David Ballantyne

Sydney Bridge Upside Down

Autor:
David Ballantyne
Titel:
Sydney Bridge Upside Down
ISBN:
978-3-455-40372-5
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
336
Erscheinungsdatum:
13.08.2012
Übersetzung:
Gregor Hens
Verfügbarkeit:
lieferbar
19,99 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
"Am Rande der Welt lebte ein alter Mann, sein Pferd hieß Sydney Bridge Upside Down. Er hatte ein Gesicht voller Narben, und das Pferd war ein alter, lahmer Klepper, und ich beginne mit dem Mann und seinem Pferd, weil sie immer irgendwie dabei waren in jenem Sommer, als hier oben an der Küste die schrecklichen Dinge passierten." So beginnt dieser außerordentliche Roman über einen Sommer am Rande der Welt in Calliope Bay. Der dreizehnjährige Harry lebt dort mit seinem Vater und dem kleinen Bruder, er vermisst seine Mutter, die in die Stadt gezogen ist, vielleicht nur für den Sommer, vielleicht für länger. Und während Harry darauf wartet, dass sie zurückkommt, streunt er mit seinen Freunden die steile Küste entlang und erforscht die Ruine der längst verlassenen Fleischfabrik. Im vom Meer heraufwehenden Wind meint Harry die Schreie der Tiere zu hören, die vor langer Zeit dort geschlachtet wurden. Als seine schöne ältere Cousine Caroline ankommt, ist Harry hin- und hergerissen zwischen Kinderspielen und dem Wunsch, sie vor der Zudringlichkeit von Wiggins, dem Fleischer, zu schützen. Mit schrecklichen Konsequenzen. Ein neuseeländischer Klassiker, eine Coming-of-Age Geschichte und eine Familientragödie - David Ballantynes großer Roman erstmals auf Deutsch, übersetzt von Gregor Hens. "Sydney Bridge Upside Down muss zu den ganz großen, einzigartigen Klassikern der Weltliteratur gezählt werden. Außerdem ist dieses Märchen ohne Erlösung einer der größten neuseeländischen Romane." New Zealand Books "Ein Buch von außergewöhnlicher Originalität und Eindringlichkeit." Sydney Morning Herald
Autor:
David Ballantyne
Titel:
Sydney Bridge Upside Down
ISBN:
978-3-455-81053-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
16.08.2012
Übersetzung:
Gregor Hens
Verfügbarkeit:
lieferbar
9,99 (D)
9,99 (A)
12,00 (CH)
"Am Rande der Welt lebte ein alter Mann, sein Pferd hieß Sydney Bridge Upside Down. Er hatte ein Gesicht voller Narben, und das Pferd war ein alter, lahmer Klepper, und ich beginne mit dem Mann und seinem Pferd, weil sie immer irgendwie dabei waren in jenem Sommer, als hier oben an der Küste die schrecklichen Dinge passierten." So beginnt dieser außerordentliche Roman über einen Sommer am Rande der Welt in Calliope Bay. Der dreizehnjährige Harry lebt dort mit seinem Vater und dem kleinen Bruder, er vermisst seine Mutter, die in die Stadt gezogen ist, vielleicht nur für den Sommer, vielleicht für länger. Und während Harry darauf wartet, dass sie zurückkommt, streunt er mit seinen Freunden die steile Küste entlang und erforscht die Ruine der längst verlassenen Fleischfabrik. Im vom Meer heraufwehenden Wind meint Harry die Schreie der Tiere zu hören, die vor langer Zeit dort geschlachtet wurden. Als seine schöne ältere Cousine Caroline ankommt, ist Harry hin- und hergerissen zwischen Kinderspielen und dem Wunsch, sie vor der Zudringlichkeit von Wiggins, dem Fleischer, zu schützen. Mit schrecklichen Konsequenzen. Ein neuseeländischer Klassiker, eine Coming-of-Age Geschichte und eine Familientragödie - David Ballantynes großer Roman erstmals auf Deutsch, übersetzt von Gregor Hens. "Sydney Bridge Upside Down muss zu den ganz großen, einzigartigen Klassikern der Weltliteratur gezählt werden. Außerdem ist dieses Märchen ohne Erlösung einer der größten neuseeländischen Romane." New Zealand Books "Win Buch von außergewöhnlicher Originalität und Eindringlichkeit." Sydney Morning Herald
