bekannt durch seinen Erfolgsroman "Sturm", lüftet in diesem Buch ein spannendes Familiengeheimnis.
  • »Liest sich so spannend wie ein Roman.«
    Evening Standart
  • » Das ist das Beste, was ich je über die Unmöglichkeit moralischen Handelns in Zeiten des Krieges gelesen habe. Besonders für Leute wie Priscilla, die in ihrer Zeit gefangen waren.«
    Daily Telegraph
  • »Ein Bericht über das Leben seiner Tante im von Nazis besetzten Frankreich. Grausam aber faszinierend.«
    Oberserver
  • »Eine gestochen scharfe Biographie, die sich wie ein fesselnder Roman liest. Wunderbar, herzzerreißend, nachdenklich stimmend.«
    The Times
  • » Eine faszinierendes Schicksal und gleichzeitig sehr private Familienerinnerungen. Eine Geschichte vom Überleben und der Suche nach der biographischen Wahrheit.«
    Tatler
  • » Wie Shakespeare anmerkt, ist das Schicksal seiner Tante eines unter unzähligen anderen Kriegsschicksalen. Doch dank seiner ausgiebigen und hartnäckigen Recherche war er in der Lage, eine großartige Geschichte zu erzählen. Bewegend und immer wieder überraschend.«
    Independent on Sunday
  • » Eine schmerzhaft authentische Sicht auf den Zweiten Weltkrieg. Shakespeare veranschaulicht auf bewegende und faszinierende Weise die moralischen Konflikte, mit denen die Zivilbevölkerung konfrontiert war.«
    Sunday Times
  • » Der Romancier und Biograph erzählt vom außergewöhnlichen Wagemut seiner glamourösen Tante, deren geheimnisvolle Vergangenheit er entdeckte, als er über eine Kiste voller Dokumente stolperte. Moralisch zweideutig, heiratete sie einen französischen Aristokraten, floh aus einem Gefangenenlager und hatte nach der Befreiung von Paris ein Verhältnis mit einem geheimnisvollen Mann namens Otto. In ihre persönliche Geschichte fließen jede Menge Details über die Lebensbedingungen im besetzten Frankreich ein. Für alle Leser von Antony Beevor, Sebastian Faulks und Irène Némirovskys Suite française. Einfach fesselnd.«
    The Bookseller
  • »Dramaturgisch virtuos bringt Shakespeare die Fülle des recherchierten Materials in Form und bereitet es so lebendig auf, dass sich Priscillas Geschichte wie ein lebenspraller, farbenreich ausgemalter Roman liest. Elegant und detailverliebt.«
    Anke Groenewold, Neue Westfälische Zeitung, 15.03.2014
  • »Nicholas Shakespeare schafft es, mit der Lebensgeschichte einer einzigen Frau die Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg auf spannende und mitreißende Weise lebendig werden zu lassen.«
    Renate Naber, WDR 5, 01.04.2014
  • »Der Biograf lässt hinter den Fakten eine feine Psychologie aufschimmern, die Verständnis weckt. Und den Leser mit dem guten Gefühl entlässt, dass die 500 Seiten eine sehr lohnenswerte, letztlich kurzweilige Lektüre waren!«
    Hans-Peter Klatt, Nürnberger Nachrichten, 28.04.2014
  • » Das Buch gibt einen adäquaten Eindruck von der verworrenen Situation, in der sich Priscilla, dieses „passive Enigma“, in Frankreich wiederfand. […] Für den Leser schließlich lautet die nagende Frage, die Priscillas Geschichte wieder einmal aufwirft: Wie hätte ich mich verhalten?  «
    Alexander Menden, Sz, 19.05.2014
  • »Ab da trägt Shakespeare Steinchen für Steinchen einer Geschichte zusammen, die er wie einen Hitchcock-Thriller erzählt«
    Jürgen Berger, Die Rheinpfalz, 03.06.2014
  • »Shakespeare trägt Steinchen für Steinchen einer Geschichte zusammen, die er wie einen Hitchcock-Thriller erzählt.«
    Jürgen Berger, Die Rheinpfalz, 31.05.2014
  • »Der wortgewandte Neffe und gestandene Autor Nicholas Shakespeare versteht es, die über lange Zeit recherchierten Details zu einem Bild zusammenzufügen, einem luftigen Aquarell, so wie es der Buchumschlag zeigt, gefärbt durch die amourösen und existentiellen Verstrickungen der schönen Kriegsgewinnlerin.«
    Katrin Schumacher, MDR Figaro, 18.06.2014
  • »Der wortgewandte Nicholas Shakespeare versteht es, die über lange Zeit recherchierten Details zu einem Bild zusammenzufügen, zu einem luftigen Aquarell […] Ja, ein herrlicher Schmöker ist dieses Buch.  «
    Katrin Schumacher, Die Welt, 02.08.2014
  • »Diese Familienrecherche liest sich wie ein Krimi.«
    Jürgen Berger, taz, 22.11.2014