Bereits einen Tag vor der Ausstrahlung in der ARD feierte „Die
Auflehnung“, die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Siegfried Lenz, Premiere. Der NDR, Aspekt-Telefilm und HOFFMANN UND CAMPE begrüßten rund 400 geladene Gäste zur Preview im Hamburger Filmtheater Streits.
Nach „Der Mann im Strom“ und „Das Feuerschiff“ ist „Die Auflehnung“ bereits die dritte Siegfried Lenz-Verfilmung in einer Kooperation des NDR mit Markus Trebitsch und der Aspekt Telefilm. Auch dieses Mal spielte Jan Fedder die Hauptrolle – ganz im Sinne von Siegfried Lenz. Ihn verbindet mit dem Schauspieler seit Jahren eine große gegenseitige Wertschätzung. Für Fedder ist es eine Ehre, immer wieder in den Verfilmungen der großen Romane von Siegfried Lenz besetzt zu werden. „Es war mein Traum, die Lenz-Trilogie zu vollenden“, sagte er dem Hamburger Abendblatt.
Bei der Vorabpremiere war Siegfried Lenz persönlich dabei und hoch erfreut über die Verfilmung seines Werks. In Begleitung seiner Lebensgefährtin Ulla Reimer saß er mit im Publikum. Neben den Schauspielern Jan Fedder, André Hennicke, Jodie Leslie Ahlborn, Daniela Schulz, Konstantin Graudus und Josef Heynert waren auch Verleger Thomas Ganske mit seiner Familie und Programmleiter Günter Berg ins Kino gekommen. Sie alle ließen den Abend beim anschließenden Empfang in der Heinrich-Heine-Villa ausklingen. So sah man Fedder mit seinen Schauspielkollegen Graudus und Volker Lechtenbrink anstoßen, Frank Häger, Vorstandsmitglied der Ganske Verlagsgruppe, kam ins Gespräch mit Jasmin Wagner (ehemals „Blümchen“), und Siegfried Lenz selbst war bis in den späten Abend umringt von Freunden und Bewunderern.