Täuscher

Andrea Maria Schenkel

Täuscher

Kriminalroman

Andrea Maria Schenkel

Täuscher

Kriminalroman

Landshut, 1922: Ein blutiger Doppelmord erschüttert ganz Süddeutschland.
Als die ledige Clara Ganslmeier und ihre alte Mutter grausam ermordet in ihrer Wohnung gefunden werden, gerät die kleine bayerische Stadt in Aufruhr. Der Hauptverdächtige ist Hubert Täuscher, Sohn eines reichen Bürstenfabrikanten, das schwarze Schaf der Familie und Verlobter von Clara. Als er in den Gerichtssaal geführt wird, wo ihm wegen kaltblütigen Doppelmordes der Prozess gemacht werden soll, ist die Menge kaum noch zu halten. Aber Hubert Täuscher lässt sich nicht beirren - obwohl alle Indizien auf ihn verweisen, schweigt er beharrlich zu den Vorwürfen, beteuert bloß seine Unschuld. Ist er ein abgebrühter Mörder oder das Opfer eines Justizirrtums? Fürchtet er eine Rache, die schlimmer ist als das Todesurteil? Andrea Maria Schenkel erzählt hochspannend und psychologisch meisterhaft von einem Verbrechen, von Opfern und von Tätern - und von den Mechanismen des Verrats.
ISBN:
978-3-455-40429-6
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
240
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,99 (D)
19,50 (A)
25,50 (CH)
ISBN:
978-3-455-81101-8
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
7,99 (D)
7,99 (A)
10,00 (CH)
Täuscher
Download Hörprobe als MP3
ISBN:
978-3-455-30759-7
Verlagsbereich:
Belletristik
Einband:
Multibox
Produktart:
Hörbuch
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Sprecher:
Julia Fischer
Inhalt:
4 CD(s), 298 Minuten
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,99 (D)
21,30 (A)
26,90 (CH)
  • »Faszinierend und hoch spannend erzählt Schenkel eine authentische Kriminalgeschichte. Psychologisch meisterhaft beschreibt sie die muffige kleinbürgerliche Atmosphäre der Nachkriegszeit und berichtet von enttäuschten Hoffnungen, unerfüllten Sehnsüchten und Sensationslust.«
    Rheinische Post, 04.06.2014
  • »Sie schafft mit ‚Täuscher’ eine sehr gelungene Milieustudie der deutsch-bayerischen Übergangszeit zwischen Kaiserreich und Republik und ihrer Klassenjustiz.«
    Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 02.04.2014
  • »Sie schafft mit Täuscher eine sehr gelungene Milieustudie der deutsch-bayerischen Übergangszeit zwischen Kaiserreich und Republik und ihrer Klassenjustiz.«
    HNA, 10.01.2014
  • »Mit viel Gespür für die damalige Zeit, ihre Gepflogenheiten und sittlichen Auffassungen entfaltet Andrea Maria Schenkel ein packendes Panorama. […] Ein Krimi mit Aha-Efffekt.«
    Martina Kramer, Fränkische Landeszeitung, 11.11.2013
  • »Schenkel orientiert sich erneut an einer tatsächlichen Begebenheit, sie ist eine Künstlerin im Erwecken des bayrischen Milieus und im besonderen Tonfall der Zwischenkriegszeit.«
    Peter Grubmüller, Oberösterreichische Zeitung, 14.10.2013
  • »Die Enge in Landshut, die Menschen in ihren unterschiedlichen Verhältnissen, ihre Wünsche und Hoffnungen, das ist gut beschrieben bis hin zu Klatsch und Tratsch.«
    RBB, 01.08.2013
  • »In der Schlichtheit ihrer Worte liegt die große Spannung und die psychologische Kraft.«
    Thorsten Karbach, Aachener Nachrichten, 12.10.2013
  • »Erneut ein kriminalistischer Heimatroman von höchstem Niveau.«
    Volker Albers, Hamburger Abendblatt, 26.10.2013
  • »Andrea Maria Schenkel erzählt psychologisch ausgefeilt von einem Verbrechen, von Opfern, Tätern und von den Mechanismen des Verrats.«
    Westfalen-Blatt, 03.11.2013
  • »Für Spannung an einem historisch verbürgten Tatort sorgt Schriftstellerin Andrea Maria Schenkel.«
    Regine Seipel, Frankfurter Rundschau, 06.11.2013
  • »Der Leser riecht, schmeckt und begreift diese Zeit zwischen den Weltkriegen, in der so viele Menschen um ein wirtschaftliches Überleben kämpfen mussten.«
    Fränkische Nachrichten, 06.11.2013
  • »Wohl keine zweite Autorin beschreibt den Schrecken in der Provinz so eindringlich wie Andrea Maria Schenkel.«
    Schwabacher Tagblatt, 06.11.2013
  • »Andrea Maria Schenkel hat den Krimi für Deutschland neu erfunden.«
    Die Zeit, 07.11.2013
  • »Auch in ihrem neuen Roman "Täuscher" nimmt sie sich die künstlerische Freiheit und erfindet Zeitungsberichte und Polizeiprotokolle.«
    Main Post, 08.11.2013
  • »So ist auch "Täuscher" eine gelungene Melange aus historischer Polizeiarbeit, Psychogramm und lokalem Flair.«
    Kieler Zeitung, 06.11.2013
  • »"Täuscher" hebt sich mit seinen seiner klaren Sprache und den präzisen Beschreibungen wieder vom Durchschnitt ab.«
    Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung
