Karl-Heinz Ott

Wintzenried

Roman

Autor:
Karl-Heinz Ott
Titel:
Wintzenried
ISBN:
978-3-455-40311-4
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Pappband mit SU
Produktart:
Buch
Seiten:
208
Erscheinungsdatum:
09.09.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
18,99 (D)
19,50 (A)
25,50 (CH)
Ein phantastisch skurriler Roman von Karl-Heinz Ott über Jean-Jacques Rousseau Der Philosoph Rousseau kommt zeitlebens nicht über ein Trauma hinweg: dass der Friseur Wintzenried den Platz im Bett seiner dreizehn Jahre älteren Geliebten eingenommen hat. Gäbe es Wintzenried nicht, würde Rousseau glücklich sein, müsste nicht gegen die Welt toben und zum Wegbereiter der Französischen Revolution werden. Ohne Wintzenried wäre alles gut, glaubt er. Wahnsinn und Wahrheit, das Tragische und Bizarre sind im Leben des Jean-Jacques Rousseau nicht auseinanderzuhalten. Dass Verfolgungs- und Größenwahn zusammengehören, lässt sich nirgends besser sehen als an diesem epochemachenden Philosophen, der die ganze verrottete Menschheit auf die Anklagebank setzt. Für alle, mit denen er befreundet ist, entpuppt er sich früher oder später als Monster. Was nicht nur daran liegt, dass er seine fünf Kinder ins Waisenhaus steckt und zugleich eine Erziehungslehre schreibt, die zur Bibel jeder fortschrittlichen Pädagogik wird. Mit leiser Komik beleuchtet Karl-Heinz Ott in diesem Roman ein Leben, das für seinen Protagonisten überhaupt nicht zum Lachen ist.
Autor:
Karl-Heinz Ott
Titel:
Wintzenried
ISBN:
978-3-455-81024-0
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
25.08.2011
Verfügbarkeit:
lieferbar
8,99 (D)
8,99 (A)
11,00 (CH)
Ein phantastisch skurriler Roman von Karl-Heinz Ott über Jean-Jacques Rousseau Der Philosoph Rousseau kommt zeitlebens nicht über ein Trauma hinweg: dass der Friseur Wintzenried den Platz im Bett seiner dreizehn Jahre älteren Geliebten eingenommen hat. Gäbe es Wintzenried nicht, würde Rousseau glücklich sein, müsste nicht gegen die Welt toben und zum Wegbereiter der Französischen Revolution werden. Ohne Wintzenried wäre alles gut, glaubt er. Wahnsinn und Wahrheit, das Tragische und Bizarre sind im Leben des Jean-Jacques Rousseau nicht auseinanderzuhalten. Dass Verfolgungs- und Größenwahn zusammengehören, lässt sich nirgends besser sehen als an diesem epochemachenden Philosophen, der die ganze verrottete Menschheit auf die Anklagebank setzt. Für alle, mit denen er befreundet ist, entpuppt er sich früher oder später als Monster. Was nicht nur daran liegt, dass er seine fünf Kinder ins Waisenhaus steckt und zugleich eine Erziehungslehre schreibt, die zur Bibel jeder fortschrittlichen Pädagogik wird. Mit leiser Komik beleuchtet Karl-Heinz Ott in diesem Roman ein Leben, das für seinen Protagonisten überhaupt nicht zum Lachen ist.
  • »Otts Buch ist keine Biografie, sondern ein Tauchgang in Rousseaus Welt.«
    Badisches Tagblatt, 01.12.2011
  • »Rousseau relaxed.«
    Basler Zeitung, 22.01.2012
  • »… ein wahres Lesevergnügen.«
    Buchblinzler.blogspot.com, 31.10.2011
  • »Karl-Heinz Ott hat einen mitreißend poetischen Roman über das geniale Scheusal Jean-Jaques Rousseau geschrieben.«
    Cicero, 16.01.2012
  • »Wintzenried ist eine Form der Dekonstruktion von Philosophie. Angewandte Skepsis. Also ein durchaus aufklärerischer und sehr unterhaltsamer Roman auf der Höhe seines Gegenstandes.«
