Deborah Levy

Was das Leben kostet

Autor:
Deborah Levy
Titel:
Was das Leben kostet
ISBN:
978-3-455-00514-1
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
01.04.2019
Übersetzung:
Barbara Schaden
Verfügbarkeit:
lieferbar
20,00 (D)
20,60 (A)
26,90 (CH)
»Herausragend und wunderschön, voller Witz und rasiermesserscharfer Einsichten.« Financial Times Wenn sich das Leben ändert, tut es dies meist radikal. Deborah Levy und ihr Mann gehen getrennte Wege, ihre Mutter wird bald sterben. Doch die entstehende Lücke bedeutet auch Raum für Neues. In präziser und suggestiver Prosa erschreibt Levy sich aus den Bruchstücken ihres alten Selbst ein neues und fragt: Was heißt es, frei zu sein - als Künstlerin, als Frau, als Mutter oder Tochter? Und was ist der Preis dieser Freiheit? »Jeder Satz ein kleines Meisterwerk«, schreibt The Telegraph, und so wird aus einer individuellen Geschichte ein lebenskluges und fesselndes Zeugnis einer zutiefst menschlichen Erfahrung. »Das Leben bricht auseinander. Wir versuchen es in die Hand zu nehmen, versuchen es zusammenzuhalten. Bis uns irgendwann klar wird, dass wir es gar nicht zusammenhalten wollen.«
  • »Ein faszinierendes, mit klugen und überraschenden Gedanken gespicktes Buch [...]«
    Claudia Voigt, Literatur Spiegel, 15.06.2019
  • »Deborah Levy schreibt ein großartiges, komplexes Gesamtwerk über Weiblichkeit im 21. Jahrhundert.«
    Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur, 11.06.2019
  • »Ein hinreißender Text!«
    Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 25.06.2019
  • »Ein sehr realistisches Buch über ein neues Leben, ohne Jammertöne und von großer Kraft [...].«
    Elke Heidenreich, WDR4, 28.06.2019
  • »Von [Deborah Levy] erhält man Sätze, so lange geschliffen, dass sie oft wie Sentenzen wirken, jeden zweiten, dritten könnte man sich unterstreichen, weil er auch das eigene Leben erhellt.«
    Peter Praschl, Die Welt, 13.04.2019
  • »Und doch ist ein menschenfreundliches Buch entstanden, das die Liebesnot nicht beschönigt, dabei aber an der Liebe zwischen Mann und Frau festhalten möchte.«
    Angelika Overath, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.08.2019
  • »Levys stilistische Brillanz und ihre spannende Komposition von Privatem und Gesellschaftlichem, Rückblicken in die Vergangenheit und Erlebnissen in der erzählten Gegenwart lassen dieses Buch schillern.«
    Jeannette Villachica, Neue Zürcher Zeitung, 26.07.2019
  • »Levy ist eine Autorin, die sensibel beobachten und präzise und unterhaltsam schreiben kann.«
    Heidemarie Schumacher, Deutschlandfunk, 18.07.2019
  • »Eine Zeitenwende, die den Leser beglückt. Hier demonstriert Literatur, warum sie dem Ratgeber haushoch überlegen ist.«
    NZZ am Sonntag, 07.07.2019
  • »Deborah Levys wunderbarer, stilistisch höchst eleganter Essay steht nicht nur in der Tradition großer feministischer Texte, sondern ist auch zu lesen im Kontext zeitgenössischer Bücher.«
    Ulrich Rüdenauer, SWR2, 04.07.2019
  • »Poetisch.«
    Münchner Merkur, 22.08.2019
  • »Dem Falschgold des Patriarchats setzt die Britin Deborah Levy die Wahrheit eines selbstbestimmten weiblichen Lebens und ein Bekenntnis zur Freiheit entgegen.«
    Ute Cohen, Galore, 28.03.2019
  • »Deborah Levy verpackt das Ende ihrer Ehe in hübschen Metaphern, nachdenklich, aber nicht verbittert.«
    Barbara, 30.04.2019
  • »Ein berührendes, dabei nüchternes Buch.«
    Dresdner Morgenpost, 16.06.2019
  • »Das Buch ist in kleinen Szenen erzählt, die sich zu einem sympathischen, nahen und überzeugenden Bild eines Aufbruchs fügen.«
    General-Anzeiger, 25.05.2019
  • »Seine Widersprüchlichkeit macht diesen Text so wahrhaftig.«
    Dilek Güngör, Kultur Austausch, 01.07.2019
  • »"Was das Leben kostet" ist an keiner Stelle Selbtbespiegelung oder Larmoyanz. Ganz im Gegenteil berichtet eine starke Frau mit klarem feministischen Blick von einer großen Lebensveränderung und ihrem kreativen Umgang damit.«
    Bärbel Gerdes, Aviva Berlin, 27.07.2019
  • »Levys tatkräftige Auseinandersetzung mit sich selbst ist der geglückte Versuch einer Standortbestimmung, in der sie vieles auf den Punkt bringt, klar und kompromisslos [...].«
    Ingrid Mylo, Badische Zeitung, 20.04.2019
  • »Sie blickt analytisch und ohne Sentiment auf ihr Leben, klar und scharf und in großartigen Bildern. Sehr unterhaltsam zudem.«
    Rheinische Post, 06.05.2019
  • »In dem interessant zu lesenden schmalen Bändchen 'Was das Leben kostet' macht sich die britische Autorin Gedanken über die Rolle der Frau in der Gesellschaft.«
    Ruhr Nachrichten, 19.06.2019
  • »Lakonisch, witzig, vorbildhaft.«
    Film, Sound, Media, 08.05.2019