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"Nach so viel Ostalgie und deutscher Innerlichkeit: Endlich mal ein Autor, der in die Welt rausgeht und was erlebt. Bildstark erzählt und geprägt vom Sound Kubas." (Peter Hetzel, Sat.1 Frühstücksfernsehen) „Dieses Buch ist ein Rausch, sprachlich wie inhaltlich. Politycki schafft es wie nur ganz wenige Autoren, Denken der Figur und Erzählen immer wieder parallel zu schalten.“ (Markus Bundi, Aargauer Zeitung, 4.11.2005) „Allein dieser kubanischen Impressionen wegen lohnt sich die Lektüre“. (Frankfurter Rundschau, Maike Albath) „leidenschaftlich, hitzig, wuchtig, maßlos, farbig schrill und authentisch“ - „Der äußerst turbulente und mit einem schauerlich apokalyptischen Finale endenden Roman besteht den kühnen Balanceakt zwischen Irrationalismus und Aufklärung, Exotismus und Zivilisationskritik bravourös.“ (Tages-Anzeiger, Hajo Steinert) "spannend, opulent und sprachbesessen, sehr genau aber auch witzig erzählt" (Dresdner Neue Nachrichten, 1.12.05) "Midlifecrisis, das (…) ist ein Spiel mit dem Feuer. Und ein Pakt mit dem Teufel. (…) Nicht anders bei Matthias Politycki, einem der sprachlich potentesten Autoren hierzulande. Politycki ist ein Pfundskerl - einer, der stilistisch mit feiner Klinge ficht, doch sich gerne dort tummelt, wo die Säbel rasseln. Rasant erzählt er von den Wegesrändern. Weil es am Saum zumeist am schönsten ist. (…) ’Das Helle vergeht, doch das Dunkle, das bleibt.’ Wie ein roter Faden zieht sich diese Farbenlehre durch Polityckis Konvolut, das mit enormem Stilwillen erstaunlich konzentriert durchgearbeitet ist; das mit seinem bisweilen burlesken Ton all die morbiden Mythen angemessen ins ironisierende Licht rückt. (…) ein Mordsbuch. Politycki beherrscht einen Ton, der weder Tod noch Teufel scheut. Das ist bemerkenswert in unserem verzagten Land." (Lars Grote, Märkische Allgemeine, 29.11.05)
"bietet eine ganze Welt. (…) Ein großer erzählerischer Ansatz, der nach Grundwerten des Lebens sucht." (MDR/Figaro) "Welch ein Fundus an Beobachtungen und Details! Allein für die Materialsammlung wäre der Autor zu loben. Aber der Roman ist mehr als das Ergebnis einer fundierten Recherche: eine Mischung aus Höllentrip und Gralssuche, Verheißung und Verderben – und ein formbewußter, mit Ironie und starken Bildern souverän hantierender Roman des 21. Jahrhunderts, der den Bogen über Zeiten und Welten zu schlagen versteht." (Thomas Kraft, Financial Times Deutschland) "Matthias Politycki erregt Neugier auf Exotisches (…). Der Münchner Autor beherrscht die Kunst, durch winzige Andeutungen Spannung zu erzeugen." (Adolf Fink, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.05)
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