    Deutschlandradio, 26.09.2011
  • »… ein Lesevergügen …«
    Die Rheinpfalz, 26.11.2011
  • »Hochkomisch und lehrreich.«
    Echo, Tirols 1. Nachrichtenillustrierte, 01.02.2012
  • »Karl-Heinz Ott führt Jean-Jacques Rousseau als Menschenfeind vor, den die Philanthropen liebten und Artverwandte verfluchten - ein einziges Vergnügen!«
    FAZ
  • »Karl-Heinz Ott schreibt einen herrlichen Roman über Jean-Jaques Rousseau, dessen Leben mit einem Trauma begann. [...] Psychologisch fein motiviert, kurzweilig und klug.«
    Freie Presse, 10.02.2012
  • »Karl-Heinz Ott ist mit 'Wintzenried' ein ebenso virtuos-vergnüglicher wie hintergründig-unterhaltsamer Roman gelungen.«
    Heilbronner Stimme, 07.02.2012
  • »Ein Lesevergnügen - Ott sei Dank.«
    Kölner Stadt-Anzeiger, 01.10.2011
  • »... dieser spöttische, gelegentlich eifernde, immer aber sehr unterhaltsame Roman regt an, sich näher mit Werk und Vita Rousseaus zu beschäftigen.«
    Literaturblatt für Baden-Württemberg, 01.03.2012
  • »Karl-Heinz Ott hat einen mitreißenden poetischen Roman über das geniale Scheusal Jean-Jaques Rousseau geschrieben.«
    Literaturen, 01.12.2011
  • »In 'Wintzenried' erzählt Karl-Heinz Ott die Lebensgeschichte des französischen Philosophen auf erfrischende Weise anders.«
    Magdeburger Volksstimme, 08.10.2011
  • »Ein herrlich schrulliges Buch. [...] Psychologisch fein motiviert, kurzweilig und klug.«
    Märkische Oderzeitung, 19.12.2011
  • »Karl-Heinz Ott inszeniert diese Geschichte der Kränkungen, dass man im innersten Seelenwinkel des Herrn Rousseau zu hausen meint.«
    Meier - Das Stadtmagazin, 01.02.2012
  • »Das mitreißende Porträt eines wahnsinnig-widersprüchlichen Philosophen, dem die Welt immer mehr verloren geht und der für seine Mitmenschen kaum zu ertragen ist.«
    NDR Kultur, 21.09.2011
  • »Das ist lustvoll-lakonisch geschrieben, kurzweilig und höchst amüsant zu lesen.«
    Nürnberger Nachrichten, 03.12.2011
  • »Der deutsche Schriftsteller Karl-Heinz Ott zeichnet das Leben Rousseaus fulminant nach.«
    NZZ am Sonntag, 29.01.2012
  • »Den Aufstieg und Verfall eines Geistenhelden erzählt der exzellente biografische Roman Karl-Heinz Otts als bittere Tragikomödie.«
    NZZ.ch, 15.10.2011
  • »… unterhaltsame Biografie …«
    Offenburger Tageblatt, 15.02.2012
  • »Ein lesenswertes Buch. Ott paraphrasiert klug und knapp Briefe, philosophische und musiktheoretische Schriften seines Helden und skizziert feine kleine Porträts von Feinden und Freunden.«
    Pfälzischer Merkur, 14.10.2011
  • »Den Aufstieg und Verfall eines Geisteshelden erzählt der exzellente biografische Roman Karl-Heinz Otts als bittere Tragikomödie.«
    Saarländischer Rundfunk, 11.02.2012
  • »Karl-Heinz Ott ist ein faszinierendes Buch gelungen. [...] spannend und sinnlich …«
    Saarländischer Rundfunk, 01.10.2011
  • »Wintzenried' ist einen bizarre Burleske, deren Lektüre wunderbar unterhält.«
    Schaffhauser Nachrichten, 09.11.2011
  • »… einfach gut erzählt …«
    SZ, Literaturbeilage, 06.11.2011
  • »Psychologisch fein motiviert, kurzweilig und klug ist dieser Roman.«
    Wochenmagazin der Märkischen Allgemeinen, 08.10.2011
  • »Ein großes Lesevergügen!«
    WZ, 13.12.2011