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Henry Townsend gehört zu den Schwarzen, die es geschafft haben. Als junger Mann von seinem Vater freigekauft, ist er mit dreißig Jahren Besitzer einer Plantage und der dazugehörigen Sklaven. Er hat sich damit arrangiert, auf der Seite derjenigen zu stehen, für die der Wert eines Schwarzen sich lediglich in Arbeitskraft und Dollars bemisst. Rund um das Schicksal von Henry Townsend erzählt Jones Geschichten über Weiße und Schwarze, über Gewalt und Widerstand, über Realität und Magie. »Mit einer Dichte, die an William Faulkner und Gabriel García Márquez erinnert« (Newsday), verwebt Edward P. Jones unzählige Lebensgeschichten kunstvoll zu einem großen, unvergesslichen Bild einer Epoche. Ein Südstaatenroman ganz anderer Art. »Überwältigend!«
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BÜCHER |
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Hagars Kinder
Edward P Jones
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»Wäre Gott ein Schriftsteller, so würde er sicher so schreiben wie Edward P. ... |
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BÜCHER |
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Im Labyrinth der Stadt
Edward P Jones
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»Diese Geschichten beschwören die Menschlichkeit auf eine Weise, wie es nur gute Literatur zustande ... |
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PERSON |
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Hans-Christian Oeser
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Hans-Christian Oeser, geboren 1950 in Wiesbaden, lebt als Übersetzer und Herausgeber in Dublin. ... |
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