Eric Ambler

Topkapi

Autor:
Eric Ambler
Titel:
Topkapi
ISBN:
978-3-455-40576-7
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
320
Erscheinungsdatum:
12.09.2017
Übersetzung:
Elsbeth Herlin, Nikolaus Stingl
Verfügbarkeit:
lieferbar
22,00 (D)
22,70 (A)
29,90 (CH)
Indem er einen vermeintlichen Touristen am Athener Flughafen übers Ohr zu hauen versucht, stolpert der übergewichtige, schwitzige Kleinganove Arthur Abdel Simpson zwischen die Fronten von Gangstern, Polizei und Geheimdienst. Nichts Geringeres als ein Raub im Istanbuler Palastmuseum Topkapi ist geplant, wo der legendäre, mit Smaragden besetzte Topkapi-Dolch in der schwer bewachten Schatzkammer liegt. Bis der beispiellose Coup in vollem Ausmaß erkennbar wird, kann man dem angegrauten Schlitzohr Simpson nicht viel vorwerfen. Außer vielleicht, dass er seine eigene hochheilige Regel, niemals zu gierig werden, bricht – mit weitreichenden Folgen.
Autor:
Eric Ambler
Titel:
Topkapi
ISBN:
978-3-455-81410-1
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
12.09.2017
Übersetzung:
Elsbeth Herlin, Nikolaus Stingl
Verfügbarkeit:
lieferbar
16,99 (D)
16,99 (A)
21,00 (CH)
Indem er einen vermeintlichen Touristen am Athener Flughafen übers Ohr zu hauen versucht, stolpert der übergewichtige, schwitzige Kleinganove Arthur Abdel Simpson zwischen die Fronten von Gangstern, Polizei und Geheimdienst. Nichts Geringeres als ein Raub im Istanbuler Palastmuseum Topkapi ist geplant, wo der legendäre, mit Smaragden besetzte Topkapi-Dolch in der schwer bewachten Schatzkammer liegt. Bis der beispiellose Coup in vollem Ausmaß erkennbar wird, kann man dem angegrauten Schlitzohr Simpson nicht viel vorwerfen. Außer vielleicht, dass er seine eigene hochheilige Regel, niemals zu gierig werden, bricht – mit weitreichenden Folgen.
  • »Arthur Abdel Simpson ist eine der herrlichsten Schurkenfiguren der Literatur, und seine Abenteuer garantieren größten Ambler-Genuss.«
    Chicago Tribune
  • »Ambler ist ganz einfach der Beste.«
    The New Yorker