Hubert Seipel

Putin

Innenansichten der Macht

Autor:
Hubert Seipel
Titel:
Putin
ISBN:
978-3-455-50422-4
Verlagsbereich:
HoCa - Sachbuch
Einband:
Klappenbroschur
Produktart:
Buch
Seiten:
368
Erscheinungsdatum:
17.09.2016
Verfügbarkeit:
lieferbar
17,00 (D)
17,50 (A)
22,90 (CH)
Wie wurde Wladimir Putin vom KGB-Offizier in der DDR zum mächtigsten Mann und Gestalter des neuen Russlands, das sich immer weiter von den Vorstellungen des Westens entfernt? Barack Obama stuft Wladimir Putin als eine der größten Gefahren für die Welt ein - gleich neben Ebola und den Terroristen des IS. Der russische Präsident wiederum kritisiert heftig »die Doppelmoral des Westens«. Seit den Ereignissen auf dem Maidan herrscht Dauerfrost mit guten Aussichten auf eine neue Ost-West-Eiszeit. Wie konnte es Jahrzehnte nach dem Ende der Sowjetunion wieder so weit kommen? Hubert Seipel gelang es als einzigem westlichem Journalisten, Putin während der letzten fünf Jahre zu begleiten. Sein Buch ist die Geschichte einer gegenseitigen Entfremdung und Enttäuschung. Es gewährt tiefe Einblicke in die Motive und Vorstellungen des Wladimir Wladimirowitsch Putin.
  • »Dieses Buch habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt. [...] Viel Vergnügen beim Lesen und beim anschließenden neuen, anderen Denken über Putin, Russland und Europa.«
    Günther Kaim, Märkische Allgemeine Zeitung Online, 05.07.2016
  • »Das hat wohl mit Seipels Zielen zu tun: einerseits zu zeigen, wie Putin tickt, andererseits der herrschenden, gefährlichen Meinungsmehrheit vom bösen Putin entgegenzutreten. Und genau das macht dieses Buch des Putin-Verstehers Seipel so wichtig. Denn wer Putin nicht verstehen will, der hat gar nichts verstanden.«
    Martin Tröster, Südwest Presse, 10.02.2016
  • » Hubert Seipel gelang es als einzigem westlichen Journalisten, Putin während der letzten fünf Jahre zu begleiten. Sein Buch gewährt Einblicke in die Motive und Vorstellungen des Wladimir Wladimirowitsch Putin.«
    Freie Presse, 28.01.2016
  • »Man sollte lesen und gewichten, was Putin ihm gesagt hat. Denn diese Klarstellung war fällig.«
    Gregor Schöllgen, Die Zeit, 28.01.2016
  • »Er schildert den russischen Präsidenten so, wie er offenbar ist: mit seinen politischen und menschlichen Zügen. Putin ist schuld? Nicht mehr als Obama, glaubt man Seipels Buch entnehmen zu können, der den Russen besser und intimer kennt als irgendein anderer westlicher Journalist. Er urteilt ohne Vorurteil.«
    Thomas Chorherr, Die Presse, 15.11.2015
  • »Seipel analysiert die Motive des russischen Präsidenten und widerlegt die allzu einseitige Sicht des Mainstreams. Auch macht der 65-Jährige deutlich, wie kompliziert und manchmal auch turbulent die internationale Lage der Politik sein kann.«
    Westfälische Nachrichten, 14.11.2015
  • »In seiner Biografie versucht Seipel, das vielfach gängige Putin-Bild eines gewissenlosen Weltmachtjunkies aufzubrechen. Ein Buch jenseits der Klischees, deshalb: lesenswert.«
    Morgenpost am Sonntag, 25.10.2015
  • »Hubert Seipel, der deutsche Putin-Kenner schlechthin.«
    Evelyn Fischer, ttt, 18.10.2015
  • »Die Biographie von Hubert Seipel nähert sich Putin jenseits des schnellen Mediengetöses. Umso wichtiger ist es gerade jetzt. Denn abgesehen von allen Befindlichkeiten, sagt er, müssen wir ja irgendwie mit Putin auskommen.«
    Bettina Lehnert, RBB Stilbruch, 09.10.2015