Reinhard Kaiser-Mühlecker

Schwarzer Flieder

Roman

Autor:
Reinhard Kaiser-Mühlecker
Titel:
Schwarzer Flieder
ISBN:
978-3-455-81243-5
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.02.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
9,99 (A)
12,00 (CH)
Liebe als Illusion, Heimat als Zufluchtsort, den das Schicksals zerstört.

Ferdinand Goldberger hat den Hof seiner Familie verlassen und ist nach Wien gegangen, aber das erhoffte Liebesglück erweist sich als Illusion.. Bei einem Besuch auf dem Hof bemerkt er den wachsenden Zwist zwischen seinem Onkel Thomas und dessen Neffen Leonard, ein Hass, der immer destruktiver wird. Er geht nach Bolivien, auf den Spuren seines Vaters, der in Südamerika nur den Tod gefunden hatte. Als er sich gerade in der Fremde eingerichtet hat, wird er zurückgerufen: Thomas hat Leonhard erschlagen. Ferdinand übernimmt den Hof mit dem Plan, ihn zu zerstören, nichts übrig zu lassen von dem, was seine Familie ausgelöscht hat ...

Mit großer Konsequenz und einem beinahe alttestamentarischen Erzählduktus schreibt Reinhard Kaiser-Mühlecker das Epos der Familie Goldberger weiter.
Autor:
Reinhard Kaiser-Mühlecker
Titel:
Schwarzer Flieder
ISBN:
978-3-455-40470-8
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
14.02.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
Liebe als Illusion, Heimat als Zufluchtsort, den das Schicksals zerstört.

Ferdinand Goldberger hat den Hof seiner Familie verlassen und ist nach Wien gegangen, aber das erhoffte Liebesglück erweist sich als Illusion.. Bei einem Besuch auf dem Hof bemerkt er den wachsenden Zwist zwischen seinem Onkel Thomas und dessen Neffen Leonard, ein Hass, der immer destruktiver wird. Er geht nach Bolivien, auf den Spuren seines Vaters, der in Südamerika nur den Tod gefunden hatte. Als er sich gerade in der Fremde eingerichtet hat, wird er zurückgerufen: Thomas hat Leonhard erschlagen. Ferdinand übernimmt den Hof mit dem Plan, ihn zu zerstören, nichts übrig zu lassen von dem, was seine Familie ausgelöscht hat ...

