Ned Beauman

Warum der Wahnsinn einer Niederlage vorzuziehen ist

Autor:
Ned Beauman
Titel:
Warum der Wahnsinn einer Niederlage vorzuziehen ist
ISBN:
978-3-455-00416-8
Verlagsbereich:
Tempo - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
480
Erscheinungsdatum:
15.09.2018
Übersetzung:
Marion Hertle
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
»Beaumans beeindruckendster Roman, scheinbar mit leichter Hand geschrieben, doch von unglaublicher Intelligenz.« The Spectator 1938 im Dschungel von Honduras: Zwei Expeditionen geraten bei einem neuentdeckten Maya-Tempel in eine bizarre Sackgasse. Die einen wollen den Tempel abbauen und nach New York bringen, die anderen wollen vor Ort einen Hollywood-Film drehen. Beide weigern sich aufzugeben. Beide Gruppen richten sich in der Pattsituation ein - und Jahrzehnte vergehen. Ned Beauman, »der genialische Wunderkindautor« (FAZ), legt einen funkensprühenden, intelligenten Roman über Abenteuerlust, Genie, Wahn und Verschwörungen vor.
Autor:
Ned Beauman
Titel:
Warum der Wahnsinn einer Niederlage vorzuziehen ist
ISBN:
978-3-455-00416-8
Verlagsbereich:
Tempo - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
480
Erscheinungsdatum:
15.09.2018
Übersetzung:
Marion Hertle
Verfügbarkeit:
lieferbar
24,00 (D)
24,70 (A)
32,50 (CH)
  • »Ned Beauman [...] gilt seit Jahren als Autor von Spektakelromanen mit hoher Pointendichte.«
    Stefan Gmünder, Der Standard, 15.12.2018
  • »Wahnsinnig gut erzählt... Wäre Prosa in Energie umzuwandeln, könnte man mit diesem Roman wohl ein ganzes Haus beleuchten.«
    Ferdinand Quante, WDR5, 20.10.2018
  • »Bessere Unterhaltung wird es in diesem Jahr nicht mehr geben!«
    Jörn Meyer, BuchMarkt, 02.10.2018
  • »Mit einem Wort: spektakulär - und vereinzelte Lese-Durststrecken mit Kopfschütteln wert!«
    Wolfgang Reitzammer, Nürnberger Nachrichten, 28.01.2019
  • »Sehr amüsanter Abenteuerroman.«
    Hamburger Morgenpost, 13.11.2018
  • »wild, völlig verrückt – und sehr, sehr komisch«
    Andreas Frane, Hohenloher Zeitung, 19.10.2018
  • »Definitiv ist ›Warum der Wahnsinn...‹ ein komplexer Spaß mit Verwirrungspotenzial.«
    Jürgen Schickinger, Badische Zeitung, 30.10.2018
  • »Beaumans beeindruckendster Roman, scheinbar mit leichter Hand geschrieben, doch von unglaublicher Intelligenz.«
    The Spectator
  • »Ein Roman wie eine Schweizer Uhr: kein noch so winziges Teilchen sitzt am falschen Platz. Eine herausragende literarische Leistung, jeder neue Abschnitt bringt Vergnügen.«
    Literary Review
  • »Ein glänzender Autor, seine Prosa ist sprudelnd, intelligent und voller überraschender Tricks.«
    New Statesman
  • »Beauman ist ein Meister verbaler Pyrotechnik.«
    Daily Mail
  • »Beaumans besondere Gabe: Er schreibt unglaublich komisch. Das macht diesen Roman zu einem großen Spaß.«
    The Guardian
  • »Beauman schreibt mit seltener und bizarrer Brillanz.«
    The Telegraph
  • »Ein perfekter Roman. Spannend wie ein Indiana-Jones-Film, aber in einer Prosa erzählt, die an Eleganz und Eloquenz nicht zu überbieten ist.«
    The Independent, Ireland
  • »Wie ein Film der Coen Brothers! Vollkommen faszinierend, ich habe beglückt jede Seite umgeblättert.«
    BBC
  • »Voller Triumph kehrt Beauman von seiner neuesten Expedition zurück.«
    Financial Times
  • »Eines der Bücher, die das Leben lebenswert machen.«
    The Guardian
  • »Ned Beauman [schafft] einen verdrehten, wahnsinnigen Abenteuerroman voller Verschwörungen, irrer Typen, merkwürdiger Spione und gefährlicher Drogen. Dabei ist seine bildreiche Sprache so faszinierend, dass man der überbordenden Handlung wie im Rausch folgt.«
    Literaturkurier, 06.12.2018
  • »im wahrsten Sinne des Wortes eine ›Wahnsinnsgeschichte‹«
    Johanna Schwiedergoll, Literaturkritik Online, 24.09.2018
  • »Alles wird ironisch, satirisch geschildert, sprachlich perfekt, sodass der Autor [...] einen "sophisticated" Roman kreiert hat, der sich aber als reines Ideenspiel erweist. Für Fans des Autors.«
    Gabriele Oberhauser-Gutheil, ekz Bibliotheksservice, 01.10.2018
  • »Des Wunderkinds Beauman irrster Trip!«
    Style Magazin, 13.02.2019