Benjamin Lebert (Herausgeber)

Wir sind verdammt lausige Akrobaten

Eine Freundschaft in Briefen

Autor:
Benjamin Lebert (Herausgeber)
Titel:
Wir sind verdammt lausige Akrobaten
ISBN:
978-3-455-40466-1
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
17,99 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
"Was macht die Arbeit, Fitz?"
Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald lernen sich 1925 in der Pariser Dingo Bar kennen. Mit dieser Begegnung beginnt eine kurze, aber intensive Freundschaft. Sie tauschen sich über Leben und Literatur in zahlreichen Briefen aus, die Benjamin Lebert in dieser Auswahl einander gegenüberstellt. Fitzgeralds Briefe macht er mit seiner Übersetzung erstmals einem deutschsprachigen Publikum zugänglich. Als sich Hemingway und Fitzgerald in Paris kennenlernen, ist Fitzgerald bereits ein gefeierter Autor und eine Ikone des Jazz Age. Hemingway schlägt sich dagegen noch als Korrespondent durch. Von Anfang an sind beide nicht nur Freunde, sondern auch Rivalen. Sie gehören zum Kreis um Gertrude Stein und unternehmen gemeinsame Reisen in Europa. In ihren Briefen tauschen sie sich über Klatsch ebenso wie über drängende existenzielle Fragen aus, schreiben über Boxen und kritisieren die Texte des jeweils anderen. Immer wieder diskutieren sie, wie der Drahtseilakt des Lebens zu Literatur wird. Ihre Briefe zeugen von gegenseitiger Faszination und geben Einblick in die außergewöhnliche Freundschaft zweier außergewöhnlicher Schriftsteller.
Autor:
Benjamin Lebert (Herausgeber)
Titel:
Wir sind verdammt lausige Akrobaten
ISBN:
978-3-455-40466-1
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
Schutzumschlag
Produktart:
Buch
Seiten:
160
Erscheinungsdatum:
16.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
17,99 (D)
18,50 (A)
24,50 (CH)
  • »Es ist eben eine private, feine Zärtlichkeit […], die diese Briefe bei all ihrer Ruppigkeit so schön und lesbar macht.«
    Clemens Meyer, FAS, 06.10.2013
  • »Der schriftliche Austausch ist oft persönlich, mal belanglos, dann wider voller amüsanter Betrachtungen und origineller Ansichten. «
    Reinhard Helling, Abendzeitung, 23.10.2013
  • »Unterhaltsam und wunderbar humorvoll. Umwerfend werden diese Briefe, wenn sich die beiden über Literatur austauschen, sie ihre Werke gegenseitig loben, kritisieren zerreißen.«
    Stefan Wirschingg, Augsburger Allgemeine, 14.10.2013
  • »Nach diesem Buch werden sie auch wieder Lust haben, den Füller zu zücken.«
    Freundin, 16.10.2013
  • »Er spürt der Epoche nach und zeigt, dass bei den Autoren neben allem Konkurrenzgehabe auch große ‚Zärtlichkeit’ in ihren Zeilen mitschwingt.«
    Hamburger Morgenpost, 22.09.2013
  • »Es sind Briefe, die von der Beziehung zweier Männer zeugen, die heute zu den Größten ihrer Zunft zählen und einander herzlich zugetan waren.«
    Anke Zimmer, Fuldaer Zeitung, 07.09.2013
  • »Benjamin Lebert bekennt in seinem sympathischen, unerschrockenen persönlichen Vorwort einfach seine Liebe zu beiden.«
    Paul Ingendaay, FAZ, 20.09.2013
  • »Mit einer ungewohnt und darum umso angenehmeren persönlichen Einleitung versehen.
    «
    Arno Widmann, Berliner Zeitung, 28.08.2013
  • »Es lohnt, die Korrespondenz zu verfolgen. In seiner Einleitung wirft Lebert einen frischen, reporterhaften Blick auf die bewunderten Schriftsteller. «
    Bernadette Conrad, Wiener Zeitung, 28.08.2013
  • »Die Sammlung vermittelt ein faszinierendes Bild einer spannenden Phase der amerikanischen Literaturgeschichte und gibt faszinierende Einblicke in die Entwicklung zweier schillernder Autoren.«
    DPA, 03.09.2013