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Entscheidungen. Mein Leben in der Politik


Pressestimmen zu Gerhard Schröders "Entscheidungen. Mein Leben in der Politik"

„Der Weg zu vorgezogenen Neuwahlen 2005 zählt sicher zu den besonders authentischen Kapiteln des Buches. Hier versteht es Schröder, den Leser teilhaben zu lassen an seinem persönlichen Ringen.“
Focus, 30.10.2006

„Aber die Lektüre lohnt sich trotzdem für den politisch interessierten Bürger.“
Ulrich Wickert, Hamburger Abendblatt, 31.10.2006

„Gerhard Schröder verarbeitet in seinem Erinnerungsbuch ‚Entscheidungen. Mein Leben in der Politik’ eine heiße Erfahrung, die noch lange nicht abgekühlt ist.“
Die Welt, 26.10.2006

„Als eine Art Bildungsroman erzählt Schröder sein Leben in der Politik. Nicht jedoch als Schaubuden-Zauber. ‚Medienkanzler’ will er nicht sein.“
Die Welt, 26.10.2006

„Deutsche politische Geschichte aus einem persönlichen Blickwinkel!“
Bunte, 26.10.2006

„Je präsenter Schröder ist, desto mehr wird er zur Geschichte.“
Bernd Ulrich, Die Zeit, 26.10.2006

„Schröder-Tage“.
Hamburger Abendblatt, 27.10.2006

„Das einzige Gegengift gegen den rasant sich verfestigenden Schrödermythos ist Gerhard Schröder selbst.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.10.2006

“Ein kämpferisches Resümee seines politischen Lebens mit Kritik und Selbstkritik.“
Hamburger Morgenpost, 29.10.2006

“Bei Schröders ‚Entscheidungen’ handelt es sich eben nicht um kiloschwere Historienschinken oder Fußnotenfriedhöfe, sondern um eine hochaktuelle Quelle, die in die Politik dieser Tage hineinragt. Das versprechen zumindest die bislang bekannten Teile des Buches.“
Die Welt, 23.10.2006

„Aber auf der anderen Seite bietet Schröder mehr als nur selbstgerechte Verteidigung, wie sie in Memoiren üblich ist.”
Die Welt, 23.10.2006

„Über dieses Buch wird ganz Deutschland diskutieren!“
Bild, 21.10.2006

„Herausgekommen ist eine vor Spannung knisternde Geschichte von sieben Jahren Rot-Grün plus ein Kapitel über seine Jugend.: Wie es wirklich mit Oskar Lafontaine war; wann tatsächlich die Entscheidung über die vorgezogene Neuwahl 2005 fiel; und was der Altkanzler zur Großen Koalition sagt …“
Bild, 21.10.2006

„Es ist DAS Sensationsbuch des Jahres!“
Bild, 23.10.2006

„Es ist das politische Buch, über das ganz Deutschland spricht: die Erinnerungen von Altbundeskanzler Gerhard Schröder“
Bild, 24.10.2006

„ In der Literatur würde man von einem Entwicklungsroman sprechen.“
Handelsblatt, 27.10.2006

„Dem Altkanzler gelingt es mit dem Florett, nicht mit dem Degen, seine Rivalen – von Bush über Sommer bis Stoiber – in die innen- und weltpolitische Sackgasse zu geleiten.“
Hamburger Morgenpost, 23.10.2006

„’Entscheidungen’ ist ein großzügiges Buch geworden, großzügig im Umgang mit sich selbst, was die Gattung Autobiografie so mit sich bringt, aber auch mit anderen.“
Der Spiegel, 23.10.2006

“So tritt kein auftrumpfender Schröder vor den Leser, sondern eher ein nachdenklicher Altkanzler, der im Rückblick auch von Fehlern und Illusionen spricht.”
Der Spiegel, 23.10.2006

“Schröders Memoiren sind gut lesbar. Sie enthalten eine Menge von deutscher und internationaler Politik.”
Süddeutsche Zeitung

„Der Mann weiß, was er will.“
Der Tagesspiegel, 24.10.2006

„Seine politischen Analysen sind immerhin einleuchtend und richtig.“
Hamburger Abendblatt, 25.10.2006

„Gerhard Schröder beherrscht wieder die Schlagzeilen.“
Bunte, 2.11.2006

„Zu Schröders Zeiten war Politik irgendwie spannender, schillernder, kerniger. Zumindest die Dramaturgie schien immer zu stimmen.“
Bunte, 2.11.2006

„Und nun kommt der alte Grizzly aus den Tiefen der Wälder zurück, zeigt sich auf der Lichtung und haut um sich (...)“
Süddeutsche Zeitung, 23.10.2006

„Das Buch ist auch das Buch eines eigentlich bescheidenen Selbstbetrachters, weil er, dort wo er sich irrte, auch sagt, dass er sich geirrt hat. Und dort wo er nicht weiter wusste, die Weggabelung beschreibt an der er stand, nicht wissend, in welche Richtung er sich bewegen sollte.“
Rede Juncker

„Nachfolger von Willy Brandt ist er in allen Beziehungen.“
Rede Juncker

„Er ist aus dem Amt gegangen als ein anderer Mann als der, der in dieses Amt gekommen ist. Weniger leichtfüßig, viel ernster, viel besorgter auch um die Menschen und ernsthaft besorgt für die Zukunft dieser Welt. Du warst ein großer Kanzler.“
Rede Juncker

„Was den Leser bei Gerhard Schröders Erinnerungen am meisten berührt, sind seine Schilderungen der Kindheit.“
Jean-Claude Juncker, Rheinischer Merkur, 29.10.2006

„Schröder möchte sich Deutungshoheit sichern und bietet sein Buch als persönlichen Beitrag an, der zu einer objektiven Gesamtbetrachtung gehören könnte. Nun sind Erinnerungen nicht notwendigerweise dazu angetan, zu dieser objektiven Sichtweise einen wesentlichen und wichtigen Beitrag zu liefern. Und doch ist ihm das in hervorragender Weise gelungen.“
Jean-Claude Juncker, Rheinischer Merkur, 29.10.2006

„Nicht im Rückblick auf seine Amtszeit, wohl aber in seinen Schlussfolgerungen für die Zukunft enthält Schröders Buch eine Menge neuer, anregender Gedanken. Etwa zur
Friedens-, zur Umwelt- und zur Entwicklungspolitik.“
Deutschlandradio Kultur, 3.11.2006

„ Sein Buch beleuchtet den Altkanzler von einer sympathischen Seite. Er teilt nicht aus, geht auch mit Feinden vornehm um, zeigt sich nachdenklich und bescheiden.“
Welt am Sonntag, Arnulf Baring, 5 .11.2006 (insges. Negativ)




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