Andrea Maria Schenkel

XXL-Leseprobe: Schenkel - Täuscher

Kriminalroman

Autor:
Andrea Maria Schenkel
Titel:
XXL-Leseprobe: Schenkel - Täuscher
ISBN:
978-3-455-81239-8
Verlagsbereich:
HoCa - Belletristik
Einband:
ePub
Produktart:
ebook
Erscheinungsdatum:
14.08.2013
Verfügbarkeit:
lieferbar
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  • »Sprachlich lässt Schenkel immer wieder bayerische Mundart einfließen. Sie erzeugt auch hier eine düstere Stimmung – und damit Spannung pur.«
    Susanne Stemmler, Nürnberger Zeitung, 22.08.2013
  • »Der Ton des Buches gefällt: temporeich und spannend erzählt mit viel Kolorit. (…) Der Roman kommt leichtfüßig daher, ist letzen Endes aber dicht geschrieben.
    «
    Edith Rabenstein, Passauer Neue Presse, 17.08.2013
  • »Einfühlsam und ungeheuer spannend.
    «
    Dresdener Morgenpost, 20.08.2013
  • »Andrea Maria Schenkel lässt sich die literarische Regie für den wunderbar wiederbelebten, in ganz eigener Handschrift inszenierten Kriminalfall von der Historie nicht aus der Hand nehmen.«
    Barbara Wegmann, Neue Osnabrücker Zeitung, 16.08.2013
  • »In jedem Fall erweist sich die 51-jährige, gebürtige Regensburgerin als genaue Beobachterin, die den Handlungsorten ebenso auf den Grund geht wie der menschlichen Seele.
    «
    Sabine Wagner, Ostthüringer Zeitung, 17.08.2013
  • »Schenkel inszensiert den Krimi nach allen Regeln ihrer Kunst. [...] Großartig fängt sie die Atmosphäre eines bayerischen Kleinstadtviertels der 1920er Jahre ein. [...] Das ist perfekt konstruiert.«
    Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 17.08.2013
  • »Die Autorin bleibt sich mit ihrem neuen Buch treu, und präsentiert sich doch als Schriftstellerin weiterentwickelt, fortgeschrieben, noch besser. Ein großartiger Krimi.«
    Mittelbayerische Zeitung, 16.08.2013
  • »Die Geschichte liest sich süffig. Die Sprache ist unverblümt. So wird der Leser in den Sog hineingezogen, ist mittendrin, im Tratsch der Kleinstadt.«
    Andrea Schwyzer, NDR, 16.08.2013
  • »Eine willkommene Abwechslung zu den überladenen Serienkrimis von heute«
    Schweizer Familie, 15.08.2013
  • »Schenkels Bücher sind Kriminalromane, denen man die Inspiration durch die Wirklichkeit anmerkt, die aber als eigenständige literarische Werke bestehen.«
    Martin Lhotzky, FAZ, 10.08.2013
  • »Die 51-jährige Bestsellerautorin spielt virtuos mit Enttäuschung, Bestechung, Verrat. Der historische Kriminalfall ist der Anlass für ein beklemmendes Gesellschaftspanorama.«
    Freundin Donna, 01.09.2013
  • »Sie verleiht dem Text Zeitkolorit, schaut den Leuten aufs Maul - das kann sie. Man riecht, schmeckt, man begreift vor allem diese Zeit zwischen den Weltkriegen.«
    Sylvia Staude, FR, 19.08.2013
  • »Bei Schenkel werden auch die Nebenfiguren plastisch, bekommen ein Geschichte, eine Seele. [...] Die typische schenkelsche Reibung zwischen avancierter Erzähltechnik, altbayerischer Färbung und historischem Gesellschaftsportrait.«
    Elmar Krekeler, Die Welt, 17.08.2013
  • »In diesem Roman aus einer unruhigen Zeit, gelingt Schenkel ein fragmentarisches Gesellschaftsbild mit expressionistisch scharfen Schlaglichtern auf Täter und Opfer.«
    Hans-Jost Weyandt, Spiegel Online, 23.08.2013
  • »Fast wie ein Protokoll liest sich der neue Roman von Schenkel. Das wirkt ungeheuer authentisch. Und ist zugleich die präzise Studie einer labilen Psyche.«
    Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 23.08.2013
  • »'Well done' in Schenkels Manier. «
    Die Zeit, 05.09.2013
  • »SeitTannöd gilt Andrea-Maria Schenkel als Expertin für Sittengemälde und spannende Kriminalunterhaltung. Ein kluges, vielschichtiges Drama. «
    Für Sie, 02.09.2013
  • »Mit Täuscher ist Andrea Maria Schenkel wieder auf der Höhe ihrer erzählerischen Kraft. Schenkel macht mit einer wunderbar authentischen Sprache eine problematische Epoche erfahrbar.«
    Matthias Weber, Hessischer Rundfunk, 02.09.2013
