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Ein Genie erklärt die Welt
Stephen Hawking ist zu einer Ikone unserer Zeit geworden, zum Inbegriff des genialen Wissenschaftlers. 1988 veröffentlichte er den Weltbestseller »Eine kurze Geschichte der Zeit«, ein Buch, das jeder 750ste Erdenbürger erworben hat. Der Nachfolgeband »Das Universum in der Nußschale« wendet sich Fragen zu, die Ende der achtziger Jahre selbst den hellsten Köpfen der Kosmologie nicht in den Sinn gekommen wären.
Wie viele Wissenschaftler ist Hawking auf der Suche nach dem heiligen Gral der Physik, der »Weltformel«, und diesem Ziel scheint die Forschung in den vergangenen zehn Jahren ein großes Stück näher gekommen zu sein. Dabei spielen skurrile Gedankengebäude, Supergravitation, Supersymmetrie und Superstrings eine wichtige Rolle. Können wir Zeitreisen in die Vergangenheit und Zukunft unternehmen? Wie entstand der Kosmos? In der für ihn typischen witzigen und bilderreichen Sprache und mittels anschaulicher, atemberaubend schöner Farbillustrationen, die im Booklet zu sehen sind, führt Hawking den Laien in das surreale Wunderland der modernen Raumzeitforschung ein, in die Evolution eines Universums, das einer winzigen Nuß entsprang.
Das neue Buch von Stephen Hawking ist das Sachbuch-Ereignis im Herbst 2001. Es erscheint parallel zur Hörproduktion bei Hoffmann und Campe.
Eine Koproduktion mit dem Hessischen Rundfunk (hr2).
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Stephen Hawking
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Stephen Hawking, 1942 geboren, ist seit 1979 Lukasischer Professor im Fachbereich Angewandte ... |
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