Der Pulitzerpreisträger Edward P. Jones kann sich nun auch über den mit 100.000,- € -dotierten IMPAC Award 2005 freuen. Am 15. Juni 2005 nahm er den Preis in Dublin entgegen. "Die bekannte Welt" überzeugte die Jury aus insgesamt zehn anderen Titeln, darunter auch "Willenbrock" von Christoph Hein und "Festung der Einsamkeit" von Jonathan Letham, die in die Endauswahl gekommen waren. Insgesamt waren 147 Titel nominiert.   "...Edward P. Jones springt vor und zurück, mit Henrys Todestag als Ausgangspunkt, mit einer gemäßigten und zurückhaltenden Prosa, die sich dann mit Passagen von starker Lyrik und Ausbrüchen von lässiger Wildheit abwechselt, lebhaft ersonnen und abgründig menschlich. Die bekannte Welt ist eine bemerkenswerte Neuschöpfung einer Welt, von der wir bisher glaubten, sie zu kennen..." (Aus der Begründung der Jury)
Die 147 Titel wurden von 185 Bibliotheken aus 129 Städten aus wiederum 51 Ländern nominiert. Eine Jury bestehend aus international anerkannten Autoren wählte dann aus den zehn Favoriten "Die bekannte Welt".
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