Mit großer Konsequenz und einem beinahe alttestamentarischen Erzählduktus schreibt Reinhard Kaiser-Mühlecker das Epos der Familie Goldberger weiter.
Autor:
Reinhard Kaiser-Mühlecker
Titel:
Schwarzer Flieder
ISBN:
978-3-455-40470-8
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
14.02.2014
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
  • »Dieser Roman ist sprachlich ein großer Wurf.«
    Profil, 14.07.2014
  • »Man spürt, hier hat ein Meister und kein Lehrling geschrieben.«
    Peter Mohr, Augsburger Allgemeine Zeitung, 23.07.2014
  • »Sprachlich imposant, emotional kalt: Reinhard Kaiser-Mühleckers jüngster Roman betreibt fast beiläufig die Destruktion einer Dynastie.«
    Profil, 14.07.2014
  • »Es sind schwere Zeichen, mit denen Reinhard Kaiser-Mühlecker […] aufwartet, aber der österreichische Schriftsteller gewinnt der alttestamentarischen Konstellation etwas atemberaubend Gegenwärtiges ab. Ohne je gekünstelt zu wirken, verwandelt Reinhard Kaiser-Mühlecker die ober-österreichischen Felder und Äcker in eine mythische Landschaft.«
    Maike Albath, Süddeutsche Zeitung, 04.06.2014
  • »„Schwarzer Flieder“ ist ein literarisch hochrangiger, spannender Roman, der auf seiner idealen Länge von gut 200 Seiten viel Geschehen und abwechslungsreiche Färbungen unterbringt.«
    Harald Loch, Neues Deutschland, 15.05.2014
  • »Seinen Geschichten liegen archaische Muster zugrunde; sie treffen einen mit der Wucht von alten Epen – all das Erzählte, auch wenn es sich fern unseres eigenen Lebensalltags abspielt, betrifft uns im Kern. […] Kaiser-Mühlecker erzählt das mit einer bemerkenswerten poetischen Unbedingtheit, ohne dabei ins Einfache zu geraten oder in eine Suada des Abscheus. «
    Ulrich Rüdenauer, Mannheimer Morgen, 15.04.2014
  • »Feldsteinharter Stoff ohne Raum für friedliche Naturidyllen.«
    Sabine Vogel, Berliner Zeitung, 22.03.2014
  • »Kaiser-Mühlecker erzählt so traditionellt; anfangs in einer ruhig schwingenden, gar an Stifter erinnernden Sprache, nachher gelassener, aber stets mit intensivem Blick von außen auf die Figuren. […] Ein Bauernroman? Beinahe, aber faszinierend heutig.«
    Rainer Hartmann, Kölner Stadt-Anzeiger, 04.04.2014
  • »Kaiser-Mühlecker erzählt das mit poetischer Unbedingtheit. Selbst in den dramatischsten Szenen vertraut er noch einer den Einzelheiten nachspürenden Sprache. Er ist kein Idylliker, sondern ein Beobachter des Scheiterns und ein Bewahrer von Gesten, Sprache und Sehnsüchten.«
    Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel, 06.04.2014
  • »Der junge Autor bleibt seinem bestechenden Tonfall treu.«
    Margarete Affenzeller, Der Standard, 08.04.2014
  • »Er erforscht den Zusammenhang von Landschaften und Mentalität, und darin ist er so subtil und überraschend wie der frühe Handke und poetisch so genau wie Stifter. Das macht ihn so einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Er ist nicht nur ein großartiger, ästhetisch selbstbewusster, sondern auch ein zutiefst österreichischer Schriftsteller.«
    Christoph Schröder, DIE ZEIT, 13.03.2014
  • »Oberösterreichs Aushängeschild der Literaturlandschaft […] Reinhard Kaiser-Mühlecker mit seinem neuen Aussteigerroman.«
    ORF, 26.02.2014
  • »Beeindruckende Sprache und Einfühlung Kaiser-Mühleckers in seinen Protagonisten.«
    Neues Volksblatt, 26.02.2014
  • »Eine derart poetische Form gefunden zu haben, um das Schweigen über die eigene Schuld zu thematisieren, ist die große Kunst Kaiser Mühleckers.«
    Tino Dallmann, Kreuzer, 28.02.2014
  • »Die Freudlosigkeit, Beziehungsarmut und existenzielle Schwere finden in Schwarzer Flieder ihre Fortsetzung. […] archaisch anmutend […] beiden Flieder-Romane als lesenwerte literarische Beiträge zur oberösterreichischen Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts.«
    Christian Schacherreiter, OÖ Nachrichten, 24.02.2014
  • »Ein ungewöhnlich kraftvoller, aber auch wohltuend zurückhaltender Tonfall zieht vom Roten über den Schwarzen Flieder hinweg […] Fortsetzung des Buches […] der Leserschaft zu wünschen, denn selten zuvor hat ein Autor die lange Geschichte einer Familie so glaubhaft ins Jetzt gezogen.«
    Klaus Kastberger, Die Presse, 08.02.2014
  • »Mit Schwarzer Flieder […] beendet Reinhard Kaiser-Mühlecker seine Goldberger-Saga mit einer wendungsreichen, mehrteiligen Geschichte. […] Ein großes Ende für eine große Story.«
    Jan Drees, Eins live, 11.02.2014
  • »Reinhard Kaiser-Mühlecker vollendet mit Schwarzer Flieder seine düstere Familien- und Heimatchronik.«
    Werner Krause, Kleine Zeitung, 04.01.2014