  • »Bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse war Andrea Maria Schenkel ein heimlicher Star. Sie prägt die Lesegewohnheiten eines Landes.«
    Wiener Zeitung, 19.10.2013
  • »Well done in Schenkels Manier!«
    DIE ZEIT, 26.09.2013
  • »Großartig, wie Schenkel Opfer und Täter, Kriminalbeamte und Hinterbliebene durchleuchtet und die Vorurteile eines sittenstrengen Milieus nachzeichnet.
    «
    BRIGITTE, 25.09.2013
  • »In kurzen Kapiteln seziert Schenkel das Enge des provinziellen Soziotops [...].Sie tut es mit der Souveränität der Könnerin, bei der kein Wort zuviel ist. Schmerzhaft!«
    Berliner Zeitung, 14.09.2013
  • »Sex and Crime im Landshut der 20er Jahre.«
    Helmut Pusch, Südwest Presse, 03.09.2013
  • »Schlank im Stil, wuchtig an Gehalt, differenziert in der Betrachtung, ganz aufs Beschreiben konzentriert und die Wertungen den Lesern überlassend: 1a Kriminalliteratur also.«
    Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 30.08.2013
  • »Mit Täuscher ist Andrea Maria Schenkel wieder auf der Höhe ihrer erzählerischen Kraft. Schenkel macht mit einer wunderbar authentischen Sprache eine problematische Epoche erfahrbar.«
    Matthias Weber, Hessischer Rundfunk, 02.09.2013
  • »SeitTannöd gilt Andrea-Maria Schenkel als Expertin für Sittengemälde und spannende Kriminalunterhaltung. Ein kluges, vielschichtiges Drama. «
    Für Sie, 02.09.2013
  • »'Well done' in Schenkels Manier. «
    DIE ZEIT, 05.09.2013
  • »Fast wie ein Protokoll liest sich der neue Roman von Schenkel. Das wirkt ungeheuer authentisch. Und ist zugleich die präzise Studie einer labilen Psyche.«
    Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 23.08.2013
  • »In diesem Roman aus einer unruhigen Zeit, gelingt Schenkel ein fragmentarisches Gesellschaftsbild mit expressionistisch scharfen Schlaglichtern auf Täter und Opfer.«
    Hans-Jost Weyandt, SPIEGEL online, 23.08.2013
  • »Bei Schenkel werden auch die Nebenfiguren plastisch, bekommen ein Geschichte, eine Seele. [...] Die typische schenkelsche Reibung zwischen avancierter Erzähltechnik, altbayerischer Färbung und historischem Gesellschaftsportrait.«
    Elmar Krekeler, Die Welt, 17.08.2013
  • »Sie verleiht dem Text Zeitkolorit, schaut den Leuten aufs Maul - das kann sie. Man riecht, schmeckt, man begreift vor allem diese Zeit zwischen den Weltkriegen.«
    Sylvia Staude, FR, 19.08.2013
  • »Die 51-jährige Bestsellerautorin spielt virtuos mit Enttäuschung, Bestechung, Verrat. Der historische Kriminalfall ist der Anlass für ein beklemmendes Gesellschaftspanorama.«
    Freundin DONNA, 01.09.2013
  • »Schenkels Bücher sind Kriminalromane, denen man die Inspiration durch die Wirklichkeit anmerkt, die aber als eigenständige literarische Werke bestehen.«
    Martin Lhotzky, FAZ, 10.08.2013
  • »Eine willkommene Abwechslung zu den überladenen Serienkrimis von heute«
    Schweizer Familie, 15.08.2013
  • »Die Geschichte liest sich süffig. Die Sprache ist unverblümt. So wird der Leser in den Sog hineingezogen, ist mittendrin, im Tratsch der Kleinstadt.«
    Andrea Schwyzer, NDR, 16.08.2013
  • »Die Autorin bleibt sich mit ihrem neuen Buch treu, und präsentiert sich doch als Schriftstellerin weiterentwickelt, fortgeschrieben, noch besser. Ein großartiger Krimi.«
    Mittelbayerische Zeitung, 16.08.2013
  • »Schenkel inszensiert den Krimi nach allen Regeln ihrer Kunst. [...] Großartig fängt sie die Atmosphäre eines bayerischen Kleinstadtviertels der 1920er Jahre ein. [...] Das ist perfekt konstruiert.«
    Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 17.08.2013
  • »In jedem Fall erweist sich die 51-jährige, gebürtige Regensburgerin als genaue Beobachterin, die den Handlungsorten ebenso auf den Grund geht wie der menschlichen Seele.
    «
    Sabine Wagner, Ostthüringer Zeitung, 17.08.2013
  • »Andrea Maria Schenkel lässt sich die literarische Regie für den wunderbar wiederbelebten, in ganz eigener Handschrift inszenierten Kriminalfall von der Historie nicht aus der Hand nehmen.«
    Barbara Wegmann, Neue Osnabrücker Zeitung, 16.08.2013
  • »Einfühlsam und ungeheuer spannend.
    «
    Dresdener Morgenpost, 20.08.2013
  • »Der Ton des Buches gefällt: temporeich und spannend erzählt mit viel Kolorit. (…) Der Roman kommt leichtfüßig daher, ist letzen Endes aber dicht geschrieben.
    «
    Edith Rabenstein, Passauer Neue Presse, 17.08.2013
  • »Sprachlich lässt Schenkel immer wieder bayerische Mundart einfließen. Sie erzeugt auch hier eine düstere Stimmung – und damit Spannung pur.«
    Susanne Stemmler, Nürnberger Zeitung, 22.08.2013