  • »David Ballantyne ist mit seinem Roman „Sydney Bridge Upside Down“ etwas Außergewöhnliches gelungen. Er schafft eine verstörende Geschichte, die aus den unschuldigen Augen eines Teenagers erzählt wird, und lässt den Leser viele Dinge nur im Subtext erraten. Es geht um Erwachsenwerden, um Zweifel, Weltschmerz und den schmalen Grat zwischen kindlicher Spielerei und gefährlichem Ernst.«
    Annika Mittelbach, Recklinghäuser Zeitung, 29.04.2014
  • »Der wundervollste Roman des neuseeländischen Bücherherbstes 2012.«
    Mareike Ilsemann, Passagen, WDR 3, 11.09.2012
  • »Die raffiniert dargestellte, unbarmherzig konsequente, metaphysische Dimensionen annehmende Finsternis der Seele brennt sich dem Leser ins Gedächtnis ein.«
    Jürgen Brocan, NZZ, 19.02.2013
  • »Was als harmloses Jugendbuch beginnt, endet als Gruselroman, obwohl der Ton sich nicht ändert. Das ist ein seltenes Kunststück.«
    Ulrich Rüdenauer, Der Tagesspiegel, 10.02.2013
  • »Es ist lockere Lektüre, mit einem Spannungsbogen, der niemals zu viel verrät. Dieser Roman lädt zu einer unterhaltsamen Zeitreise ans neuseeländische Ende der Welt.«
    Annette Spohn, Aspekte, ZDF, 04.09.2012
  • »Für die deutsche Leserschaft dürfte 'Sydney Bridge Upside Down' der wundervollste Roman des neuseeländischen Bücherherbstes 2012 sein.«
    Mareike Ilsemann, Passagen, WDR 3, 11.09.2012
  • »Der beste Roman von David, gilt heute als Klassiker der Kiwi-Literatur. Es hat nichts von seiner Frische und seiner erzählerischen Kühnheit verloren.«
    Martin Halter, Tages-Anzeiger, 09.10.2012
  • »Durch seine beklemmende Atmosphäre ist der Roman ein packendes Meisterwerk, das so behutsam wie unbarmherzig die seelischen Abgründe eines Heranwachsenden auslotet.«
    Angela Schader, NZZ, 06.10.2012
  • »Die Einsamkeit, dazu eine erste große Liebe und viele Ängste und Enttäuschungen machen den raffiniert erzählten Roman zu Recht zu einem neuseeländischen Klassiker.«
    Stefan Sprang, hr1-Buchtipp, 10.10.2012
  • »Der Bestseller beeindruckt mit einer faszinierend dichten Atmosphäre.«
    freundin, 01.11.2012
  • »Das ist ein Kunststück. Und ein wahres Fundstück in diesem Neuseeländischen Bücherherbst.«
    Ulrich Rüdenauer, Freie Presse, 12.10.2012
  • »Atmosphärisch dicht.«
    Sebastian Fasthuber, Falter, 17.10.2012
  • »Aus einem harmlosen Abenteuerroman ist eine beklemmende Studie geworden.«
    Johann Kneihs, Ex libris, ORF, 07.10.2012
  • »Wunderbar rhythmisch, schimmernd, finster«
    Die Welt, 29.09.2012
  • »Inzwischen gehört das Buch zu den großen neuseeländischen Romanen und der 1986 verstorbene Ballantyne zu Neuseelands berühmtesten Schriftstellern.«
    Roland Krüger, Deutschlandradio Kultur, 02.10.2012
  • »Ein brillanter, verstörender Entwicklungsroman, dem in jüngster Zeit ein neues Leseinteresse entgegenschlägt.«
    Börsenblatt, 01.09.2012
  • »David Ballantynes faszinierender Kriminalroman ist eines der spannendsten Bücher aus dem Gastland der Frankfurter Buchmesse. Eine sehr eigentümliche, eine langanhaltend beunruhigende Lektüre.«
    Kathrin Kramer, Basler Zeitung, 06.10.2012