  • »Schlank im Stil, wuchtig an Gehalt, differenziert in der Betrachtung, ganz aufs Beschreiben konzentriert und die Wertungen den Lesern überlassend: 1a Kriminalliteratur also.«
    Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 30.08.2013
  • »Sex and Crime im Landshut der 20er Jahre.«
    Helmut Pusch, Südwest Presse, 03.09.2013
  • »In kurzen Kapiteln seziert Schenkel das Enge des provinziellen Soziotops [...].Sie tut es mit der Souveränität der Könnerin, bei der kein Wort zuviel ist. Schmerzhaft!«
    Berliner Zeitung, 14.09.2013
  • »Großartig, wie Schenkel Opfer und Täter, Kriminalbeamte und Hinterbliebene durchleuchtet und die Vorurteile eines sittenstrengen Milieus nachzeichnet.
    «
    Brigitte, 25.09.2013
  • »Well done in Schenkels Manier!«
    Die Zeit, 26.09.2013
  • »Bei der diesjährigen Frankfurter Buchmesse war Andrea Maria Schenkel ein heimlicher Star. Sie prägt die Lesegewohnheiten eines Landes.«
    Wiener Zeitung, 19.10.2013
  • »"Täuscher" hebt sich mit seinen seiner klaren Sprache und den präzisen Beschreibungen wieder vom Durchschnitt ab.«
    Karl Schönholtz, Hersfelder Zeitung
  • »So ist auch "Täuscher" eine gelungene Melange aus historischer Polizeiarbeit, Psychogramm und lokalem Flair.«
    Kieler Zeitung, 06.11.2013
  • »Auch in ihrem neuen Roman "Täuscher" nimmt sie sich die künstlerische Freiheit und erfindet Zeitungsberichte und Polizeiprotokolle.«
    Main Post, 08.11.2013
  • »Andrea Maria Schenkel hat den Krimi für Deutschland neu erfunden.«
    Die Zeit, 07.11.2013
  • »Wohl keine zweite Autorin beschreibt den Schrecken in der Provinz so eindringlich wie Andrea Maria Schenkel.«
    Schwabacher Tagblatt, 06.11.2013
  • »Der Leser riecht, schmeckt und begreift diese Zeit zwischen den Weltkriegen, in der so viele Menschen um ein wirtschaftliches Überleben kämpfen mussten.«
    Fränkische Nachrichten, 06.11.2013
  • »Für Spannung an einem historisch verbürgten Tatort sorgt Schriftstellerin Andrea Maria Schenkel.«
    Regine Seipel, Frankfurter Rundschau, 06.11.2013
  • »Andrea Maria Schenkel erzählt psychologisch ausgefeilt von einem Verbrechen, von Opfern, Tätern und von den Mechanismen des Verrats.«
    Westfalen-Blatt, 03.11.2013
  • »Erneut ein kriminalistischer Heimatroman von höchstem Niveau.«
    Volker Albers, Hamburger Abendblatt, 26.10.2013
  • »In der Schlichtheit ihrer Worte liegt die große Spannung und die psychologische Kraft.«
    Thorsten Karbach, Aachener Nachrichten, 12.10.2013
  • »Die Enge in Landshut, die Menschen in ihren unterschiedlichen Verhältnissen, ihre Wünsche und Hoffnungen, das ist gut beschrieben bis hin zu Klatsch und Tratsch.«
    RBB, 01.08.2013
  • »Schenkel orientiert sich erneut an einer tatsächlichen Begebenheit, sie ist eine Künstlerin im Erwecken des bayrischen Milieus und im besonderen Tonfall der Zwischenkriegszeit.«
    Peter Grubmüller, Oberösterreichische Zeitung, 14.10.2013
  • »Mit viel Gespür für die damalige Zeit, ihre Gepflogenheiten und sittlichen Auffassungen entfaltet Andrea Maria Schenkel ein packendes Panorama. […] Ein Krimi mit Aha-Efffekt.«
    Martina Kramer, Fränkische Landeszeitung, 11.11.2013
  • »Sie schafft mit Täuscher eine sehr gelungene Milieustudie der deutsch-bayerischen Übergangszeit zwischen Kaiserreich und Republik und ihrer Klassenjustiz.«
    HNA, 10.01.2014
  • »Sie schafft mit ‚Täuscher’ eine sehr gelungene Milieustudie der deutsch-bayerischen Übergangszeit zwischen Kaiserreich und Republik und ihrer Klassenjustiz.«
    Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 02.04.2014
  • »Faszinierend und hoch spannend erzählt Schenkel eine authentische Kriminalgeschichte. Psychologisch meisterhaft beschreibt sie die muffige kleinbürgerliche Atmosphäre der Nachkriegszeit und berichtet von enttäuschten Hoffnungen, unerfüllten Sehnsüchten und Sensationslust.«
    Rheinische Post, 04.06.2014
  • »Andrea Maria Schenkel ist eine Meisterin darin, Fakten und Fiktion zu mischen, den Plot aus Verhörprotokollen, fingierten Zeitungsberichten und Gerichtsaussagen zu bauen.«
    Sabine Reithmaier, Süddeutsche Zeitung, 06.08.2016