Pressestimmen zu Julia Friedrichs „Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen" „Das Buch erscheint genau im richtigen Augenblick.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung „Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“ dürfte eines der wichtigsten Sachbücher dieser Saison werden. Westdeutsche Allgemeine Kritik an dieser Welt ist nicht neu, hier jedoch klug und pointiert formuliert, ein Schmöker für Menschen, die weniger als 70 Stunden in der Woche arbeiten und deswegen von Workaholics als „Minderleister“ beschimpft werden. Der Spiegel Ein hochspannendes Buch. Freundin Es gibt eine Welt, in der heißen Kindergärten nicht Schneckenhaus oder Villa Kunterbunt, sondern Villa Ritz. Um diese Welt ranken sich Geschichten über Kleinkinder, die Englisch- und Rhetorikkurse belegen, über Luxus-Internate, deren Schützlinge 30000 Euro in ein Semester investieren […] verstaut all die Legenden und Wahrheiten in einer Schublade, schließt sie ab und schreibt in kaum leserlichen Buchstaben „Elite“ übers Schlüsselloch. Die Journalistin Julia Friedrichs bereitet in „Gestatten: Elite“ der Verdrängung ein Ende. Zitty (4/2008) Friedrichs kritisiert, ohne polemisch zu werden. Sie wertet analytisch aus, kommentiert bewusst und versucht erfolgreich, Distanz zu wahren. Das Ganze formuliert sie so geschickt, spannend und mit Selbstironie, dass aus ihrer Geschichte eine Reise ins Wunderland wird – und das Lesen richtig Spaß macht. Das Buch lebt vom Schlüssellocheffekt – und bestätigt die gängigen Vorurteile rund um die „rich kids“ auf wunderbare Weise. Manager Magazin (März 2008) Kritisch wie spannend! Glamour Das ganze Buch im Ton einer gut geschriebenen Reportage vermeidet glücklicherweise auch den gerade in Mode geratenden neutral-unverbindlichen Stil des Sich-Heraushaltens und Nur-Beschreibens. Julia Friedrichs bezieht bei allem Streben nach Sachlichkeit eine klare Haltung zu den Dingen (…) Berliner Zeitung (19. Februar 2008) Ein kluges und kritisches Buch über die Zukunft unseres Landes. Pforzheimer Zeitung (3. März 2008) Rein in die Pampers und ab zur Powerpoint-Präsentation. Armes Deutschland! Der Stern
|